Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans Klein 1989“
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Landeskirchliches Museum in Hermannstadt eröffnet
800 Jahre siebenbürgisch-sächsische Geschichte werden im neu eröffneten Landeskirchlichen Museum im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch in Hermannstadt dargestellt. „Das Museum entstand als Ergebnis der Sicherungs- und Bewahrungsanstrengungen der Evangelischen Kirche A.B. nach 1989“, heißt es in der Pressemitteilung zur Eröffnung des Landeskirchlichen Museums. mehr...
Schulwesen von europäischem Rang
Die Landesgruppe Baden-Württemberg eröffnete am 15. Mai die Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“ im Stuttgarter Rathaus. Zahlreiche Landsleute und auch Nicht-Siebenbürger nahmen an der feierlichen Eröffnung teil. Bis zum 28. Mai zeigte die Landesgruppe nun zum dritten Mal nach 1989 und 1997 Aspekte der siebenbürgisch-sächsischen Kultur im Rathaus Stuttgart. mehr...
Udo Peter Wagner, Germanist in Hermannstadt, wird 60
Rumäniens Germanistik genießt unter Kennern einen hervorragenden Ruf. Ein Vergleich mit der Arbeit anderer Germanistik-Lehrstühle in nichtdeutschen Ländern fällt immer wieder zugunsten der Leistungen und Bemühungen aus, die in Bukarest, Hermannstadt, Klausenburg u.a.O. zu beobachten sind. Das ist zum einen auf die germanistische Tradition zurückzuführen, die mit Namen wie Gustav Kisch (1869-1938), Karl Kurt Klein (1897-1971) u.a. zusammenhängt, zum anderen bis zur politischen Wende 1989/90 mit der Existenz einer kulturell starken deutschen Minderheit, deren Studierende das Deutsche als Muttersprache mitbrachten. mehr...
Hirräii! Hermannstadt!
Der zum ersten Mal in Hermannstadt durchgeführte Urzellauf habe gezeigt, „wie Rumänen und Sachsen eine erfreuliche Gemeinschaft gepflegt haben, die rückblickend nicht ganz selbstverständlich war, doch unverzichtbar ist für die Zukunft in Siebenbürgen. Solche freundschaftlichen Bande sind ein wichtiges Fundament für gegenseitiges Verständnis, Respekt und Zusammenarbeit.“ Dies erklärte Bischofsvikar Hans Klein, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH), am 27. Januar anlässlich eines im Spiegelsaal gegebenen Empfangs für die weit angereisten Urzeln. Feierliche Worte für ein ungewöhnliches Projekt getreu dem Motto: Tradition als Erfolgsgeschichte. mehr...
Gedenken an Grete Lienert-Zultner
Im Jahre des 100. Geburtstages der Mundartdichterin und Liederkomponistin Grete Lienert-Zultner (1906-1989) stand die Kreisgruppe Traunreut der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen ganz besonders in der Pflicht, befindet sich das Grab dieser großen Siebenbürgerin doch in Traunreut. Schon bei der Besprechung und Gestaltung des Jahresprogramms hatte die Kreisgruppe diesen Festakt eingeplant und dementsprechend vorbereitet. mehr...
16. Sachsentreffen in Birthälm: "Wir in Europa"
Gutgelaunte Menschen – viele von ihnen in schöner siebenbürgisch-sächsischer Tracht – schlendern durch die Gassen. Auf dem Marktplatz steigt ein süßer Vanillegeruch hoch. Dann läuten die Kirchenglocken, und die Menschen begeben sich in die geräumige Burgkirche. Allmählich wird die Kirche voll, einige müssen stehen, der Gottesdienst beginnt. So ähnlich wird es früher in allen sächsischen Dörfern gewesen sein. Und so beginnt das 16. Sachsentreffen am Morgen des 16. Septembers 2006 in Birthälm. mehr...
Seit 40 Jahren "Altenheim Siebenbürgen Drabenderhöhe"
Es war eines der wichtigsten Anliegen der Gründer der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe, für die vielen Alten, deren Söhne oder Ehegatten im Krieg und in der Kriegsgefangenschaft ums Leben gekommen waren, eine Heimstätte in der fremden, neuen Heimat zu gründen. In weiser Voraussicht planten die Väter der Siedlung, an deren Spitze Robert Gassner stand, ein siebenbürgisches Zentrum. Auch wenn es zunächst auf der grünen Wiese entstand, so sahen die Planer, dass in unmittelbarer Nachbarschaft der kommunale Gemeindesaal, ein Kindergarten und die Schule stehen würden. mehr...
Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg e.V. feiert 30-jähriges Jubiläum
„Mut, Optimismus, Tatkraft, Engagement – das sind feste Bestandteile der Siebenbürger Sachsen, das sind Grundpositionen der Blaskapelle Nürnberg in der neuen Heimat Deutschland geworden.“ So charakterisierte in seinem mit viel Applaus bedachten Grußwort Dr. Markus Söder, bayerischer Landtagsabgeordneter, Generalsekretär der CSU, Mitglied der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen und Schirmherr des 30-jährigen Jubiläums der Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg e.V., die wohl erfolgreichste Kulturgruppe der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen und fügte im restlos belegten Saal wegweisend hinzu: „Der 30. Geburtstag ist etwas Besonderes: Die wilden Jahre dieser wundervollen Kapelle sind vorüber, nun ist die Jubilarin endgültig erwachsen. Sie spielt für uns die Melodie des Optimismus.“ mehr...
Porr würdigt weltweite Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen
In einer Mut machenden Festrede hat Dr. Paul Jürgen Porr beim Sachsentreffen am 17. September 2005 in Birthälm die effiziente Zusammenarbeit im Rahmen der Föderation der Siebenbürger Sachsen gewürdigt (diese Zeitung berichtete). Dem sprichwörtlichen Gemeinschaftssinn sei es zu verdanken, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg nicht zu dem vielfach prophezeiten "finis saxoniae" gekommen sei. Als schillerndstes Beispiel des weltweiten Zusammenhalts führte Porr die Verhinderung des Dracula-Parks bei Schäßburg auf. Die Festrede des Vorsitzenden des Siebenbürgenforums wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
DDR-Bürger schildert Reiseeindrücke aus Siebenbürgen im Juni 1987
Im Juni 1987 reiste Hans Rolle mit seiner Frau als Touristen mit dem PKW für drei Wochen nach Siebenbürgen. In seinem Bericht schildert der seinerzeitige DDR-Bürger detailliert und mit Zitaten unterlegt die ihn erschütternden Eindrücke aus dem sozialistischen Bruderland. mehr...