Ergebnisse zum Suchbegriff „Gros“
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Krimi ohne Bösewichter: Lianne Kolf erzählt von ihrem Tun „allein auf weiter Flur“, dem deutschen Buchmarkt
Tata heißt der Vater in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. Dass der Kosename rumänischer Herkunft in den Erinnerungen von Deutschlands erster Buchagentin Lianne Kolf häufig vorkommt, ist Zeichen ihres liebevoll dankbaren Gedenkens an den ihren – aus Zeiden: „Martin Kolf stammte wie auch meine Mutter aus Siebenbürgen. Damals, drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, war er noch nicht besonders gut in Hochdeutsch, wohl aber im Erfinden von Wörtern und Begriffen.“ mehr...
Erstes deutsches Nachkriegs-Gymnasium in Hermannstadt
Als Hermannstädter lässt mich der Artikel „Ein Tusch auf die Blasia – zum 100-Jährigen“ von Heinz Acker, Siebenbürgische Zeitung, Folge 7 vom 5. Mai 2021, Seite 11, nicht kalt und regt mich an, alte Erinnerungen hervorholen. Wir wissen, Blasmusik ist ein wunderbarer Nervenkitzel und hebt die Stimmung. Da gibt es sogar die „Konzertante Blasmusik“ und die Variante für Tanzmusik. Ein Ball mit einer guten Blasmusik ist etwas Wunderbares. So ein Ereignis ist in der Erinnerung stets fest verankert. mehr...
Einsatz für die Rechte der deutschen Minderheit in Rumänien: Der Politiker Dr. Hans Hedrich (1889-1954)
Die Auseinandersetzung mit dem politischen Wirken des Großvaters während der Zwischenkriegszeit führte beim Autor zu einem vertieften Verständnis der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hedrichs pragmatischer Ansatz scheiterte an den makropolitischen Entwicklungen, die in die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs führten. mehr...
500 Jahre seit dem Reichstag zu Worms: Freimut im Zeitalter der Angst – Luthers Echo in Siebenbürgen
Die Siebenbürger Sachsen übernahmen die Reformation aus Wittenberg. Schon sehr früh – um 1520 – und seitdem bis in die Gegenwart fanden Luthers Schriften und Gedanken in Siebenbürgen nachhaltigen Widerhall. Neben Luther gilt vor allem Melanchthon als Impulsgeber. Dessen Schüler, Damasus Dürr, der Pfarrer von Kleinpold, zählte seine Gemeinde um 1570 zu den „lutrischen“. Schon 1565 haben sich die Sachsen an der Confessio Augustana orientiert, und auch die Glaubensformel von 1572 lehnte sich an diese an. Allerdings entfaltete sich die reformatorische Bewegung, sodass unterschiedliche Richtungen sich auf Melanchthon beriefen. mehr...
Splitter: Kommunalwahlen in Rumänien
Bukarest – Die Kommunalwahlen am 27. September werden planmäßig stattfinden, trotz der Herausforderungen der Pandemie. Für den Wahlkampf wurden die Auflagen festgelegt, wie ADZ berichtet: Bei allen Veranstaltungen, auch im Freien, müssen Masken getragen werden. Es gilt die Pflicht zur sozialen Distanzierung und Bereitstellung von Desinfektionsmitteln. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 50 Personen in Innenräumen, 100 im Freien. mehr...
Zum Bild geronnene Visionen - Airbrush-Gemälde von Radu-Anton Maier in Dinkelsbühl gezeigt
Beim diesjährigen Heimattag wurden 30 ausgewählte Ölbilder des aus Klausenburg stammenden Malers Radu-Anton Maier im Kunstgewölbe in Dinkelsbühl präsentiert. Die Ausstellung RADUtopia des heute in Fürstenfeldbruck lebenden Künstlers (dort betreibt er mit seiner Gattin Svetlana Maier die Galerie Raduart; Website: www.raduart.de, dortiger Hinweis auf die Heimattags-Ausstellung in Dinkelsbühl) wurde auf Initiative des den Heimattag 2018 mitausrichtenden Landesverbandes Bayern realisiert. Lesen Sie im Folgenden die bei der Vernissage am 19. Mai gehaltene, leicht gekürzte Einführung des Bundeskulturreferenten Hans-Werner Schuster. mehr...
Kulturpreisträger Peter Maffay und Paul Philippi
Anerkennender Applaus für einen Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreisträger, das ist die übliche Geste des Publikums. Stehende Ovationen sind höchst selten, gleichwohl gab es sie am Pfingstsonntagnachmittag in der Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl. Erst stand einer auf, mehrere folgten und schon erhob sich das Gros des Publikums, um stehend Beifall zu klatschen. Für den international gefeierten Rockstar Peter Maffay? Mitnichten. Für Paul Philippi. Doch von Anfang an. mehr...
Farca Verlag in Villingen-Schwenningen feiert 25-jähriges Jubiläum
Seit 1989 gibt es den Farca-Verlag, 1994 erschien das erste Buch: „Das Koch- und Backbuch meiner Mutter“. Auf Hochglanzpapier gedruckt, mit hübsch inszenierten Fotos, zum Teil aus dem Studio, mit Kerzen, Blumen und Häkeldecken und mit einem geschichtlichen Abriss über die Einwanderung ins Banat, in dem auch die Reproduktionen von Stefan Jäger-Gemälden nicht fehlten. Das war und ist das Erfolgsrezept der Verlegerin und Autorin Olga Katharina Farca. mehr...
Köln - eine Kreisgruppe mit Perspektive
Alle vier Jahre finden Neuwahlen des Kreisgruppenvorstandes statt. Den fast 50 Mitgliedern, die allesamt zum „harten Kern“ der Kreisgruppe Köln der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen gehören, wurde noch vor Beginn der Wahlen, umfassende Rechenschaft über die Arbeit des Vorstandes abgelegt. mehr...
Ausstellung in Dinkelsbühl: Kunsthandwerk im Zeichen der Burg
Besuchertrauben drängten sich am Pfingstsamstag, halb zehn Uhr vormittags, im Refektorium des evangelischen Gemeindehauses in Dinkelsbühl. Bei der Eröffnung der Ausstellung "Siebenbürgische Kirchenburgen" nutzten Interessierte die Gelegenheit, sich mit den Künstlern ins Gespräch zu vertiefen. mehr...





