Ergebnisse zum Suchbegriff „Harald Roth“
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Kurzweilige Lektüre zur Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens: Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2017
Es gehört zu den – zugebenermaßen selbst auferlegten – Pflichten, das „Deutsche Jahrbuch für Rumänien“ in der gebotenen Kürze vorzustellen. Dass dies für einen an der Geschichte und Gegenwart Siebenbürgens Interessierten eine sehr angenehme Pflicht ist, wird schon aus der Aufzählung der redaktionellen Beiträge in dem über 300 Seiten starken Jahrbuch ersichtlich, die Siebenbürgen und seine Einwohner zum Thema haben: mehr...
Zendersch – siebenbürgische Bildergeschichten
Zendersch ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Gemeinde. Einerseits freilich aufgrund ihrer spezifischen Geschichte im Zwischenkokelgebiet und der ab 1944 für Teile dieser Region so untypisch verlaufenden Entwicklung. Andererseits aber bietet Zendersch Prototypen der Dokumentation der Ortsgeschichte: 1985 erschien die wohl am stärksten ausdifferenzierte Monographie einer sächsischen Gemeinde und setzte Maßstäbe für zahlreiche ihr folgenden Ortschroniken. Und nun erschien eine Bilddokumentation, die ähnlichen Beispielcharakter erlangen könnte: „Bildergeschichten aus Zendersch. Siebenbürgisches Dorfleben im Wandel der Zeit“. mehr...
Starke Präsenz in der Öffentlichkeit: Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen tagte in München
Wir leben in unruhigen Zeiten in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft. Die Siebenbürger Sachsen wirken dabei mit ihrer Kulturpflege und ihrem Bürgersinn stabilisierend und ausgleichend überall dort, wo sie heute leben. Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ist stark vernetzt mit den anderen siebenbürgischen Vereinen in Europa und Übersee. Verbandspräsident Dr. Bernd Fabritius, zugleich Vorsitzender der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, und Bundesvorsitzende Herta Daniel wirken in regem Kontakt mit den jeweiligen Regierungsstellen darauf hin, dass unsere Kultur gefördert und unsere rechtlichen Interessen gewahrt werden. All diese Aktionen müssen geplant und erörtert werden. Das operative Führungsgremium des Verbandes ist der Bundesvorstand, der in seiner Frühjahrssitzung am 4. März 2017 in München kulturelle und verbandspolitische Fragen erörterte. mehr...
Neujahrsempfang in Gundelsheim am Neckar
Am 14. Januar fand der traditionelle Neujahrsempfang der Kultureinrichtungen der Siebenbürger Sachsen und der für sie wirkenden Vereine auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar statt. Eingeladen hatten der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e. V. und das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e. V. Weiterhin zählten zu den Gastgebern das Siebenbürgische Museum, der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. und das Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg. mehr...
Einladung zum Neujahrsempfang in Gundelsheim
Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kultureinrichtungen der Siebenbürger Sachsen in Gundelsheim am Neckar und die für sie wirkenden Vereine und Verbände laden alle Freunde und Förderer herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang am Samstag, dem 14. Januar 2017, 14.00 Uhr, im Festsaal von Schloss Horneck ein. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Zehnte (letzte) Folge: Trotz Hammer und Sichel ein später Sieg demokratischer Traditionen – Hammer und Sichel sind die bekanntesten Symbole des Kommunismus, der sich in Rumänien nach dem 23. August 1944 rasch breit machte und schließlich die gesamte Macht im Staate übernahm. Die beiden Werkzeuge sollten das Bündnis von Arbeiter- und Bauernschaft während der „Diktatur des Proletariats“ symbolisieren, doch könnte man alles auch anders, realitätsnaher sehen: Der Hammer schlug auf alle echten wie vermeintlichen Gegner ein, und die Sichel des Todes raffte Hunderttausende in staatlichem Auftrag dahin. mehr...
Europastart der Ausstellung "Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen" in Berlin
Die Ausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen. Ein Europäisches Kulturerbe“ wurde Ende November in der rumänischen Botschaft in Berlin feierlich eröffnet. Sie entstand in Zusammenarbeit der Projektpartner Stiftung Kirchenburgen Hermannstadt, TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Fachgebiet Denkmalpflege, und Deutsches Kulturforum östliches Europa Potsdam. Dazu eingeladen hatten der Botschafter von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Emil Hurezeanu, zusammen mit der Stiftung Kirchenburgen. Angereist aus Hermannstadt waren seitens der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien Bischof Reinhart Guib, Hauptanwalt Friedrich Gunesch, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kirchenburgen, und Philipp Harfmann, Geschäftsführer der Stiftung. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Neunte Folge: Verzicht auf eigenständige sächsische Politik unter „braunen“ Vorzeichen - Die „Erneuerungsbewegung“ der 1920er und beginnenden 1933er Jahre hatte den Weg zur nationalsozialistischen Ausrichtung siebenbürgisch-sächsischen Lebens und siebenbürgisch-sächsischer Politik geebnet. Die geschwächte „alte“ Funktionärsschicht, selbst in „Volkspartei“ und „Bürgerabend“ gespalten, versuchte krampfhaft, durch Taktieren und Finassieren wieder an Terrain zu gewinnen und den innersächsischen Generationenkonflikt für sich zu entscheiden. Die erfolgreichen „Erneuerer“ aber lieferten einander einen unerbittlichen Kampf um die Macht, die sie aufgrund des neuen Volksprogramms in einer Hand konzentrieren wollten. mehr...
Junge Vorsitzende übernimmt Geschicke der Kreisgruppe München
Die Kreisgruppe München hat einen Führungswechsel vollzogen. Die 27-jährige Astrid Weber wurde bei der Mitgliederversammlung am 6. November im Sudetendeutschen Haus in München zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie war es auch, die die Versammlung in ihrer Eigenschaft als stellvertretende Vorsitzende eröffnete und ihrem Vorgänger im Amt, Wilhelm J. Hermann, der krankheitsbedingt abwesend war, baldige Genesung wünschte. Als Gäste begrüßte sie Doris Hutter, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, und Werner Kloos, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern. Die Versammlung wurde umrahmt vom „Zeidner Frauentrio“, das vom Publikum viel Applaus erntete.
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Siebenbürgen-Institut auf Schloss Horneck wird ausgebaut
Schloss Horneck, das im Laufe von sechs Jahrzehnten zum siebenbürgisch-sächsischen Erinnerungs- und Identifikationsort geworden ist, wird bald mit neuer Funktionalität zu einer zukunftsorientierten kulturellen Begegnungsstätte ausgebaut werden. Dieses Thema stand bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e.V. am
12. November 2016 im Vordergrund.
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