Ergebnisse zum Suchbegriff „Gerhard Schroeder“
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Rumänien hofft auf Unterstützung Deutschlands
Rumänien und Deutschland nehmen im Irak-Krieg unterschiedliche Haltungen ein. Durch intensive diplomatische Aktivitäten versucht Rumänien die weitere Unterstützung Deutschlands bei der angestrebten Integration in die EU zu erreichen. Außenminister Mircea Geoana besuchte am 24. März Berlin, kommende Woche trifft Premier Adrian Nastase seinen Amtskollegen Schröder. mehr...
Jungfernfahrt des Transrapid in China
Silvestertag 2002. Der Bad Heilbrunner und gebürtige Bistritzer Landsmann Stefan H. Hedrich ist glücklich. Sein Lebenswerk, der deutsche Transrapid, schwebt erstmals - 36 Jahre nach Beginn der Forschung und Entwicklung - auf einer kommerziellen Strecke in China: Jungfernfahrt. mehr...
NATO bietet Rumänien den Beitritt an
Beim Prager NATO-Gipfel Ende November wurden sieben nord- und südosteuropäische Länder eingeladen, dem Militärbündnis beizutreten. Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Slowenien und Rumänien werden nach der Ratifizierung der Beitrittsurkunden im kommenden Frühjahr 2004 neue Mitglieder der Allianz. Rumänien sieht in einem NATO-Beitritt die erste klare Anerkennung der Zugehörigkeit zur westlichen Hemisphäre seit dem Fall des Kommunismus. mehr...
Der Steuer-Song in Nürnberg
"Ist es möglich, Regierungen kritisch zu begleiten? Wo? Wie? Mit welchem Ergebnis?" Mit diesen Fragen begann ein kurzweiliger Abend der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen im "Treffpunkt Langwasser" am 18. November im Nürnberger Haus der Heimat. mehr...
Brief an Bundeskanzler Schröder
Einen Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder hat das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) vergangener Tage geschickt. Das gab der DFDR-Vorsitzende Klaus Johannis letztes Wochenende auf seiner ersten Pressekonferenz in dieser Funktion bekannt. mehr...
Zukunftsinvestitionen auf rumänisch-deutschem Wirtschaftsforum in Berlin beschlossen
Rumänien hat sich zu einem interessanten Investitionsmarkt entwickelt. Dies ist das Fazit des deutsch-rumänischen Wirtschaftsforums, das am 28./29. Oktober in Berlin stattfand. Zur rumänischen Delegation gehörten u. a. Klaus Johannis, Bürgermeister von Hermannstadt und DFDR-Vorsitzender, sowie Ovidiu Gant, Unterstaatssekretär im Ministerium für Öffentliche Information. Am Rande des Forums traf der neue „Superminister“ für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, mit dem rumänischen Industrieminister, Dan Ioan Popescu, zusammen. Gegenstand des Gespräches war eine stärkere Beteiligung deutscher Firmen am Privatisierungsprozess in Rumänien. mehr...
Erste Bundesministerin siebenbürgischer Abstammung
Mit ihrer überraschenden Ernennung zur Familienministerin kehrt die "Rote Renate" auf die bundespolitische Bühne zurück. Die mütterlicherseits aus dem siebenbürgischen Frauendorf stammende Renate Schmidt (58) wurde am 15. Oktober von Bundeskanzler Gerhard Schröder als neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die rot-grüne Bundesregierung berufen. Als Bundestags-Vizepräsidentin wurde Susanne Kastner gewählt, die sich seit Jahren im Bereich der deutsch-rumänischen Beziehungen engagiert. mehr...
Nach den Bundestagswahlen: Zuversicht in Gundelsheim
Rot-grüne Bundesregierung setzt auf Kontinuität – trotz personeller Änderungen / Der scheidende Kulturstaatsminister Nida-Rümelin engagiert sich für den Erhalt der Einheit des siebenbürgisch-sächsischen Kulturzentrums, das seit vier Jahrzehnten in Gundelsheim am Neckar beheimatet ist mehr...
Entgegnung des Bundesinnenministeriums
In der Siebenbürgischen Zeitung-Online vom 26. Januar 2002 wird in einem Artikel über die Jahresplanungskonferenz in Temeswar ("Eklatanter Wortbruch der Bundesregierung") die Förderpolitik der Bundesregierung gegenüber der deutschen Minderheit in Rumänien wegen im laufenden Haushaltsjahr 2002 geringerer finanzieller Mittel als im Vorjahr massiv kritisiert und auch Bundeskanzler Gerhard Schröder des Wortbruchs bezichtigt. Hierzu stellt Frank Reuter vom Bundesinnenministerium Folgendes fest. mehr...
Rumänien aus der Sicht eines deutschen Diplomaten
Rund 200 Seiten seiner Memoiren, die unter dem Titel „Die glücklichen Augen“ erschienen sind, widmet Erwin Wickert seinen fünf Jahren als Botschafter in Bukarest. Er zeichnet ein weit gespanntes politisch-soziales Panorama von Rumänien der siebziger Jahre. Den Despoten Ceausescu beobachtet Wickert aus unmittelbarer Nähe, die deutsche Minderheit ist ihm in der Spannbreite zwischen Sehnsucht nach heiler sächischer Welt und Auswanderungsdrang bestens vertraut. mehr...