Ergebnisse zum Suchbegriff „Geborgenheit“
Artikel
Ergebnisse 41-50 von 209 [weiter]
„Den Beobachterposten verlassen“: Streiflichter von den Deutschen Kulturtagen in Schäßburg
724 Jahre nach der 1298 ersten urkundlichen Erwähnung der Klosterkirche in Schäßburg begann mit deren Wiedereinweihung das Programm des zweiten Tages der diesjährigen Deutschen Kulturtage in Schäßburg, die unter dem Motto „500 Jahre Bergschule Schäßburg“ standen. Die Wiedereinweihungshandlung nahm Bischof Reinhart Guib gemeinsam mit Bischofsvikar Dr. Daniel Zikeli und dem Schäßburger Pfarrer Johannes Halmen vor, nachdem Stadtpfarrer und Dechant Dr. Hans-Bruno Fröhlich die Gottesdienstbesucher begrüßt hatte. mehr...
„Nur im Miteinander schafft man Heimat“: Ansprache von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Festkundgebung des Heimattages in Dinkelsbühl
Dass nach zwei schwierigen Pandemie-Jahren endlich wieder ein Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl stattfinde, sei „ein ganz besonders wichtiges Aufbruchssignal wieder in ein gutes Zusammenleben hier bei uns in Bayern, in Deutschland, in Rumänien und überall auf der Welt“, unterstrich der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, in seiner Ansprache am Pfingstsonntag bei der Kundgebung vor der Schranne in Dinkelsbühl. Das Motto des Heimattages 2022, „Wurzeln suchen – Wege finden“, richte sich insbesondere an die Jugend, die „heute so zahlreich und wie immer in schmucker Tracht auf dem Heimattag präsent ist“. Dies sei „das entscheidende Zeichen für die Zukunft“. Innenminister Herrmann thematisierte in seiner Rede die positive Bedeutung des Begriffes Heimat für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und dankte in den Siebenbürger Sachsen für ihr kraftvolles Engagement und ihr Bekenntnis zu ihrer neuen bayerischen Heimat: „Seit Jahrzehnten gestalten Sie unser Land mit und bereichern es mit Ihrer Kultur.“ Die Festansprache wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Orthodoxe Ostern für Flüchtlinge in Drabenderhöhe
Eine Woche nach den Katholiken und Protestanten feierten die orthodoxen Christen mit eigenen Bräuchen ihr Osterfest. Durch den Krieg in der Ukraine knüpfen Gläubige besondere Hoffnungen an das Fest der Auferstehung von Jesus Christus, an die Botschaft vom Sieg des Lebens über den Tod. mehr...
Nadine Schneiders Romane „Drei Kilometer“ und „Wohin ich immer gehe“
Unter dem Titel „Unerhörte Familiengeschichten aus dem östlichen Europa“ veranstaltet das Potsdamer Deutsche Kulturforum östliches Europa seit 2020 unter der Federführung von Dr. Ingeborg Szöllösi in Berlin eine Lesereihe mit deutschsprachigen Autoren und deren Büchern zu Themen aus dem östlichen Europa. Zu Gast waren bisher unter anderem Jan Koneffke mit seiner Kannmacher-Trilogie, Dana von Suffrin („Otto“), Martin Pollack („Die Frau ohne Grab“) und Ulrich Trebbin („Letzte Fahrt nach Königsberg“). mehr...
Das Leid ins Schöpferische umgewandelt: Irmgard Sedler eröffnet mit Vortrag Deportationsausstellung auf Schloss Horneck
Am 10. Dezember wurde in den Sonderausstellungsräumen des Siebenbürgischen Museums auf Schloss Horneck in Gundelsheim die Ausstellung „‚Das Laub gesammelt aus fünf Herbsten.‘ Kunst und Deportation“ eröffnet. Die bis zum 24. April 2022 gezeigte Präsentation geht der Verbindung von Kunst und Deportation der Siebenbürger Sachsen in den Arbeitslagern der Sowjetunion (1945-1949) aus mehreren Blickwinkeln nach. Den nachgeborenen Generationen soll das Thema der Zwangsverschleppung anhand der Kunst, die in den Lagern entstanden ist und solcher, die sich der kreativen Aufarbeitung der dortigen Geschehnisse in späteren Zeiten widmet, nahegebracht werden. Anlässlich der Ausstellungseröffnung hielt die Vorsitzende des Siebenbürgischen Museum e.V., Dr. Irmgard Sedler, den hier abgedruckten Vortrag. mehr...
Eine Gemeinschaft, die viel Freude und Sinn gibt: Interview mit der Bundesgeschäftsführerin Ute Brenndörfer
Seit dem 1. Februar 2019 ist Ute Brenndörfer Bundesgeschäftsführerin des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Am 24. November erfüllt sie ihr 60. Lebensjahr. Sie hofft, dass Freude und Begeisterung ansteckend wirken und auch junge Leute dazu animieren, sich aktiv in unsere Gemeinschaft einzubringen. Aus Hammersdorf stammend, wurde sie 1961 in Hermannstadt geboren, wo sie von 1976-1980 das Brukenthalgymnasium besuchte. Sie studierte Mathematik an der Universität von Bukarest und wirkte danach ein Jahr lang als Mathematiklehrerin am Stephan Ludwig Roth-Gymnasium in Mediasch. Seit ihrer Ausreise 1985 war sie in Deutschland in der Versicherungsbranche als Software-Ingenieurin, IT-Beraterin, Business-Analystin und als Mathematikerin in der Finanzbuchhaltung und im Controlling tätig, bevor sie Bundesgeschäftsführerin des Verbandes wurde. Beim Verbandstag am 2. November 2019 wurde sie zur Schriftführerin des Verbandes gewählt. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss führte mit Ute Brenndörfer ein Interview über ihre Motivation und ihren vielseitigen Einsatz für die Gemeinschaft. mehr...
Tagung des Bundesvorstands mit den Kreisgruppenvorsitzenden am Heimattagsort Dinkelsbühl
Mit der Wahl des Tagungsortes wollte unser Verband die Bedeutung von Dinkelsbühl als Ort, der seit über 70 Jahren eng verbunden ist mit uns Siebenbürger Sachsen, unterstreichen. Hierher kommen seit vielen Jahrzehnten, jedes Jahr zu Pfingsten, unsere Landsleute, um am Heimattag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. teilzunehmen. Umso trauriger waren viele, als die letzten beiden Heimattage nur noch digital stattfinden konnten; und umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema „Tradition mit Zukunft – Digitalisierung der siebenbürgisch-sächsischen Verbandsarbeit“ zu beschäftigen. mehr...
Digitaler Heimattag 2021: Verband setzt ein Zeichen gemeinschaftlicher Leistungsstärke
Dinkelsbühl / Internet - Die akute Phase der Pandemie scheint zu enden, die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt kontinuierlich. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 30. Mai bei 35,2. Das RKI gab die Zahl der Genesenen mit 3.478.600 an. An oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 starben 88.406 Menschen. Demzufolge ist klar: Großveranstaltungen werden auf absehbare Zeit noch nicht möglich sein. Daher veranstaltete der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland - 70 Jahre nach dem ersten Heimattag in Dinkelsbühl im Jahr 1951 – auch heuer sein Pfingsttreffen vom 21. bis 23. Mai nochmals in digitaler Form, und dies mit einer beeindruckenden Programmvielfalt. Das gewählte Motto, „Zusammen sind wir Heimattag“, „passt in diesen Zeiten ganz hervorragend“, befand Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet in seinem Video-Grußwort zur Eröffnung. mehr...
Luigi Kasimir (1881-1962), der bedeutendste Städtemaler Österreichs, und seine Schäßburger Bilder
Über 200 Jahre, von 1690 bis 1919, war das Großfürstentum Siebenbürgen ein Kronland der österreichischen Monarchie und zu Mitteleuropa gehörig, dem es durch Natur und Geschichte zutiefst verbunden ist. „Die Freie und Königliche Stadt Schäßburg“ liegt im Herzen von Siebenbürgen und damit ein Teil der Habsburger K. u. K. Monarchie Österreich. In diese K. u. K. Monarchie wird 1881 auch der Maler Luigi Kasimir geboren. mehr...
Glück gibt es fast immer anderswo
Dietfried Zink schrieb erfrischende Geschichte über dramatische Ereignisse, Lebenskraft und nie versiegende Heimatverbundenheit. mehr...









