Ergebnisse zum Suchbegriff „Geburtsort Rumaenien“
Artikel
Ergebnisse 1-10 von 108 [weiter]
Maria Luise Roth-Höppner zum 95.
Dr. Maria Luise Roth-Höppner feierte ihren 95. Geburtstag am 24. Juni in Hermannstadt. Aus diesem Anlass würdigte Hannelore Baier das außergewöhnliche Leben der Astronomin und Buchverlegerin in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. mehr...
In Düsseldorf: Diskussion über das Zusammenleben der Rumänen und Siebenbürger Sachsen im Laufe der Jahrhunderte
Der Anstoß für diese Veranstaltung der Kreisgruppe Düsseldorf im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus am 17. Mai in Düsseldorf ging laut Horst Dengel von zahlreichen Rumänen aus, die im vorigen Jahr an der Veranstaltung „Sachsen und Ungarn in Rumänien“ teilgenommen hatten und das Zusammenleben von Rumänen und Siebenbürger Sachsen ebenfalls als bedeutsam empfanden. mehr...
Fünftausend Mal „Über sieben Brücken musst du gehn“: Interview mit Bernd Römer von Karat
Karat, die Edelsteine des Deutschrocks, glänzen, glitzern und funkeln seit fünfzig Jahren. Auf ihrer Jubiläumstournee machten sie in der FILharmonie Filderstadt Station. Der Banater Journalist Helmut Heimann traf vor dem Konzert Bernd Römer (72) zum folgenden Gespräch. Der Gitarrist ist dienstältester Musiker der Gruppe, zu der er 1976, ein Jahr nach ihrer Gründung, stieß. Von der aktuellen Besetzung war er als Einziger 1978 und 1979 mit Karat auf Tournee in Rumänien, unter anderem in Schäßburg, Mediasch, Kronstadt, Temeswar sowie Arad. mehr...
Gedanken zu den siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften
Was die Kultur eines Gemeinwesens formt, sind die in Raum und Zeit herausgebildeten Lebensumstände, äußere und zwischenmenschliche. Bedingt und geprägt werden sie oft durch Klima, eigentlich durch die gesamte physische Umwelt und vor allem durch einen Fundus an tradiertem (also weitergegebenem) Wissen und an Werten sowie durch die gemeinsamen Grundüberzeugungen dieser Menschengruppe. Die zwei wichtigsten Marker eines Gemeinwesens sind meiner Meinung nach Sprache und Religion (im weitesten Sinne jenes Verbindende, das zu einem Zusammenhalt der Gemeinschaft durch Sprache, Bräuche und Traditionen führt), ein Zusammenhalt, der sich vor allem in Situationen bestätigen muss, wenn dieses Gemeinwesen existentiell gefährdet ist, z.B. durch klimatische oder politische Ursachen, z.B. durch Umsiedlung. mehr...
Vom kometenhaften Glanz junger Talente: Dritter Musikalisch-Literarischer Salon in Bamberg
In der dritten Veranstaltung des Musikalisch-Literarischen Salons seit seinem Beginn im Jahr 2022 wurde am 23. März im Spiegelsaal der Harmonie der beiden Komponisten Carl Filtsch und Franz Liszt gedacht. Eingeladen hatte dazu der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, dessen Mitglieder bestrebt sind, das deutsche Kulturgut weiterhin zu pflegen und bekannt zu machen. Nicht nur viele Musikfreunde aus Bamberg waren dieser Einladung gefolgt, sondern auch etliche aus den angrenzenden Bundesländern. mehr...
"Der Becher steht gefüllt mit Leid": Wie die Securitate den politisch wie menschlich integren Dichter Georg Hoprich verfolgte
Veröffentlicht hatte Georg Hoprich (1938-1969), an den aus Anlass seines Todes vor 55 Jahren erinnert werden soll, zu Lebzeiten bloß einige Gedichte, vorwiegend in den Bukarester Periodika Neue Literatur und Neuer Weg. Vor allem wegen ideologisch nonkonformistischer Texte, die er in Briefen an seine Freundin und spätere Frau geschickt hatte und die von der Securitate entdeckt wurden, ist Hoprich 1961, damals noch Student im letzten Jahrgang der Bukarester Germanistikfakultät, inhaftiert und zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Er verbrachte mehr als drei davon in kommunistischen Gefängnissen und Lagern, wurde 1964 aufgrund einer Generalamnestie für politische Häftlinge vorzeitig entlassen, versuchte als gebrochener junger Mann beruflich erneut Fuß zu fassen, schrieb zwischendurch wieder Gedichte, entschied sich aber, wohl auch aus tiefsitzender Angst vor einer möglichen neuen Verhaftung, am 9. April 1969 für den Freitod. mehr...
Heimatgedanken und der Traum von „Zuhause“
Anmerkungen zum Buch von Alfred Schadt „Zwischen Heimat und Zuhause. Betrachtungen eines Ausgewanderten“ (siehe Siebenbürgische Zeitung, Folge 15 vom 23. September 2024, Seite 7) mehr...
„Visionär und komplexe Persönlichkeit“: Streiflichter von den drei Dr. Carl Wolff-Gedenktagen in Hermannstadt
Aus Anlass der 175 Jahre seit der Geburt des Volkswirts, Politikers und Publizisten Carl Wolff (1849–1929) hat der Dr. Carl-Wolff-Verein der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien in Zusammenarbeit mit der Carl Wolff Gesellschaft (München) vom 11. bis 13. Oktober Tage des Gedenkens an ihren Namensgeber veranstaltet. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Busreise zum Gedenken an Evakuierung aus Nordsiebenbürgen vor 80 Jahren
Aus Anlass des Gedenkens an 80 Jahre seit der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944 kam die Busreise von Annemarie Wagner, Kulturreferentin des Kreisverbandes der Siebenbürger Sachsen Nürnberg und der HOG Bistritz-Nösen, vom 11. bis zum 22. September zustande. Zu diesem geschichtsträchtigen Thema gab es während unserer Reise zwei Gedenkfeiern, denen wir beiwohnen konnten: in Bistritz vom 13. bis 15. September und in Wels vom 20. bis 22. September. Die Harmonie zwischen den Mitreisenden, die Begegnungen mit alten Bekannten und Freunden im Bus und außerhalb, das Zusammengehörigkeitsgefühl, der Austausch untereinander, die vielen Sehenswürdigkeiten unterwegs und die schönen Erlebnisse haben die Busreise auch laut einiger Umfragen zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Es war zugleich eine Reise in die Vergangenheit unserer Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und nicht zuletzt in unsere Vergangenheit. mehr...
Meilenstein in der siebenbürgischen Familienforschung: Eine halbe Million Personendatensätze in der Genealogie-Datenbank der Siebenbürger Sachsen
Seit nunmehr 16 Jahren arbeiten zahlreiche Familienforscher im Projekt „Genealogie der Siebenbürger Sachsen“ unermüdlich an der Digitalisierung der Daten aus den Kirchenbüchern der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Zusätzlich erfassen sie auch Informationen von Auswanderern nach Amerika, Kriegsteilnehmern, Russland-Deportierten und werten weitere Quellen aus, wie Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Find a Grave, Österreichisch-Ungarische Verlustlisten aus dem 1. Weltkrieg und viele mehr. Das Ergebnis dieser akribischen Arbeit kann sich sehen lassen: Entstanden ist eine umfangreiche genealogische Datenbank, die beim Verein für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e.V. (kurz VGSS) im Internet aufrufbar ist. mehr...









