Ergebnisse zum Suchbegriff „Foto Martinsdorf“
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Das Weinland ist immer eine Reise wert
Dass das Weinland immer eine Reise wert ist, davon konnten sich die Teilnehmer der Begegnungsfahrt „Die Siebenbürger Sachsen in Mediasch – gestern und heute“ überzeugen, die von der Regionalgruppe Mediasch und Umgebung des Verbandes der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften vom 13. bis 20. Juli durchgeführt wurde. Die Fahrt war für Vertreter aus den Heimatortsgemeinschaften (HOG) angedacht, stand aber auch weiteren Interessierten offen. mehr...
Zimmermeister ist überrascht von den positiven Entwicklungen des EU-Projektes in Mardisch und Martinsdorf
Die Dachdeckung erneuern, angefaulten Fußboden entfernen, die Elektroinstallation neu konzipieren und einbauen, Fenster mit mundgeblasenem Glas verglasen: Dies sind nur ein paar Beispiele von Sanierungsmaßnahmen, die in den kleinen Dörfern Mardisch und Martinsdorf in Siebenbürgen erforderlich waren. Das EU-Projekt der Handwerkskammer München-Oberbayern wurde im Rahmen des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 8. Juni in Dinkelsbühl präsentiert. Der Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Rettung der Kirchenburgen vor dem Verfall. mehr...
Regionalgruppentreffen Repser und Fogarascher Land
Das fünfte Treffen der HOG-Regionalgruppe Repser und Fogarascher Land fand am 30. März im „Gasthof Kapellenhof“ in Roßtal bei Nürnberg statt. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ hatte der Vorsitzende Michael Folberth die Ortsvertreter, Sprecher, Jugendvertreter und Förderer unserer Regionalgruppe eingeladen. mehr...
Kreisgruppe Köln: Dreimal „hell leuchtend“ zur diamantenen Hochzeit
Unter den unzähligen Glückwünschen zur diamantenen Hochzeit, die Regina (geboren 1932 in Seiden) und Michael Seiler (geboren 1930 in Martinsdorf) am 25. Januar in Köln erreichten, erstrahlten drei besonders hell:
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Kulturreferententagung: ,Ein’ feste Burg …‘ Siebenbürgen und seine Kirchenburgen
Zum zweiten Mal richtete eine Kulturreferententagung ihr Augenmerk auf die wohl herausragendste Gemeinschaftsleistung der Siebenbürger Sachsen und das sichtbarste Element unserer Kultur. Zu der Tagung vom 16.-18. September mit dem Titel „,Ein’ feste Burg …‘ Siebenbürgen und seine Kirchenburgen“ hatte Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster eingeladen – erstmals in den Kapellenhof in Roßtal. Für 42 Teilnehmer, Kulturreferenten unseres Verbandes und in der Kulturarbeit engagierte Multiplikatoren, wurde es zu einer informativen, motivierenden und Impulse setzenden Veranstaltung. mehr...
Ein etwas anderes Kronenfest!
Viele Kronenfeste konnten bundesweit in diesem Jahr bei schönstem Wetter stattfinden, aber leider nicht das Kronenfest in Augsburg. Das 25. Kronenfest in Folge in St. Andreas musste wegen schlechten Wetters schweren Herzens abgesagt werden. Stattdessen fand am Sonntag, 22. Juli, um 10.00 Uhr in der St.-Andreas-Kirche der siebenbürgische Gottesdienst zusammen mit der Gemeinde mit anschließendem Vortrag über das „Kronenfest in Langenthal“, den Auftritten der Tanzgruppe Augsburg und der Tanzgruppe der Banater Schwaben Augsburg statt. Im Anschluss konnte man sich im Gemeindesaal bei Kaffee und Kuchen treffen und austauschen. mehr...
Stiftung Kirchenburgen
Siebenbürgen, Land der Burgen: 270 Monumente, davon 164 Kirchenburgen, die regelmäßig gepflegt, ihr Bauzustand überwacht, erst notdürftig repariert und schließlich fachgerecht restauriert werden wollen. Philipp Harfmann, Geschäftsführer der Stiftung Kirchenburgen, erzählt von der Idee, die 2007 zur Gründung der bis 2010 existierenden Leitstelle Kirchenburgen führte, die von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) unterstützt wurde: „Man dachte, man repariert einfach alle Kirchenburgen durch und ist nach 10 Jahren fertig.“ Die Realität sieht anders aus: Fertig ist man nie! Hier und dort ein Dach flicken, eine Decke abstützen, damit nicht noch mehr kaputtgeht, bis „richtige Hilfe“ kommt. Es ist ein ständiger Wettlauf mit der Zeit. Und ein Fass ohne Boden. mehr...
Mardischer Restaurierungsprojekt: "Ich hatte von Rumänien nichts erwartet, aber alles bekommen!"
Am 17. Juli fand in der Städtischen Fachschule für Bautechnik in der Münchener Luisenstraße eine beeindruckende Veranstaltung statt. Anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – ein europäisches Kulturerbe“, die von der Hermann-
städter Stiftung Kirchenburgen in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Deutschen Kulturforum östliches Europa vorbereitet worden ist, wurden auch zahlreiche Plakate gezeigt, die einen herausragenden Einsatz der Baufachschule an der Kirchenburg Mardisch dokumentieren.
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Leben und Schaffen eines Lehrers: Richard Waldemar Mildt starb im Alter von 94 Jahren in Köln
Am 12. Mai dieses Jahres ist Richard Waldemar Mildt im gesegneten Alter von 94 Jahren verstorben. Über sein Wirken als Lehrer und seinen unermüdlichen Einsatz für das Gemeinschaftsleben der Siebenbürger Sachsen in Siebenbürgen und später in Deutschland wurde schon oft geschrieben. So erschien zum Beispiel anlässlich seines 90. Geburtstages in der Siebenbürgischen Zeitung vom 20. Januar 2013 eine umfassende Würdigung seines gesamten Wirkens. Was kann dem noch als Nachruf hinzugefügt werden? Was bleibt uns als Besonderes von diesem erfüllten Leben in Erinnerung? mehr...
"Getrennt und doch verbunden": Siebenbürger Sachsen wollen ihre Gemeinschaft neu beleben
Die siebenbürgisch-sächsischen Organisationen in Deutschland und ihre Partner in Siebenbürgen haben ihre Zusammenarbeit in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Die Potentiale dieser Zusammenarbeit wurden auf der Tagung „Getrennt und doch verbunden“ vom 28. bis 30. Oktober 2016 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen erörtert. Fazit: Die Siebenbürger Sachsen von hüben und drüben bündeln ihre Kräfte bestens, um ihre Kultur zu erhalten und die Gemeinschaft zu pflegen. „Die Gemeinden mögen lebendige Gemeinden sein“, sagte Heinz Hermann, Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V., der die Tagung zusammen mit dem Vorsitzenden Hans Gärtner moderierte: Wir sollten uns nicht nur um Kirchenburgen und Steine kümmern, sondern auch um die Menschen, betonte Heinz Hermann. mehr...









