Ergebnisse zum Suchbegriff „Gesperrt“
Artikel
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Zwangsevakuierungen im Burzenland vor 60 Jahren
Am 3. Mai 2012 waren es sechzig Jahre seit den Zwangsevakuierungen in Kronstadt und in den sächsischen Gemeinden des Burzenlandes. Für meine Familie war es schon die zweite Evakuierung, denn im Frühjahr 1945, als die Sowjetarmee durch Kronstadt zog, mussten die Sachsen auf der Postwiese ihre Wohnungen innerhalb von drei Stunden für die Russen freigeben. In unserer Wohnung wohnte der sowjetische General und hatte einen Wachposten beim Tor. Nun, am 1. Mai 1952, am Tag der Arbeit, hat man uns klatschen lassen und zwei Tage später kamen die Kommissionen und teilten den Sachsen mit, dass sie ihre Wohnung innerhalb von drei Tagen zu räumen hätten.
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Sachsentreffen wieder in Birthälm
Hermannstadt – Der Vorstand des Siebenbürgenforums hat sich für Birthälm als Veranstaltungsort des diesjährigen Sachsentreffens am 22. September entschieden. mehr...
Dramatische Kältewelle
Bukarest – Die in weiten Teilen Europas vorherrschende Kältewelle hat Rumänien schwer getroffen und bislang 79 Todesopfer gefordert. Schneestürme, Eisregen und Temperaturen von bis zu -30°C setzen dem Land seit dem 26. Januar zu. Am stärksten betroffen waren der Süden und Osten des Landes und die Hauptstadt Bukarest. mehr...
Erinnerung als Notwendigkeit
Ein außergewöhnlich langer Fackelzug bewegte sich am Pfingstsonntagabend durch die Straßen Dinkelsbühls hin zur Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Die traditionelle Rede an der den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihten Gedenkstätte hielt Wolfgang Wittstock. Wie der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Kronstadt ausführte, sei „unser Totengedenken hier in Dinkelsbühl (…) keine sinnentleerte Zeremonie, sondern eine Notwendigkeit“. Die „Gräuel der Vergangenheit“ müssten „lebendige Erinnerung bleiben“, damit sie sich nicht wiederholen können. Wolfgang Wittstocks Rede an der Gedenkstätte wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien
Vom 18. bis 20. März 2011 fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein Seminar zum Thema „Politische und zeitgenössische Filme aus Rumänien nach 1989“ statt. Drei der präsentierten Filme wurden von deutschen Regisseuren oder Drehbuchautoren zur Thematik der siebenbürgisch-sächsischen Kultur und Geschichte produziert. mehr...
Der letzte Prudner Sachse: Die Geschichte von Hans Lang
Hermann Baier, ehemaliger Direktor der Bergschule in Schäßburg, der selbst ein halber Prudner ist, berichtet im Folgenden über das Schicksal von Hans Lang. Es handelt sich um einen Auszug aus dem Prudner Heimatbuch. mehr...
Schuschnigs auf Gastspielreise in Siebenbürgen
Das von den Brüdern Mark und Tristan Schuschnig geleitete „Figurentheater am Burgtor“ aus Rothenburg ob der Tauber zeigte beim Sommerfestival des Jugendtheaters „Gong“ in Hermannstadt das bekannteste Stück des italienischen Dramatikers Carlo Goldoni (1707-1793): „Der Diener zweier Herren“. Für diese Inszenierung von Vater Hanns Schuschnig hat Mutter Beatrice, geborene Gutt, die Puppen hergestellt. An dem gut besuchten Sommerfestival des Jugendtheaters „Gong“, das vom 6. bis 12. Juli 2010 stattfand, nahmen auch Studentengruppen aus Hermannstadt, Klausenburg und Bukarest teil. Im Folgenden berichtet der siebenbürgische Theaterregisseur Hanns Schuschnig wenig über die Gastspielreise; ihn beschäftigen vielmehr die besuchten Erinnerungsorte. mehr...
Siebenbürger Sachsen präsentieren sich werbewirksam auf der Autobahn
Normalerweise kennt man eine Autobahn nur als Asphaltstrecke, die zum schnellen Fortbewegen auf vier Rädern dient. Dieses schnelle Fortbewegen wird – jeder kennt es – öfters mal auch durch einen Stau gebremst. Der Ruhrschnellweg – die A40 –, der quer durch das Ruhrgebiet geht, ist bekannt ale eine der staugeplagtesten Autobahnstrecken Deutschlands. mehr...
Siebenbürgische Jugend bei 45. Trachten-Europeade in der Schweiz
Die Jugend- und Schülertanzgruppe Geretsried sowie Mitglieder der Jugendtanzgruppe München nahmen Ende Juli an der 45. Europeade in der Schweiz teil. Der Austragungsort Martigny (knapp 16 000 Einwohner) liegt in der französischen Schweiz unweit des Genfer Sees, in einem Kessel von Bergen umrahmt. mehr...
Landsleute aus Regensburg zu Besuch in Siebenbürgen
Am 15. Mai, 3 Uhr morgens, starteten zwanzig Siebenbürger der Kreisgruppe Regensburg und deren zehn Freunde aus Bayern und Thüringen zu einer Siebenbürgenreise. Für die meisten war es ein Wiedersehen mit der alten Heimat, für die anderen der erste Kontakt überhaupt mit Rumänien. Die Reise verlief gut, ohne Zwischenfälle, über alle 3 400 km, dank unseres Fahrers Alois. mehr...





