Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans Fabritius“
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Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Kirchenburgen als wertvolles Kulturerbe: Aussiedlerbeauftragter im Gespräch mit Hans Tekeser
Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, kam am 26. November mit Hans Tekeser, Inhaber und CEO der Alzner Automotive und Mäzen der mittelalterlichen Kirchenburg in Alzen, zu einem Gespräch im Bundesministerium des Inneren zusammen. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. Alle Bücher sind – sofern nicht anders vermerkt – 2025 erschienen. mehr...
„Jubiläum und Gedenken“: Themen- und ereignisreiches KulturWochenende auf Schloss Horneck
Schloss Horneck, eingebettet in eine farbenfrohe Herbstlandschaft, begrüßte vom 17. bis zum 19. Oktober seine Gäste zu einem KulturWochenende des Siebenbürgischen Kulturzentrums mit dem Motto „Jubiläum und Gedenken“: zehn Jahre seit der Gründung des Schlossvereins, 80 Jahre seit der Russland-Deportation, 500 Jahre seit der Zerstörung des Schlosses im Bauernkrieg, 775 Jahre seit der Übernahme des Schlosses durch den Deutschen Orden. mehr...
Gelungener Tag der offenen Tür des Verbandes in München
„Wir sollten mal einen Tag der offenen Tür machen, vielleicht werden wir da die Bücher aus dem Keller los.“ Was vor bald sechs Jahren als Scherz zwischen zwei Mitarbeitern der Geschäftsstelle angefangen hatte, wuchs sich schnell zu einem ernst gemeinten Vorhaben aus: Zum 70. Geburtstag der Siebenbürgischen Zeitung überlegte der Verband der Siebenbürger Sachsen zum ersten Mal, seine Türen zu öffnen und dabei zugleich sein öffentlichkeitswirksamstes Produkt, die Zeitung, in den Fokus zu rücken. Die Corona-Pandemie machte 2020 jedoch all diese Pläne zunichte. Nun, zum 75-jährigen Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung, konnte das Vorhaben zusammen mit der Kreisgruppe München endlich in die Tat umgesetzt werden, und die Türen der Karlstraße 100 wurden geöffnet. Die Premiere war ein voller Erfolg dank gut organisierter Gastgeber, abwechslungsreichem Programm und interessierter, fröhlicher Gäste. Ein Blick zurück auf den 27. September. mehr...
Volles Haus beim Tag der offenen Tür in der Bundesgeschäftsstelle in München
Volles Haus am Samstag, den 27. September, von 10.00 bis 17.00 Uhr in der Karlstraße 100 in München: Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatte zum Tag der offenen Tür in die Bundesgeschäftsstelle in München eingeladen. Landsleute wie auch Nichtsiebenbürger besichtigten die Räumlichkeiten und informierten sich im Gespräch mit den Angestellten und ehrenamtlichen Funktionsträgern über die vor Ort geleistete Verbandsarbeit. Ansprechpartner seitens des Bundesvorstandes waren der Bundesvorsitzende Rainer Lehni, die stellvertretende Bundesvorsitzende Heidi Mößner und die Ehrenvorsitzende Herta Daniel. mehr...
75 Jahre Landesverband Hessen: Würdige Jubiläumsfeier im Hessischen Landtag in Wiesbaden / Aussiedlerbeauftragter Fabritius hält Festrede
Wiesbaden – Auch wenn der Landesverband Hessen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland bereits vor 75 Jahren gegründet wurde, so wirkt er doch erstaunlich agil und leistungsstark in seinem heutigen Auftreten: geschichts- und traditionsbewusst, zugleich wandlungs- und zukunftsfähig in diesem auch schon zu einem Viertel verstrichenen 21. Jahrhundert. Ehrenamtliches Engagement und Trachtentanzgruppe, Netzwerken und Livestream, all das ist selbstverständlicher Standard bei den Landsleuten in Hessen, die am 12. September im Hessischen Landtag in Wiesbaden das 75-jährige Bestehen ihres Landesverbandes mit prominenten Gästen begehen konnten. Der Festredner der akademischen Feier, Dr. Bernd Fabritius, behauptete völlig zutreffend: „Der Landesverband Hessen arbeitete und arbeitet in seiner bislang 75-jährigen Geschichte bewusst an Brücken – zwischen den Orten, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen dem Land Hessen (für viele Siebenbürger Sachsen heute die neue Heimat), und den Herkunfts- und Heimatorten in Siebenbürgen.“ mehr...
KulturWochenende auf Schloss Horneck rund um die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen
Ein buntes Kulturprogramm umrahmt die Mitgliederversammlung mit Wahlen des neuen Vorstands am 18. Oktober. Zu einem emotionalen Spannungsbogen zwischen Momenten des stillen Gedenkens und solchen der Freude und des Glücks lädt der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ ein. Spannende Vorträge, musikalische Beiträge, interessante Führungen, eine Ausstellung vertiefen das Gedenk- und Jubiläumsjahr an einem KulturWochenende vom 17.-19. Oktober auf Schloss Horneck. Am Schluss feiern wir gemeinsam das zehnjährige Bestehen des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ und beglückwünschen den neu gewählten Vorstand. mehr...
TV-Sendung über das 75-jährige Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung
Die deutschsprachige "Akzente"-Sendung des Rumänischen Fernsehens TVR thematisiert in ihrer Sendung vom 31. Juli 2025 (Teil 2) die Astronomin und Buchverlegerin Dr. Maria Luise Höppner-Roth, die kürzlich ihren 95. Geburtstag in Hermannstadt beging, und berichtet über das 75-jährige Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung (von Minute 12:36 bis 43:34). mehr...
Von Landlerbibeln, Lica-Schnitten und kommunizierenden Trinkgefäßen: Der Hermannstädter Kunsthandwerkerin Renate Fleischer ein Lebensbild zum Neunzigsten
Es hat mich einige Überzeugungsarbeit gekostet, Renate zu einem Artikel anlässlich ihres Neunzigsten zu überreden. Dabei hat sie sich in vielfältiger Weise um die sächsische Kultur und Brauchtumspflege verdient gemacht. Als Hermannstädter Urgestein hatte sie noch viele der Originale des alten Hermannstadt selbst gekannt. Für mich auch deshalb spannend, weil wir in der gleichen Straße wohnten, ich noch ein kleiner Junge und sie eine junge Frau, die schon „große Zeiten“ erlebt hatte. mehr...









