Ergebnisse zum Suchbegriff „Guendisch Erika“
Artikel
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Von Landlerbibeln, Lica-Schnitten und kommunizierenden Trinkgefäßen: Der Hermannstädter Kunsthandwerkerin Renate Fleischer ein Lebensbild zum Neunzigsten
Es hat mich einige Überzeugungsarbeit gekostet, Renate zu einem Artikel anlässlich ihres Neunzigsten zu überreden. Dabei hat sie sich in vielfältiger Weise um die sächsische Kultur und Brauchtumspflege verdient gemacht. Als Hermannstädter Urgestein hatte sie noch viele der Originale des alten Hermannstadt selbst gekannt. Für mich auch deshalb spannend, weil wir in der gleichen Straße wohnten, ich noch ein kleiner Junge und sie eine junge Frau, die schon „große Zeiten“ erlebt hatte. mehr...
Beeindruckender Bildervortrag durch die Kulturlandschaft Siebenbürgens
Zu einer Erlebnisreise der besonderen Art durch die Kulturlandschaft Siebenbürgens, mit eigenen und fremden Augen betrachtet, waren am 28. September 24 Mitglieder und Gäste der Kreisgruppe Rheinhessen aufgebrochen. Sie folgten der Einladung des Vorstands der Kreisgruppe unter der Vorsitzenden Inge Erika Roth, der zu diesem besonderen „cool-Tour“-Vortrag in das Weingut der Winzerfamilie Bär nach Ober-Olm bei Mainz eingeladen hatte. Die Teilnehmer waren zur Begrüßung und Einstimmung auf ein Stück Zwiebelkuchen und ein Glas Federweißer seitens des Vorstands eingeladen. Der Reiseführer und gleichzeitig Referent auf dieser beeindruckenden Bilderreise war Prof. Dr. Hans-Christian Maner vom Historischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, der als Historiker und gebürtiger Siebenbürger Sachse die Teilnehmer während seines Vortrags tief in die Schönheit der alten Heimat Siebenbürgen eintauchen ließ. mehr...
Die bedeutende Schulgeschichte Siebenbürgens wird weiter dokumentiert
Am 21. und 22. Oktober fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die 21. Jahrestagung der Sektion Pädagogik und Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt. Die Veranstaltung wurde auch dieses Jahr vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V. aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Wie bei früheren Tagungen standen Berichte und Mitteilungen auf dem Programm, die Aspekte der siebenbürgisch-sächsischen Schulvergangenheit aus verschiedenen Zeiträumen beleuchteten. mehr...
Einladung zur Tagung in München: „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“
Zum Seminar „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“ lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 21.-22. Oktober 2023 ins Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München ein. Die Veranstaltung steht auch Interessenten offen, die noch nie teilgenommen haben und deshalb keine persönliche Einladung erhalten werden. mehr...
Projekt „Karpatensteig“ mit Themenwand im Schloss Horneck erfolgreich realisiert
Posaunenklänge ertönen am 8. Juli im Festsaal zur Einweihung der brandneuen Themenwände: „Die Karpaten in Siebenbürgen“ die ab 6. Juli den Treppenaufgang („Karpatensteig“) im Schlosshotel bereichern. Ein großes, länderübergreifendes Projekt hat somit seinen Abschluss gefunden. Der Treppenaufgang wurde 2020 in Vorleistung des Schlossvereins restauriert, eingeweiht, die ersten Spender 2021 gewürdigt. Bis 2023 konnte nicht nur die Restauration der Treppe, sondern auch die 16 Meter langen Themenwände aus Spenden refinanziert und finanziert werden. Hotelgäste aus Nah und Fern werden ab jetzt mit diesen wunderbaren Bildern in die Karpaten Siebenbürgens gelockt.
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Weihnachtsgeschichte des Schlossvereins: Wie vier Kerzen zu Weihnachten zum Lichtermeer werden
Es weihnachtet, wie jedes Jahr: Kerzenlichter, Tannenduft, Geschenke, Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschichten und die Zahl Vier repräsentieren für mich Weihnachten. Mit der Vier beginnt heute die traditionelle Schloss-Weihnachtsgeschichte. „Erst eins, dann zwei, dann drei dann vier…dann steht das Christkind vor der Tür“ – heißt es in Kindheitsversen zur Adventszeit. Vier Kerzen leuchten auf dem runden Adventskranz und betonen den perfekten Kreis des Kranzes. Die Kerzen leuchten nicht alle auf einmal, sondern werden der Reihe nach angezündet, als würde das Leuchten der einen Kerze das Leuchten der nächsten anstecken, zum Ausgleich des täglich dunkler werdenden Tages. Das nacheinander hellere Leuchten gibt Hoffnung, durch Glauben, Geduld und Warten. Viermal Advent und dann der Lichterbaum. Erst wenn alle vier Adventskerzen gebrannt haben, leuchtet der Weihnachtsbaum mit den vielen Kerzen in einem Lichtermeer. Der Baum erstrahlt, als freudige Überraschung, als Geschenk und als Hoffnungsträger in der Dunkelheit.
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Das Programm des Heimattages 2022
Vom 3. bis zum 6. Juni findet endlich wieder ein Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „Wurzeln suchen – Wege finden“ und der Mitausrichter ist die HOG-Regionalgruppe Hermannstadt-Harbachtal. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...
Deutsche Beschriftungen im Brukenthalpalais
Die Beschilderungen der Kunstwerke im Brukenthalpalais sind nunmehr auch in deutscher Sprache angebracht. Dies teilte Dr. Alexandru Constantin Chituţă, Direktor der Marketing- und Pädagogikabteilung am Brukenthalmuseum in Hermannstadt, den Beteiligten mit: mehr...
Das Programm des Heimattages 2022
Vom 3. bis zum 6. Juni findet endlich wieder ein Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „Wurzeln suchen – Wege finden“ und der Mitausrichter ist die HOG-Regionalgruppe Hermannstadt-Harbachtal. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...
Siebenbürgische Zeitung als Gemeinschaftwerk: Chefredakteur Siegbert Bruss wird 60
Siegbert Bruss wurde am 1. Februar 1962 in Brenndorf geboren. Hier besuchte er von 1969-1977 die Allgemeinschule, in Kronstadt absolvierte er das Lyzeum für Mathematik und Physik Nr. 1 (1977-1981, mit Abiturabschluss). Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität Temeswar (1983-1987) war er dreieinhalb Jahre als Gymnasiallehrer in Zeiden tätig, bevor er im April 1991 nach Deutschland auswanderte. Bei Klett WBS in Stuttgart machte er 1992 eine einjährige Fortbildung zum Marketing- und Vertriebsassistenten im Verlagswesen. Kurze Zeit wirkte er als Einzelunternehmer im Verlagswesen, seit 1994 ist er als Redakteur bei der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) tätig, seit 2002 als verantwortlicher Redakteur. mehr...







