Ergebnisse zum Suchbegriff „Hymne Rumaenien“
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Weltrekord mit 21 Nummer-eins-Alben: Exklusiv-Interview mit Musiker Peter Maffay (76) zum 55. Jubiläum
1970 begann die musikalische Karriere von Peter Maffay (76), der in Kronstadt geboren und 1963 mit seinen Eltern nach Deutschland ausgewandert ist. Er hat über 50 Alben veröffentlicht und mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft, stand 21 Mal an der Spitze der deutschen Album-Charts und hat damit einen Weltrekord aufgestellt, der weder Beatles, Elvis Presley, Rolling Stones noch Madonna, Tina Turner oder Michael Jackson gelungen ist. Außer ihm hat kein Künstler in einem anderen Land mehr Nummer-eins-Alben veröffentlicht, für die Maffay zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen erhalten hat, zuletzt Gold für über 300 000 verkaufte Einheiten seiner Version von „Über sieben Brücken musst du gehn“. Bei dieser Gelegenheit sagte Lisanne Dorn Bota, SVP Commercial Division, Sony Music GSA: „Ein Song, den wohl so gut wie jeder kennt, hat nun auch offiziell den Edelmetall-Status, der ihm gebührt. Wir freuen uns sehr, einen weiteren Erfolg mit Peter Maffay feiern zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch an Peter und an das gesamte Team!“ Der Banater Journalist Helmut Heimann interviewte den Musiker anlässlich seines 55. Jubiläums. mehr...
In Düsseldorf: Diskussion über das Zusammenleben der Rumänen und Siebenbürger Sachsen im Laufe der Jahrhunderte
Der Anstoß für diese Veranstaltung der Kreisgruppe Düsseldorf im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus am 17. Mai in Düsseldorf ging laut Horst Dengel von zahlreichen Rumänen aus, die im vorigen Jahr an der Veranstaltung „Sachsen und Ungarn in Rumänien“ teilgenommen hatten und das Zusammenleben von Rumänen und Siebenbürger Sachsen ebenfalls als bedeutsam empfanden. mehr...
Fünftausend Mal „Über sieben Brücken musst du gehn“: Interview mit Bernd Römer von Karat
Karat, die Edelsteine des Deutschrocks, glänzen, glitzern und funkeln seit fünfzig Jahren. Auf ihrer Jubiläumstournee machten sie in der FILharmonie Filderstadt Station. Der Banater Journalist Helmut Heimann traf vor dem Konzert Bernd Römer (72) zum folgenden Gespräch. Der Gitarrist ist dienstältester Musiker der Gruppe, zu der er 1976, ein Jahr nach ihrer Gründung, stieß. Von der aktuellen Besetzung war er als Einziger 1978 und 1979 mit Karat auf Tournee in Rumänien, unter anderem in Schäßburg, Mediasch, Kronstadt, Temeswar sowie Arad. mehr...
Jahrhundertfesttag in Bistritz: das frühere Bistritzer evangelische Gymnasium feierlich nach Renovierung eingeweiht
„So sei nun die ehemalige Knabenschule in Bistritz, heute Rebreanu-Kolleg, unter den Schutz und Segen Gottes gestellt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Mit diesen Worten weihte Bischof Reinhart Guib während einer bewegenden festlichen ökumenischen Gebetshandlung am 12. April 2025, 114 Jahre nachdem sein Vorgänger Bischof Friedrich Teutsch das damalige Knabengymnasium der Evangelischen Kirche in Bistritz im Oktober 1911 eröffnete, zusammen mit kirchlichen Würdenträgern weiterer siebenbürgischer Konfessionen vor hunderten Zuhörern im Schulhof feierlich ein. Assistiert wurde er von Pfarrer Alexandru Vidican, Dekan der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, Pfarrer Gered Peter, Dekan der Römisch-Katholischen Kirche, Pfarrer Cristian Goia, Dekan der Griechisch-Katholischen Kirche, Pfarrer Peter Andras, Reformierte Kirche, Pfarrer Zoltan Toth, Evangelische Ungarische Kirche, und Pastor Cornel Buhai, Pfingstkirche, die alle ihren Segen in rumänischer und ungarischer Sprache mit zum Ausdruck brachten. mehr...
Evakuierungsgedenken in Bistritz/Amtseinführung von Stadtpfarrer Andreas Hartig
„Der Exodus der Siebenbürger Sachsen 1944 war ein unumkehrbarer Einschnitt mit harten Folgen für Bistritz, für Nordsiebenbürgen. Dieser Exodus ging leider während der Jahre des Kommunismus besonders nach 1970 weiter.“ Mit diesen Worten begann der Bürgermeister von Bistritz, Ioan Turc, seine kurze Ansprache am Freitagnachmittag, dem 13. September, im Beisein von Sachsen aus dem Ausland, Vertretern der Kirche und des Forums, einer stattlichen Anzahl von Bürgern und der örtlichen Behörden, die des 80. Jahrestages des Exodus der Sachsen aus Nordsiebenbürgen gedacht haben. mehr...
Staatspräsident Klaus Johannis würdigt die Siebenbürger Sachsen beim großen internationalen Treffen in Hermannstadt
Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat in seiner Ansprache beim zweiten Großen Sachsentreffen am 3. August auf dem Großen Ring in Hermannstadt seine Freude bekundet, ein wichtiges historisches Ereignis zusammen mit seinen Landsleuten zu feiern: 800 Jahre seit Erlass des „Goldenen Freibriefs“ durch den ungarischen König Andreas II. Er würdigte die Siebenbürger Sachsen, die unabhängig von ihrem heutigen Wohnort ihre Identität bewahren sowie eine reiche industrielle Tradition und ein großartiges kulturelles Erbe vorweisen können. Aus Johannis‘ zweisprachig gehaltener Rede wird im Folgenden der deutsche Teil wiedergegeben. mehr...
Auftritt der Siebenbürgischen Kantorei beim Heimattag in Dinkelsbühl
„Gemeinsam beginnen, gemeinsam enden und dazwischen bitte die richtigen Töne und den richtigen Rhythmus singen.“ So forderte uns unsere Chorleiterin Andrea Kulin sinngemäß zum konzentrierten Arbeiten an unseren Chorwerken auf. Was sie wollte, war richtig, was wir sangen, nicht immer. Viel Arbeit also für Dirigentin und Chor, wollten wir doch ein hochwertiges Programm auf die Beine stellen. mehr...
Früheste Kindheit literarisch verarbeitet: Eginald Schlattners neuer Roman „Brunnentore“
„Im äußersten Winkel des Obstgartens lag ein Wasserloch, das nie austrocknete, dessen Gewässer nie überflossen. Der Großvater nannte es ,blinden Brunnen‘, der Vater ,Tümpel‘, die Mutter mit leisem Zungenschlag ,Weiher‘. Für uns Buben war es das Brunnentor in rätselhafte Gründe. Mein kleiner Bruder hatte den Namen ausgebrütet.“ In seinem neuen Roman „Brunnentore“ (2023) greift Eginald Schlattner die Zeit seiner frühesten Kindheit auf, als die Familie von Mitte der 1930er Jahre bis zum Wiener Schiedsspruch 1940 in Szentkeresztbánya (Karlshütte) im Szeklerland lebte. Damit schließt der Autor die Reihe seiner autofiktionalen Romane, die sein gesamtes Leben umfassen und darüber hinaus ein Panorama des Lebens der deutschen Bevölkerung im Rumänien des 20. Jahrhunderts bieten. mehr...
Brukenthal-Statue in Hermannstadt enthüllt / Präsident Johannis würdigt Samuel von Brukenthals Vermächtnis
„Rumäniens Präsident Klaus Johannis enthüllte am Samstag, den 11. September 2021 die Statue des Barons Brukenthal im Zentrum Hermannstadts", verkündeten wenige Stunden nach dem herausragenden kulturellen Ereignis die Medien. Das, was im Januar 2021 als Aufruf zu einem Ausschreibungswettbewerb begann (siehe (siehe Brukenthal-Denkmal in Hermannstadt), dann im März als Bekanntgabe des ausgewählten Künstlers und seines Werkes folgte, (siehe Brukenthal-Denkmal in Hermannstadt: Statue von Árpád Deák gewinnt Wettbewerb) wurde am geschichtsträchtigen 11. September 2021 als Statue in Hermannstadt enthüllt und somit der Öffentlichkeit übergeben. mehr...
Vereinsgründung geplant: „Freunde der BatullApfelBaumSchule“
„Siebenbürgen, Land des Segens und der Fülle und der Kraft.“ Dieser Vers aus unserer Hymne geht mir durch den Kopf, wenn ich im Herbst 2020 die süßen Birnen und die rotbackigen Äpfel auf den alten knorrigen Bäumen in Hermannstadt und Umgebung sehe. mehr...









