Ergebnisse zum Suchbegriff „Flucht“
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Ausstellung in Schwäbisch Gmünd
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd war die Ausstellung "Siebenbürgen - eine deutsche Kulturlandschaft in Südosteuropa" gestaltet worden. Die Ausstellung über die im baden-württembergischen Ostalbkreis beheimateten Siebenbürger Sachsen war von August 2004 bis März 2005 in der Heimat- und Kulturstube „Ostdeutsche Stube“ des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Schwäbisch Gmünd, zu sehen. Mit beachtlichem Erfolg: 1 418 Personen Ausstellungsbesucher verzeichnet die Erfolgsbilanz. mehr...
Aufklärung über Flucht und Vertreibung
Auf der Hauptversammlung des Kreisverbandes Ansbach des Bundes der Vertriebenen (BdV) Mitte März in Heilsbronn wurden aktuelle Aufgaben erörtert und grundsätzliche Postitionen bezüglich der Flucht und Vertreibung abgestimmt. mehr...
Erfreulich rege Vereinsarbeit in Schwäbisch Gmünd
Die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen wurde am 5. März 2005 vom Siebenbürgischen Chor der Kreisgruppe mit drei flotten Liedern eröffnet. Vorsitzender Matthias Penteker konnte in Herlikofen 56 Mitglieder begrüßen. mehr...
"Unser Weg von Siebenbürgen nach Österreich"
"Unser Weg von Siebenbürgen nach Österreich" - so lautete die Einladung zu einer Veranstaltung am 26. Februar im Museum der Heimatvertriebenen in Vöcklabruck. Präsentiert wurde der lange, beschwerliche Weg, der im September 1944 für viele Siebenbürger Sachsen aus Bistritz, Sächsisch-Regen und den umliegenden Gemeinden begonnen hatte. mehr...
Durch die Bodenreform vor 60 Jahren wurden die Deutschen in Rumänien enteignet und wirtschaftlich entmachtet
Nach dem 23. August 1944 wurden die Deutschen Rumäniens als angebliche Kollaborateure Deutschlands für das Desaster verantwortlich gemacht, in welches das Land als Folge seines Bündnisses mit Hitler-Deutschland und der Teilnahme am antisowjetischen Krieg geraten war. Es stimmt zwar, dass die "Deutsche Volksgruppe" mit der Politik des Dritten Reiches gleichgeschaltet wurde und die waffenfähigen Deutschen mit Zustimmung der rumänischen Regierung in die Wehrmacht rekrutiert wurden, aber die Volksgruppenführung hat trotz mancher bedenklichen Handlungen auf die rumänische Politik keinen Einfluss ausgeübt. Die Teilnahme Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR geschah aus eigenem Interesse und auf eigenen Antrag des Staatsführers Antonescu, um in einem so genannten "heiligen Krieg" Bessarabien und die Nordbukowina zu befreien. mehr...
Gelungener Kulturabend in Hildesheim
Ein äußerst gelungener Kulturabend hat am 18. März über 120 siebenbürgische Landsleute sowie Nichtsiebenbürger im Festsaal des Hildesheimer Kreishauses vereinigt und ihnen ein anrührendes Zusammensein beschert. Initiator und Motor der Veranstaltung war Kurt Freitag, stellvertretender Vorsitzender sowie Kultur- und Jugendreferent des Landesvorstands. Der aus Großalisch gebürtige Vierzigjährige, noch nicht allzu lang im Amt, gehört zu der Riege von Nachwuchsleuten, mit denen der Vorstand in den letzten Jahren verjüngt worden ist. Er und seine Mitstreiter haben in dessen Arbeit einen merklich frischeren Wind eingebracht. mehr...
Filmvorführung in Stuttgart: "Die Russen kommen! "
Der Dokumentarfilm "Die Russen kommen! " wird am 15. April, 19.00 Uhr, im Stuttgarter Haus der Heimat, Schloßstraße 92, gezeigt. Der Dokumentarstreifen entstand 2004 aus aktuellem Anlass: Im vergangenen Herbst sind 60 Jahre verstrichen seit der Evakuierung und Flucht von etwa 40 000 Siebenbürger Sachsen aus Nord- und Südsiebenbürgen im Herbst 1944, als sich die Kriegsfront dem Siedlungsgebiet der Sachsen näherte. mehr...
Konstruktiver Dialog mit Nachbarn angestrebt
Es war nicht immer so, aber derzeit gilt uneingeschränkt: Wenn der BdV ruft, ist die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen dabei. Zum Beispiel am Samstag, 12. März, als Dr. Markus Söder, Mitglied im Bayerischen Landtag und der siebenbürgischen Landsmannschaft, seines Zeichens Generalsekretär der CSU, zu einem Empfang mit Erika Steinbach, MdB, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, zum Thema "60 Jahre Flucht und Vertreibung" in den Pfarrsaal "Heilige Familie" in Nürnberg-Reichelsdorf einlud. mehr...
Hans Mieskes: "Erziehung weist den Weg der Menschwerdung"
Über 400 wissenschaftliche Titel veröffentlichte der am 17. Februar 1915 in Zeiden im Burzenland geborene, vor kurzem in der hessischen Universitätsstadt Gießen neunzig Jahre alt gewordene Hans Mieskes. Der emeritierte Professor, der Doktor der Philosophie und Theologie sowie der Medizin – 1941 Promotion, 1946 Habilitation in Jena, 1959 „Bestallung zum Arzt“ in München, 1981 Emeritierung in Gießen – war seit dem akademischen Beginn in Prag zeit seines Lebens mit Leidenschaft, Fleiß und Erfolg dem Gedanken der Erziehung ergeben. mehr...
Prof. Dr. Hans Mieskes
Über 400 wissenschaftliche Titel veröffentlichte der am 17. Februar 1915 in Zeiden im Burzenland geborene, vor kurzem in der hessischen Universitätsstadt Gießen neunzig Jahre alt gewordene Hans Mieskes. Der emeritierte Professor, der Doktor der Philosophie und Theologie sowie der Medizin – 1941 Promotion, 1946 Habilitation in Jena, 1959 „Bestallung zum Arzt“ in München, 1981 Emeritierung in Gießen – war seit dem akademischen Beginn in Prag zeit seines Lebens mit Leidenschaft, Fleiß und Erfolg dem Gedanken der Erziehung ergeben. mehr...
