Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Bruder“

Artikel

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19. November 2025

Österreich

Die Welser Nachbarschaft trauert um Traute Teutsch

Am 6. Oktober musste die Welser Nachbarschaft vom überraschenden Ableben ihrer langjährigen Kassenwartin und Vereinssekretärin Traute Teutsch erfahren, die im 89. Lebensjahr aus ihrem irdischen Leben abberufen worden war.
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8. November 2025

Kulturspiegel

Das vergessene Genie aus Hermannstadt: Zum 80. Todestag des Komponisten Norbert von Hannenheim

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das Musikleben Siebenbürgens fest in der Spätromantik verankert. Volksliedbearbeitungen, Chor- und Kirchenmusik dominierten, und selbst bedeutende Komponisten wie der Symphoniker Paul Richter (1875-1950) bewegten sich im vertrauten tonalen Rahmen. Dies änderte sich jedoch mit Norbert von Hannenheim, einem radikalen Neuerer, den kein Geringerer als Arnold Schönberg (1874-1951), einer der einflussreichsten Komponisten der Moderne und der Begründer der Zwölftontechnik, als „eine der allerinteressantesten Begabungen“ unter seinen Schülern lobte. Wer war dieser Ausnahmekomponist – und warum ist er heute fast vergessen? mehr...

27. Oktober 2025

Kulturspiegel

Materialsammlung, Ideen

Frank Höchsmann, Diplombetriebswirt und Unternehmer, hat sich spätestens seit 1997 als Autor von Fachbeiträgen und Büchern rund um das Hotel- und Service-Management einen Namen gemacht. Zu seinem 75. Geburtstag ließ er seinen in acht Sprachen erschienenen Fachbüchern als 56. Veröffentlichung einen Rückblick auf sein Leben folgen. Es sind insbesondere Episoden aus der in Hermannstadt verbrachten Jugend, kurzweilig und – wie es der Titel erwarten lässt –, lebensbejahend erzählt. mehr...

21. Oktober 2025

Kulturspiegel

Ins Füllhorn gestoßen: Eginald Schlattners Roman „Die dritte Nacht“

Eginald Schlattner hat einen schmalen Roman geschrieben. Wollte man das auf Altersweisheit zurückführen, täte man ihm Unrecht. Denn zum einen hat der Romancier zwar spät debütiert, dafür mit einer Wucht, dass er den Gedanken an sein Lebensalter stets in den Hintergrund zu drängen vermochte. Zum anderen hat er immer schon auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, der in einer nahezu paradigmatisch siebenbürgischen Kindheit und Jugend sowie in einer so frühen wie schmerzlichen Auseinandersetzung mit dem rumänischen Stalinismus und Sozialismus begründet liegt. Dass spezielles Wissen und umfassende Bildung sich zur Weisheit geläutert hätten, das hat er nicht zugelassen, erzählt hat er von alledem mit einer Verve, die auch heute nicht nachlässt. mehr...

8. Oktober 2025

Kulturspiegel

Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau

Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...

25. September 2025

HOG-Nachrichten

HOG Nußbach trauert um Klaus Foof

Mit großer Bestürzung und aufrichtiger Trauer nahmen wir am 7. August 2025 die traurige Nachricht vom Ableben von Klaus Foof, unseres langjährigen Freundes, Weggefährten, stellvertretenden Vorsitzenden der HOG Nußbach und Kassenwart der Regionalgruppe Burzenland im Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V., zur Kenntnis. Sein plötzlicher Tod hat in unsere Gemeinschaft eine schmerzliche Lücke gerissen, die mit Worten kaum zu fassen ist. mehr...

24. September 2025

HOG-Nachrichten

Abdankung – Nachruf für Agnetha Lauer aus Reußen

In Reußen besteht – wie in vielen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinden – die Tradition, dass ein Redner „abdankt“. Dabei handelt es sich um weit mehr als einen gewöhnlichen Nachruf. Der Redner nimmt hierbei mehrere bedeutsame Rollen ein: Erstens spricht er als Stimme der Hinterbliebenen, indem er sich bei allen bedankt, die ihnen in der schweren Zeit beigestanden haben. Zweitens spricht er als Vertreter der Trauergemeinschaft und spendet den Hinterbliebenen Trost. Drittens spricht er im Namen des Verstorbenen und bittet um Verzeihung für dessen mögliche Versäumnisse und Ungesagtes. Viertens nimmt er mit Worten des persönlichen Gedenkens, der Verbundenheit und der Würde Abschied vom Verstorbenen. Im Folgenden lesen Sie eine Abdankung (Nachruf) für Agnetha Lauer (geborene Hihn), zur Welt gekommen am 4. August 1932 in Reußen, verstorben am 23. Juli 2025 in Seeshaupt am Starnberger See. Vorgetragen wurde die Abdankung von Sonja Agnetha Kusch, geborene Lauer, am 1. August 2025 in der evangelischen Kirche von Sees­haupt. Verfasst hat die Rede Dr. Johann Lauer. mehr...

8. September 2025

Kulturspiegel

Abenteuer Ahnenforschung: Eine Reise mit vielen Überraschungen und offenem Ende

Die Weihnachtskarte war doppellagig, glitzernd und die obere Schicht bestand aus knisterndem durchsichtigem Kunststoff. Das Hintergrundbild war zauberhaft und kitschig zugleich. Ich hatte sie eben aus dem Briefkasten geholt. Sie kam von meiner Schwester, die vor einigen Jahren in die USA ausgewandert ist, aus Chicago. Innerhalb von Sekunden wurde ich in meine Kindheit in Mediasch zurückversetzt. Damals kamen ähnliche Karten aus Anaheim in Kalifornien. Die Tante meiner Mutter – oder war es ihre Cousine? – schickte uns aus den USA solche und ähnliche Grüße. Mit einem Mal erwachte mein Interesse an diesen entfernten Verwandten. Ich erinnerte mich an einige Namen. Aber wer waren sie wirklich? Und wie war ihr Leben verlaufen? Und so tauchte ich ab in die Ahnenforschung. mehr...

20. August 2025

HOG-Nachrichten

Stolzenburger Auswanderer nach Amerika: „Das heimliche Nagen des Heimwehs in der kalten Fremde“

Zwei Brüder, Thomas und Lorenz, Mitte zwanzig, machen sich 1903 auf den Weg nach Hamburg, um an Bord eines Dampfers mit Ziel Amerika zu gehen. 15 ihrer Briefe aus der Zeit von ca. 1918 bis 1950 geben etwas Aufschluss über ihr Leben und Streben in den USA. mehr...

4. Juli 2025

Interviews und Porträts

Maria Luise Roth-Höppner zum 95.

Dr. Maria Luise Roth-Höppner feierte ihren 95. Geburtstag am 24. Juni in Hermannstadt. Aus diesem Anlass würdigte Hannelore Baier das außergewöhnliche Leben der Astronomin und Buchverlegerin in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. mehr...