Ergebnisse zum Suchbegriff „Heinrich Lang“
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Erstes Bogeschdorfer Weinfest im Zeichen der siebenbürgischen Kulturpflege und europäischen Verbundenheit
Mitte September fand in Bogeschdorf im Zwischenkokelgebiet ein beeindruckendes Weinleseseminar für die siebenbürgisch-sächsische Jugend aus Bayern statt, begleitet von einem dreitägigen Kultur- und Weinfestival. Ein Fest, getragen von Weinbautradition, Begegnung und dem Stolz auf die eigene Herkunft. Mit über 2.000 Besuchern, einem vielfältigen Programm und hochrangigen Gästen wurde ein lebendiges Zeichen für die kulturelle Kontinuität der Siebenbürger Sachsen gesetzt. Dabei wurden nicht nur Wein gelesen und gefeiert, sondern generationsübergreifend auch Gemeinschaft, Tradition und Heimatverbundenheit gelebt. mehr...
„Einmal Deutschland und zurück“
Der Hermannstädter Autor Heinrich Heini Höchsmann setzt sein satirisches Schaffen mit einem neuen Band fort. mehr...
Petersberger Treffen unter dem Motto „Gemeinschaft leben“
Nach drei Jahren Pause fand vom 16. bis 18. Mai das lang ersehnte Petersberger Treffen in Friedrichroda statt – ein Wochenende voller Erinnerungen, Begegnungen und Herzlichkeit. Nachbarvater Manfred Binder freute sich, die zahlreichen Gäste zu begrüßen, unter ihnen Pfarrer Dr. Peter Klein, der mit noch in Petersberg lebenden Landsleuten angereist war, und den Bürgermeister von Petersberg Marian Arhire mit Gattin. mehr...
„Schloss Horneck, Kirchenburgen, Musik der großen Bühnen“: Herausragendes KulturWochenende in Gundelsheim am Neckar
Vom 28. bis 30. März lud der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ zu einem Kulturwochenende unter dem Motto „Schloss Horneck, Kirchenburgen, Musik der großen Bühnen“ ein. Im festlichen, voll besetzten Festsaal begrüßte der Vereinsvorsitzende Helge Krempels zahlreiche Gäste und Ehrengäste, darunter Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Ehrenvorsitzender des Schlossvereins, Dr. Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, Prof. Dr. Adinel Dincă (Universität Klausenburg), Friedrich Gunesch, Hauptanwalt der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, Kurator Septimiu Sârbu und Pfarrer Wolfgang Arvay aus Mediasch sowie Heinz Hugo Lahni vom European Committee of Regions in Brüssel. Am Samstag war zudem Heidi Mößner anwesend, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Krempels dankte dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V. für die Unterstützung als Kooperationspartner.
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Hegt wird gesangen!: „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“
Den Text des Liedes „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“ (Sachse-Schwur), Wir wollen bleiben, was wir sind (Sachsen-Schwur) schrieb der Mediascher Stadtpfarrer Josef Lehrer (1874-1944). Vertont wurde er vom Rektor-Lehrer Heinrich Bretz (1862-1947). mehr...
Kontinuität und Wandel im deutschen Schulwesen Rumäniens
Am 12. und 13. Oktober fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Jahrestagung der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt. Die Veranstaltung wurde vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen aus Mitteln des bayerischen Sozialministeriums gefördert, wofür wir danken. Bei der Tagung, die von Dr. Erwin Jikeli, Leiter der Sektion Pädagogik und Schulgeschichte, vorbereitet und moderiert wurde, trugen sieben Referenten ihre Arbeiten an zwei Tagen vor. mehr...
Hegt wird gesangen: „Bäm Kukuruzschiëlen“
Christine Maly-Theil wurde am 1. März 1893 in Agnetheln geboren und verbrachte in einer großen Familie eine glückliche Kindheit und Jugend. Nach ihrem Mittelschulabschluss 1910 bestand sie die Aufnahmeprüfung am Schäßburger Lehrerinnenseminar, konnte es jedoch nicht besuchen, da ihre Brüder ausbildungsmäßig Vorrang hatten. Stattdessen half sie im Schuh- und Ledergeschäft ihres Vaters. Christine widmete sich nach dem Abbruch des Geigenunterrichts der Gitarre, an der sie ihr Leben lang gerne Lieder begleitete. 1913 übersiedelte sie nach Hermannstadt. mehr...
Kriegswende in Bukarest vor 80 Jahren: Der königliche Staatsstreich vom 23. August 1944
„Was habt ihr da unten am Balkan angestellt?“ Zu spät brüllte Heinrich Himmler Ende August 1944 diesen Satz ins Telefon. Er galt einem Kurier aus Bukarest, der in Wien im Hotelzimmer saß und seit Tagen die deutsche Heeresführung vergebens warnte, Rumänien werde in Kürze die Fronten wechseln. Man war sich in Berlin zu sicher, glaubte, die Waffenbrüderschaft mit Rumänien habe Bestand, was auch vom herbeizitierten rumänischen Staatschef Marschall Antonescu vor Hitler und Ribbentrop noch einmal beteuert wurde. mehr...
Glaube kann Berge versetzen: Renovierte Kirche in Scharosch bei Fogarasch eingeweiht
Zwei Tage vor dem Heimattreffen am Sonntag, dem 11. August 2024, herrschte in der Jakobuskirche in Scharosch ein emsiges Treiben. Die Kirche wurde gesäubert, Teppiche wurden ausgeklopft und Kirchenbänke abgewischt. mehr...
Verdienstvoller Forstmann, Jagdhistoriker und Botaniker: Zum Gedenken an Rudolf Rösler
Schon wieder ein schwarzumrandeter Brief! Eine schlichte Karte mit einer Handzeichnung der Bistritzer Kirche: Rudolf Rösler, 14. Dezember 1934 in Bistritz geboren, am 8. Juni 2024 in Regensburg verstorben. Der Verstorbene war ein bekannter Forstmann, Jagdhistoriker, Botaniker. mehr...









