Ergebnisse zum Suchbegriff „Februar“
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Coronajahr 2021 ohne Urzeln in Sachsenheim? Leider ja und zum Glück auch nein!
Wir, die Urzelnzunft Sachsenheim e.V., mussten schweren Herzens alle Veranstaltungen, so wie wir sie kennen, absagen. Lange haben wir gehofft, geplant und gewartet, was die Auflagen zulassen – leider vergebens. Trotz der Absage unseres Urzelntages versuchen wir kreativ das Beste aus der Situation zu machen. Wie geht das nun? Was machen Urzeln und Narren, wenn sie sich nicht, wie sonst, persönlich begegnen können? mehr...
Heiligenhof lädt zu Online-Tagung ein: „Kirchen in der Krise?“
Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ lädt in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen für den 20. Februar zur Online-Tagung „Kirchen in der Krise? – Kirchen in der Veränderung“ ein. mehr...
SJD lädt zum Online-Kinderfasching
Liebe Eltern, liebe Kinder, dieses Jahr sieht der Fasching leider etwas anders aus, als wir ihn kennen, da man aufgrund der aktuellen Situation seine Kontakte so sehr einschränken sollte wie möglich. Aber es gibt gute Nachrichten für euch! Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) hat sich zusammen mit der Tanzgruppenleiterin der Kindertanzgruppe Augsburg, Sandra Bruss, zusammengetan und sich etwas Schönes für euch überlegt, um trotzdem gemeinsam einen Kinderfasching feiern zu können! mehr...
Aktueller Corona-Bericht aus Rumänien
In ihrem aktuellen Bericht über die Corona-Lage in Rumänien thematisiert die Korrespondentin der Siebenbürgischen Zeitung, Nina May, die Impfkampagne und andere Maßnahmen der rumänischen Regierung zur Eindämmung der Pandemie, eine statistische Hochrechnung, die vor einem explosiven Anstieg der Covid-19 Neuinfektionen warnt, sowie einen zweiten Großbrand in einem Corona-Klinikum. mehr...
„Au murit și 29 de sași“ – Es starben auch 29 Sachsen: Ein Facebook-Posting auf siebenbuerger.de geht viral
Kürzlich wurde auf der Facebookseite von siebenbuerger.de über die Aufstellung eines Denkmals zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Rode (rum. Zagăr) berichtet (siehe auch Links am Ende dieses Artikels). Auf dem Denkmal werden die 17 rumänischen Kriegsopfer aus Rode namentlich genannt, ganz unten steht noch der einzeilige, kursiv gesetzte Vermerk, dass „auch“ 29 Sachsen gefallen sind. mehr...
Thomas Șindilariu ist neuer Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen
Thomas Șindilariu wurde zum Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Regierung Rumäniens ernannt, teilte das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) mit. Vorgeschlagen hatte den Kronstädter der DFDR-Landesvorsitzende Paul-Jürgen Porr. Der DFDR-Vorstand und die DFDR-Vertreterversammlung stimmten jeweils einstimmig dafür. mehr...
Ehemalige Russlanddeportierte genießt ihren Lebensabend in Drabenderhöhe
Martha Depner, die heute das 98. Lebensjahr vollendet, lebt immer noch in dem Haus, in das sie 1966 einzog und das seitdem „Zentrum für unsere Familie ist“, zu der die Söhne Wilhelm, Arno, Dieter, die Schwiegertöchter und neun Enkelkinder gehören. mehr...
Ein effizienter und durchsetzungsfähiger Politiker: Paul Jürgen Porr zum Siebzigsten
Dr. Paul Jürgen Porr, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), wird 70. Das bietet Anlass, ihm zu gratulieren und eine kurze Rückschau auf sein Wirken zu halten. Dabei soll seine hauptamtliche Tätigkeit als Arzt, Forscher und Hochschullehrer im Bereich der Medizin sowie als Krankenhausmanager nur am Rande erwähnt werden, ebenso ein Teil seiner ehrenamtlichen Aufgaben. Ich möchte mich auf die Rolle von Jürgen Porr als Politiker der deutschen Minderheit in Rumänien beziehen. mehr...
Brukenthal-Statue wird ausgeschrieben
Hermannstadt – Zum 300. Geburtstag Samuel von Brukenthals am 26. Juli 2021 soll in Hermannstadt ein Denkmal enthüllt werden. Hierzu schreibt das Brukenthalmuseum in Partnerschaft mit dem Rotary Club Hermannstadt den Auftrag für eine bronzene Statue Brukenthals öffentlich aus. Sie soll auf dem Großen Ring vor dem gleichnamigen Museum aufgestellt werden. mehr...
Rosen für Hanjonkowa - Entschädigung für Russlanddeportierte: Ende einer Odyssee?
Vor 76 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, wurden 30.376 Siebenbürger Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt. Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, 3076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Das Deportationsschicksal ereilte auch Maria Schuster (verheiratete Stürner). Sohn Johann Stürner (geboren in Schönberg, Kreis Hermannstadt) hält in seinem eindringlichen Bericht die Erinnerung fest an seine 2010 verstorbene, am Ulmer Stadtteilfriedhof Wiblingen bestattete Mutter. Ihn beschäftigen nicht nur die traumatischen Deportationsereignisse und deren Aufarbeitung, sondern überdies der quälend langsame Entschädigungsprozess. mehr...









