Ergebnisse zum Suchbegriff „Heisst Diese Stadt“
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Gelungener Wechsel auf die Zukunft: Inge Alzner übernimmt den Vorsitz der HOG Bistritz-Nösen e.V.
„Ich weiß, ich trete in große Fußstapfen, in ganz große, aber ich weiß auch, ich werde es gemeinsam mit euch schaffen!“ Mit großer Zuversicht nahm Inge Alzner am 8. November in Nürnberg im Genossenschaftssaalbau bei der Mitgliederversammlung der HOG-Bistritz-Nösen im Rahmen des großen Nordsiebenbürger Treffens aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des eingetragenen Vereins ihre einstimmige Wahl zur neuen Vorsitzenden unter großem Beifall an. mehr...
Jubiläumsfeier: 60 Jahre Kreisgruppe Heilbronn
Auf Einladung der Kreisgruppe Heilbronn wurde am 2. November in der Heilbronner Kilianskirche der 60. Geburtstag unserer Kreisgruppe in Anwesenheit zahlreicher Gäste gefeiert. Die Festveranstaltung wurde vom Posaunenchor des Karpaten-Orchesters Heilbronn unter der Leitung von Helmut Haner mit dem „Coro Festivo“ von Johann Sebastian Bach eröffnet. mehr...
Hegt wird gesangen!: Die Volksballade „Honnes Moler“
Die Volksballade „Honnes Moler (Naajcht am nenj)“ ist ein altes siebenbürgisch-sächsisches Volkslied, das vermutlich von Bänkelsängern in Siebenbürgen im späten Mittelalter gedichtet und verbreitet wurde. Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) veröffentlichte den Text erstmals 1865 in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder, Sprichwörter, Räthsel, Zauberformeln und Kinderdichtungen“ aus mündlicher Mühlbacher Überlieferung. Gottlieb Brandsch (1872-1959) fügte in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-deutsche Volkslieder, I. Band, Lieder in Siebenbürgisch-sächsischer Mundart“ (Krafft & Drotleff, Hermannstadt 1931) auch eine Melodie hinzu, die er aus mündlicher Überlieferung in Scharosch bei Mediasch aufgezeichnet hatte. mehr...
Siebenbürgen würdevoll und begeistert präsentiert: Großauer Sachsen und Landler beim Oktoberfestumzug in München
Alle zwei Jahre darf der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland eine Gruppe für den weltberühmten Trachten- und Schützenzug des Oktoberfestes entsenden. Der erste Festumzug fand schon 1835 in München statt. Beim 190. Oktoberfest übernahm erstmals die Heimatortsgemeinschaft (HOG) Großau e.V. die ehrenvolle Aufgabe, die siebenbürgische Gemeinschaft zu repräsentieren. Sie stellte eine Gruppe mit 190 Trachtenträgerinnen und -trägern zusammen und gründete zur Begleitung sogar eine Projektkapelle (Leitung: Siegfried Krempels). Am 21. September 2025 stellten die Großauer Sachsen und Landler würdevoll ihren Heimatort in der Kirchen- und Festtracht vor. Nach langer, angespannter Wartezeit am Aufstellplatz marschierten die siebenbürgische Trachtengruppe und Blaskapelle gerade noch rechtzeitig los und schafften es, als letzte Gruppe in der zweistündigen Live-Übertragung der ARD gezeigt zu werden. mehr...
Tanzgruppe Cleveland auf Kulturaustausch in Deutschland
Im Rahmen des Kulturaustausches der Föderation der Siebenbürger Sachsen war es in diesem Jahr die Cleveland Saxon Dance Group, die für zwei Wochen nach Europa kam, um mit den Landsleuten in Österreich und Deutschland ihr siebenbürgisch-sächsisches Erbe zu pflegen und zu feiern. Vom Blasifest in Elixhausen bei Salzburg kommend, überschritten sie am 22. Juni die österreichisch-deutsche Grenze, um dem Programm zu folgen, das Bundeskulturreferentin Dagmar Seck zusammen mit einigen Kreis- und Kulturgruppen in Süddeutschland für sie geplant hatte. Im Folgenden wird aus den jeweiligen Städten berichtet. mehr...
Dr. Petra Loibl: „Welthauptstadt der Siebenbürger Sachsen“
In ihrer Ansprache zur Eröffnung des Heimattages am 7. Juni in Dinkelsbühl betonte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Dr. Petra Loibl, MdL, ihre Verbundenheit mit den Siebenbürger Sachsen und lobte den Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Sie äußerte ihre Hoffnung, dass in Berlin endlich das Problem der Fremdrentenkürzung bewältigt werde. Die Zeichen stünden jetzt besser mit Bernd Fabritius, der „Gott sei Dank“ zum zweiten Mal Bundesbeauftragter für Aussiedler und nationale Minderheiten geworden sei, meinte Petra Loibl. Ihre Rede wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Jahrhundertfesttag in Bistritz: das frühere Bistritzer evangelische Gymnasium feierlich nach Renovierung eingeweiht
„So sei nun die ehemalige Knabenschule in Bistritz, heute Rebreanu-Kolleg, unter den Schutz und Segen Gottes gestellt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Mit diesen Worten weihte Bischof Reinhart Guib während einer bewegenden festlichen ökumenischen Gebetshandlung am 12. April 2025, 114 Jahre nachdem sein Vorgänger Bischof Friedrich Teutsch das damalige Knabengymnasium der Evangelischen Kirche in Bistritz im Oktober 1911 eröffnete, zusammen mit kirchlichen Würdenträgern weiterer siebenbürgischer Konfessionen vor hunderten Zuhörern im Schulhof feierlich ein. Assistiert wurde er von Pfarrer Alexandru Vidican, Dekan der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, Pfarrer Gered Peter, Dekan der Römisch-Katholischen Kirche, Pfarrer Cristian Goia, Dekan der Griechisch-Katholischen Kirche, Pfarrer Peter Andras, Reformierte Kirche, Pfarrer Zoltan Toth, Evangelische Ungarische Kirche, und Pastor Cornel Buhai, Pfingstkirche, die alle ihren Segen in rumänischer und ungarischer Sprache mit zum Ausdruck brachten. mehr...
„Ideale, die dem Leben Wert verleihen“/Malerin Dora Hitz und Schriftstellerin Carmen Sylva haben früh erkannt, was es heißt, Synergieeffekte zu nutzen
Anlässlich des 100. Todestages der Malerin Dora Hitz präsentierte das Nationalmuseum Schloss Peleș vom 3. September 2024 bis 15. Februar 2025 die Sonderausstellung „Carmen Sylva – Dora Hitz, cuvânt și imagine“ (Carmen Sylva – Dora Hitz, Wort und Bild). Vom 25. Januar bis 11. Mai wird in Coburg mit der Ausstellung „Dora Hitz. Aus Franken nach Rumänien in die Welt“ der Ausnahmekünstlerin gedacht. Mit dieser beeindruckenden Dora-Hitz-Retrospektive, die Werke der Künstlerin aus Privatsammlungen weltweit (Deutschland, Rumänien, England, Monaco, USA, Niederlande) zeigt, feiert der Kunstverein Coburg zudem sein 200. Gründungsjubiläum. In einem Begleitkatalog informieren die beiden Kuratorinnen, Dr. Natalie Gutgesell, Kunsthistorikerin und Privatdozentin für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Universität Passau, sowie Dr. Shona Kallestrup, Kunsthistorikerin und Dozentin an der School of Art History der Universität St. Andrews, zusammen mit einer Reihe von weiteren Experten über historische Rahmenbedingungen sowie über Daten, Fakten, Bilder, Texte zu Dora Hitz. Dr. Ingeborg Szöllösi hat sich den umfangreichen Kunstband genauer angeschaut und stellt die vielseitige Künstlerin aus Franken kurz vor. mehr...
80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
Junge Siebenbürger Sächsin kandidiert für den Deutschen Bundestag: Fee Roth im Gespräch
Fee Roth wurde 1996 in Bochum geboren und ist dort aufgewachsen, tief verwurzelt im Ruhrgebiet. Ihre familiäre Herkunft liegt aber in Großpold, Kronstadt und Reußmarkt in Siebenbürgen. Schon mit 16 Jahren wurde sie Mitglied der CDU und engagiert sich seither erfolgreich in der Politik. Am 18. November 2023 wurde sie zur CDU-Parteivorsitzenden in Bochum gewählt, ein Jahr später, am 25. November 2024, wurde sie zur Direktkandidatin im Bochumer Bundestagswahlkreis ihrer Partei nominiert und kurz danach, am 14. Dezember, wurde sie von der Landesvertreterversammlung der CDU Nordrhein-Westfalen auf den Listenplatz 23 der CDU-Landesliste gewählt. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss führte ein Interview mit Fee Roth über ihre Ziele und Chancen bei der Bundestagswahl vom 23. Februar. mehr...









