Ergebnisse zum Suchbegriff „Gruppen“
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Triumph für die Jugendtanzgruppe Heidenheim beim 31. Volkstanzwettbewerb
Tradition, Kultur und Freundschaft im Mittelpunkt – Am 25. Oktober fand der 31. Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) in Pleinfeld, nahe dem Brombachsee, statt (diese Zeitung berichtete). Die Jugendtanzgruppe Heidenheim (JTG) reiste bereits am Vortag mit einer stattlichen Anzahl von Tänzern und Fans an, um sich mit Freunden und Bekannten zu treffen und die Vorfreude auf das bevorstehende Ereignis zu teilen. Unter der Leitung von Hannah Schuller, Anita Tasholli, Jonas Schuster und Moritz Wälther wurde die Gruppe aus Heidenheim mit dem ersten Platz belohnt. mehr...
Studienprojekt „Heimatgefühle leben, erleben und weitergeben“ – eine Kooperation zwischen dem Haus der Heimat Nürnberg und der Evangelischen Hochschule Nürnberg
Ende Juni 2025 verbrachten wir einen erlebnisreichen Nachmittag in der Evangelischen Hochschule in Nürnberg unter dem Motto „Heimatgefühle leben, erleben und weitergeben“ mit persönlichen Einblicken in die Musik und Traditionen der Spätaussiedler und Vertriebenen, speziell der Siebenbürger Sachsen, der Deutschen aus Russland und der Egerländer Gmoi. Mit viel Mut und einer großen Portion Zuversicht sind die Studierenden Selina Wackers, Swetlana Bosch-Becker, Slobodan Minik und Christian Schmidt dieses Projekt als Seminararbeit angegangen, mit einem beeindruckenden Ergebnis.
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Kulturnachmittag in Fürstenfeldbruck
Der jährliche Kulturnachmittag ist mittlerweile eine Tradition im Vereinsleben der Kreisgruppe Fürstenfeldbruck. Er fand statt am 27. September im Bürgersaal der „Gaststätte zur Sonne“ in Mammendorf. Die Kultur umfasst traditionelle Bräuche, Trachten, Musik, Tanz, Mundartliches aus Siebenbürgen sowie aus unserer neuen Heimat in Bayern. mehr...
Festtag des BdV in Augsburg: Heimat- und Gedenktag für Opfer von Flucht, Vertreibung und Heimatfindung
In der Bundesrepublik Deutschland wird seit 1950 alljährlich der „Tag der Heimat“ begangen – ein Gedenktag, der die besonderen Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Neuanfang ins Bewusstsein rückt. Ins Leben gerufen wurde er anlässlich der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen am 5. August 1950 in Stuttgart-Cannstatt, die den Verzicht auf Rache erklärte und ein Europa des Friedens und der Verständigung beschwor. Dort fand in diesem Jahr die Hauptveranstaltung des Bundes der Vertriebenen (BdV) statt zum 75. Jahrestag der Charta (wir berichteten). mehr...
Kreisgruppe Landshut: Begegnungsfest mit der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen
Die Kreisgruppe Landshut durfte an dem Wochenende vom 26. bis 28. September Kulturgruppen und Gäste aus der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen willkommen heißen. Die Projektgruppe aus Bayern war bereits Ende 2023 mit Tanz, Musik und einem kleinen Theaterstück in Niedersachsen, konkret in Hannover, beim dortigen Dirndlball zu Gast. Die Idee zu diesem Austausch über Landesgruppen hinweg hatten Werner Kloos in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender des Landesverbands Bayern und Marianne Hinzel, ihres Zeichens Kulturreferentin der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen. Der Initiative und der Tatkraft dieser beiden Amtsträger ist es zu verdanken, dass Siebenbürger Sachsen aus weit entfernten Regionen in Deutschland zusammenkommen, Gemeinsamkeiten und Verbindungen zur alten Heimat entdecken und neue Freundschaften knüpfen. mehr...
Großau beim Oktoberfest 2025 in München: Interview mit Dagmar Baatz, Vorsitzende der HOG Großau
Zwischen wehenden Bändern, kunstvoll bestickten Schürzen und dem Klang von Blasmusik zogen sie am 21. September durch die Straßen Münchens: Die Trachtenträgerinnen und Trachtenträger aus Großau präsentierten sich beim diesjährigen Oktoberfestumzug in voller Pracht. Stolz, lebendig und mit einem strahlenden Lächeln marschierte die Gruppe durch die Zuschauerreihen – wahrlich ein bewegendes Zeichen für gelebte Tradition und Gemeinschaft. Mit dabei: Dagmar Baatz, die ehrenamtliche Vorsitzende der HOG Großau, für die sie sich mit Leidenschaft und Herzblut einsetzt. Großau und die Großauer – die Aufrechterhaltung dieser Lebenslinie ist ihr zur Aufgabe geworden. Im folgenden Gespräch gibt Dagmar Baatz Auskunft nicht nur über das spektakuläre Ereignis, sondern auch über die besondere Welt der Sachsen und Landler, was sie verbindet und was bleibt. Das Interview mit ihr führt Helene Kramer, Jahrgang 2006, bekennende Landlerin aus Großpold, im Rahmen eines Praktikums bei der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Einiges über Tradition, Erinnerung, Identität, Gedächtnis
„dass die alten Dinge nicht einfach überlebt und tot sind, dass der Mensch, der Einzelne wie der Volkszugehörige, nicht einfach nur von heute ist. Zwischen den Kräften des Hergebrachten und denen des ständigen Fortbringens, Abservierens und Auslöschens wird es Krieg geben“. Dieses Zitat wurde dem 1993 veröffentlichten Essay „Anschwellender Bocksgesang“ des Dramatikers und Dichters Botho Strauß entnommen. Der als kulturelle Kampfschrift konzipierte Aufsatz blieb nicht ohne Wirkung, ließ er doch die Redaktionsstuben der sog. Leitmedien ebenso erbeben, wie deren Feuilletonisten etwas ratlos reagieren. mehr...
Europäisches Volksmusikkonzert der DJO in Korntal
„Wir wollen Brücke sein“ – unter diesem Motto veranstaltet die DJO-Deutsche Jugend in Europa e.V. am 12. Oktober von 17.00-19.30 Uhr in der Stadthalle Korntal einen völkerverbindenden Konzertabend. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...
Jagdbuch „Karpatenjagd ehemals“ von August von Spieß neu aufgelegt
Ich werde immer wieder gefragt: Was ist mit den Jagdmuseum? Da ich im letzten Jahr nicht in Hermannstadt war, habe ich im dafür zuständigen Naturhistorischen Museum bei dem Verantwortlichen Silviu Ţicu nachgefragt. Es ist „wegen Personalmangel“ zurzeit geschlossen, kann jedoch nach telefonischer Anmeldung unter (0040- 269) 436545, in Gruppen besucht werden. Wie groß aber eine Gruppe sein sollte, wird nicht gesagt. mehr...









