Ergebnisse zum Suchbegriff „Frauen“
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Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm: Ausstellung zur Deportation der Donauschwaben
Zum 80-jährigen Gedenken der Deportation der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm (Schillerstraße 1; www.dzm-museum.de) die vom 17. Januar bis 21. April die Kabinett-Ausstellung „Verschleppt – Donauschwäbische Erinnerungen an die Zwangsarbeit in der Sowjetunion. mehr...
80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion
Zwölf Millionen Zwangsarbeiter hatte das NS-Regime in den Machtbereich des Dritten Reiches deportiert, darunter 2,1 Millionen „Ostarbeiter“ (Frauen und Männer) aus der Sowjetunion. „Spiegelverkehrte Brüder und Schwestern“ der sogenannten „Ostarbeiter“ nennt der Historiker Pavel Polian die 112.000 Deutschen aus Südosteuropa, die im Zeitraum Dezember 1944 bis Februar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden und bezeichnet sie entsprechend als „Westarbeiter“. Dazu gehören 70.000 Deutsche aus Rumänien, die vor genau 80 Jahren, im Januar 1945, verschleppt wurden. Die Deportation sei die „größte Tragödie in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche“ gewesen, sagte Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Auf die geschichtlichen Umstände dieses kollektiven Traumas, das bis heute in den Familien der Siebenbürger Sachsen nachwirkt, geht im Folgenden der Historiker Günter Klein ein. Der Nösner wurde 1961 in Bistritz geboren, seine Mutter, eine Banater Schwäbin, gehörte auch zu den Deportierten. mehr...
Großpolder Adventsgottesdienst in Königsbrunn
Am 7. Dezember lud der Vorstand des Heimatsortsgemeinschaft Großpold e.V. zu einem besinnlichen Adventsgottesdienst in Königsbrunn ein. Dieser ist angelehnt an das traditionelle Leuchtersingen, das schon seit vielen Jahren im Landkreis Augsburg stattfand. mehr...
Kreisgruppe Ingolstadt: Ausklang und Neubeginn
Das Jahr 2024 wird vielen Mitgliedern der Kreisgruppe Ingolstadt sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Ein Großereignis jagte das andere: der Heimattag zu Pfingsten in Dinkelsbühl, wo wir 75 Jahre Gemeinschaft feiern konnten, das große Sachsentreffen im August in Hermannstadt oder der Heimattag in Wels in Österreich. mehr...
Kreisgruppe Herten: Kathis Frühstück ein voller Erfolg
Ein gelungenes „Frühstück für Kathis und andere Frauen“ fand kürzlich im ausverkauften Siebenbürger Haus der Jugend in Herten statt. mehr...
Zipser-Künstlerinnen in der Stuttgarter Vortragsreihe porträtiert
Unter dem Titel „Siebenbürgen im Gepäck: 3 Frauen – 3 Generationen - 3 künstlerische Selbstentwürfe zwischen Deutschland und Rumänien“ hielt Dr. Heinke Fabritius am 27. November einen interessanten Vortrag im Stuttgarter Haus der Heimat. Heinke Fabritius ist Kunsthistorikerin und Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim am Neckar. mehr...
Deportation in die Sowjetunion: Filmvorführungen Günter Czernetzky und Max Kern in Berlin
Im Gedenkjahr „80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion“ präsentieren das Deutsche Kulturforum östliches Europa, Potsdam, und das Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin, am Samstag, 11. Januar 2025, 15.30 Uhr, den Dokumentarfilm „Arbeitssklaven unter Hitler und Stalin“ (D/RO 1993, 29 Minuten) von Günter Czernetzky und den Kurzspielfilm „Jenseits des Waldes“ (D 2024, 27 Minuten) von Max Kern. mehr...
Deportationsgedenken in Nürnberg
Die Veranstaltung „Vor 80 Jahren: Deportation in die Sowjetunion“. Vorträge – Diskussionen – Gedenken findet am Samstag, dem 25. Januar, von 10.00-20.00 Uhr im Nürnberger Haus der Heimat, Großer Saal, statt. mehr...
14. Großprobstdorfer Treffen in Dinkelsbühl
Auch wenn es nun schon einige Wochen her ist, möchten wir mit diesem Artikel den Landsleuten, die nicht persönlich am Treffen teilnehmen konnten, die Gelegenheit geben, zumindest auf diesem Weg dabei sein zu können. Vom 27. bis 29. September trafen sich Großprobstdorfer von nah und fern zum 14. Treffen in Dinkelsbühl. Nachdem beim letzten HOG-Treffen der Wunsch der Mitglieder aufkam, sich statt wie bisher alle drei lieber alle zwei Jahre zu treffen, kam der Vorstand diesem Wunsch nach. Bereits am Freitagnachmittag waren die Ersten angekommen und ließen bei Gesprächen und gutem Essen die Erinnerungen an die Heimat aufleben. Am Samstag um 11.00 Uhr hatte der Vorsitzende Hans Herberth zur Mitgliederversammlung in der Schranne eingeladen. Er begrüßte die anwesenden Mitglieder und gab einen Rückblick über die Tätigkeiten der HOG der vergangenen zwei Jahre. mehr...
Der Küchentisch
Advents- und Weihnachtszeit im Stolzenburger Pfarrhaus um die Mitte des vorigen Jahrhunderts mehr...








