Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermannstadt“

Artikel

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24. Februar 2021

Kulturspiegel

Wie schmeckt Erinnerung? Dagmar Dusils „Blick zurück durchs Küchenfenster“ in englischer Übersetzung

Als ich zum ersten Mal in Dagmar Dusils „Blick zurück durchs Küchenfenster“ lese, fühle ich mich nicht wie in einem Büro mitten in München, sondern zurückversetzt in die Jugend der Autorin. Das Buch lässt mich versinken in ihren Erinnerungen über mehrere Jahrzehnte, beginnend mit den 1950er Jahren in Hermannstadt. Lange Sommer, in denen die Luft vor Hitze flirrt, Winter mit Puderzuckerschnee, und zwischen allem erahnt man ihre ersten Erfahrungen mit politischer Unruhe. mehr...

20. Februar 2021

Rumänien und Siebenbürgen

Online-Neujahrsempfang in Kronstadt

Kronstadt – Der Neujahrsempfang im Kronstädter Forum fand in diesem Jahr erstmals nur online statt, berichtet die Karpatenrundschau am 4. Februar. Diesmal war anstelle des Ortsforums das Kreisforum der Veranstalter. mehr...

17. Februar 2021

HOG-Nachrichten

Engagierter Nadescher: Nachruf auf Hans Georg Baier

Geboren wurde Hans Georg Baier am 12. April 1966 in Nadesch bei Schäßburg. Die Grund- und weiterführende Schule besuchte er in Nadesch. Seine Berufsausbildung zum Elektriker schloss er in Neumarkt (Tg. Mureș) und Schäßburg ab, wo er auch bis zur Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem Kläranlagenbetrieb in der Nähe des Bahnhofs arbeitete; später war er als Energieanlagenelektroniker bei der Firma Schöller 27 Jahre tätig. Die letzten drei Jahre war er bei der Firma Schmitt&Sohn Aufzugswerke beschäftigt.
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16. Februar 2021

Interviews und Porträts

104. Geburtstag: Ruth Engber älteste Bewohnerin des Siebenbürgerheims in Rimsting

Geburtstage finden statt – auch in Zeiten von Corona. Schwierig ist es aber mit der Ausgestaltung der Feiern. So beschloss Ruth Engber, die am 4. Februar dieses Jahres 104 Jahre alt wurde, die bereits zur liebgewonnenen Tradition gewordene Geburtstagsfeier in großer Familienrunde auf die Zeit nach Corona zu verschieben.
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13. Februar 2021

Kulturspiegel

Heiligenhof lädt zu Online-Tagung ein: „Kirchen in der Krise?“

Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ lädt in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen für den 20. Februar zur Online-Tagung „Kirchen in der Krise? – Kirchen in der Veränderung“ ein. mehr...

12. Februar 2021

Verschiedenes

Fünfte Mitgliederversammlung der Carl Wolff Gesellschaft

Am 12. Dezember 2020 fand die Mitgliederversammlung des vor zehn Jahren gegründeten Vereins „Carl Wolf Gesellschaft, Siebenbürgischer Wirtschaftsclub e.V.“ (CWG) statt. Hier vernetzen sich siebenbürgische Unternehmer, Freiberufler, (leitende) Angestellte aller Branchen sowie Rentner, kurzum: an Wirtschaftsthemen Interessierte. mehr...

10. Februar 2021

Kulturspiegel

Glück gibt es fast immer anderswo

Dietfried Zink schrieb erfrischende Geschichte über dramatische Ereignisse, Lebenskraft und nie versiegende Heimatverbundenheit. mehr...

7. Februar 2021

Kulturspiegel

Aktivitäten des Schlossvereins im Jahr 2020

Zahlreiche Berichte zu den erstaunlichen Fortschritten beim Um- und Ausbau von Schloss Horneck zum Siebenbürgischen Kulturzentrum haben unsere Spender, Helfer und Mitglieder bestens informiert. Dankbarkeit für diese enormen Leistungen, aber auch Stolz auf das Geleistete sind angebracht. Umbau und Renovierung des Schlosses waren nötige Voraussetzung für ein funktionsfähiges, modernes Kulturzentrum. Damit die beachtlichen Anstrengungen der 2020 geleisteten Kulturarbeit nicht vergessen werden, seien hier die wichtigsten Punkte angesprochen. mehr...

4. Februar 2021

Kulturspiegel

Zwei Frauen – zwei Leben. Dagmar Dusil in der Reihe „Lebendige Worte“ (VII)

Dagmar Dusil, geb. 1948 in Hermannstadt. Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität „Babeș-Bolyai“ in Klausenburg. 1985 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Übersetzerin für Englisch, Rumänisch und Spanisch. Veröffentlicht Lyrik und Prosa. Bekannt geworden ist sie durch „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001), das auch in rumänischer und englischer Übersetzung erschienen ist. Für den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ erhielt sie 2014 den Förderpreis der GEDOK. 2017/2018 wurde sie Dorfschreiberin von Katzendorf. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. den 1. Preis in der Kategorie Prosa beim Landschreiber Wettbewerb „Sprache und Flucht“ für den Text „Mioara“. Mitgliedschaften: GEDOK Franken, Europäische Autorenvereinigung „Die KOGGE“, Künstlergilde Esslingen, Exil-Pen. mehr...

3. Februar 2021

Interviews und Porträts

Ehemalige Russlanddeportierte genießt ihren Lebensabend in Drabenderhöhe

Martha Depner, die heute das 98. Lebensjahr vollendet, lebt immer noch in dem Haus, in das sie 1966 einzog und das seitdem „Zentrum für unsere Familie ist“, zu der die Söhne Wilhelm, Arno, Dieter, die Schwiegertöchter und neun Enkelkinder gehören. mehr...