Ergebnisse zum Suchbegriff „Irmgard Sedler“
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Kulturzentrum von europäischer Bedeutung
Ihr 50-jähriges Jubiläum feierte die Siebenbürgische Bibliothek mit angeschlossenem Archiv am 28. Mai in Gundelsheim am Neckar. Deren Bedeutung wurde in zahlreichen Grußworten gewürdigt (diese Zeitung berichtete). Gemeinsam werden die Einrichtungen des siebenbürgischen Kulturzentrums in den öffentlichen Raum der Stadt Gundelsheimund weit darüber hinaus heraustreten. So soll auf Vorschlag des Trägervereins Siebenbürgisches Museum, der eine Woche zuvor, am 21. Mai, ebenfalls in Gundelsheim tagte, ein „Historischer Pfad“ angelegt werden, der am Bahnhof beginnt und bis zum Schloss Horneck führt. Der Weg macht nicht nur das kulturelle und touristische Potential der Deutschordenstadt sichtbar, sondern auch die Präsenz der Siebenbürger Sachsen seit 1945 in Deutschland im Allgemeinen und die ihrer Einrichtungen in Gundelsheim im Besonderen. mehr...
Zukünftige Museumsarbeit in Gundelsheim geplant
Der Trägerverein des Siebenbürgischen Museums hat in einer Vorstandssitzung am 21. Mai in Gundelsheim wichtige Aspekte der zukünftigen Museumsarbeit erörtert. Seit August 2004 steht der Einrichtung nur noch eine einzige wissenschaftliche Stelle zur Verfügung, und das bei einem ständig wachsenden Sammlungsbestand und einem weit gefächerten Aufgabenfeld dieser zentralen Einrichtung siebenbürgischer Kultur in der Bundesrepublik Deutschland. Solches erfordert, mehr denn je, die optimale Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt, letztlich die gemeinsame Verantwortung für den weiteren Erhalt, das konservatorisch korrekte Aufbewahren, die öffentliche Präsentation und die wissenschaftliche Aufarbeitung der knapp 16 000 Exponate zur Geschichte und Kultur siebenbürgischer Existenz im Karpatenbogen, aber auch der letzten 60 Jahre in Deutschland. mehr...
Siebenbürgisches Museum steht vor Neubeginn
Das Siebenbürgische Museum hat am 8. Januar 2005 neue Verwaltungsräume mit Museumsdepot im Alten Rathaus zu Gundelsheim am Neckar eröffnet. Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum, sagte bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, dass damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehe, der aber auch mit der großen Verantwortung verbunden sei, den wertvollen, in einem halben Jahrhundert gewachsenen Sammlungsbestand zu bewahren. Frischen Wind in den Föderverein des Siebenbürgischen Museums bringt der neue Vorsitzende Dr. Bernhard Lasotta. Der CDU-Landtagsabgeordnete will "diese außerordentliche Einrichtung" stärker in die Region und die "Museumskulturszene Baden-Württembergs" öffnen. mehr...
HOG Großpold feierte Advent in Augsburg
Am 11. Dezember feierte die HOG Großpold zusammen mit dem Großpolder Chor in Augsburg einen Adventsgottesdienst mit Leuchtersingen. Die „Chapel“, die ein Ort der Begegnung für die Großpolder, aber auch viele Gäste geworden ist, fasste kaum die Menschen, die zum Teil eine weite Reise auf sich genommen hatten, um diesen Gottesdienst miteinander zu feiern. mehr...
Gütesiegel für Landlermuseum in Österreich
Das Heimat- und Landlermuseum in Bad Goisern wurde mit dem musealen Qualitätsgütesiegel entsprechend den internationalen Museumsstandards ausgezeichnet. Das hat eine Begutachtung der siebenbürgischen Einrichtung durch das ICOM Nationalkomitee Österreich und den Österreichischen Museumsbund ergeben. mehr...
"Zerbrechliche Heiligenwelten": Neuerscheinung über rumänische Ikonen
Auch sie sind vergänglich, die Künder, Vermittler einer Bilderwelt, die das Jenseits reflektiert, es bevölkert mit Antlitzen und Geschichten, die es seit Jahrtausenden be-greifbar machen, die Heiligenbilder der orthodoxen Christen, ihre Ikonen. In Rumänien haben sie die Durststrecke kirchlichen Lebens, den Sozialismus, heil überstanden, ein neues Bewusstsein lässt sie neue Kirchenräume schmücken, als Souvenir füllen sie überbordende Souvenirläden. mehr...
Neue Bücher mit Bezug zu Siebenbürgen
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse, die vom 6. bis 10. Oktober stattfand, veröffentlicht diese Zeitung wie gewohnt eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Rumänien. Die 56. Ausgabe des weltgrößten Treffpunkts der internationalen Buchbranche fiel mit 6 691 Ausstellern aus 110 Ländern und knapp 104 566 Neuerscheinungen eine Nummer größer aus als in den vergangenen Jahren. Die rumänischen Verlage waren auf der diesjährigen Buchmesse kaum vertreten. Dies lag anscheinend an der mangelnden Zusammenarbeit zwischen dem Rumänischen Verlegerverband (A.E.R.) und dem Bukarester Kulturministerium, das mit einer Ausstellungsfläche von 100 qm vertreten war. mehr...
Jugendliche filmen auf Schloss Horneck
Am Ende begeistert von der abenteuerlichen anderen Welt, dem siebenbürgischen Alltag im 20. Jahrhundert, waren 15 Jugendliche, die sich am 26. September im Gundelsheimer Altenheim auf die Suche begaben nach Erinnerungen aus der Schulzeit und dabei einige Bewohner von Schloss Horneck filmten. mehr...
Strategien für das "kulturelle Gepäck"
Gewissermaßen als Auftakt der Vortragsreihe "Heimatverlust – Heimatgewinn" wurde im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage am 12. September im Haus der Heimat in einer Podiumsdiskussion "Das geistige und materielle Gepäck" der Siebenbürger Sachsen thematisiert. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Persönlichkeiten des öffentlichen Kulturlebens in Deutschland, die sich auch mit siebenbürgisch-sächsischen Belangen befassen. Am Ende stand fest: Museale Präsentation und Dokumentation sind wichtig, aber "nicht alles kann musealisiert werden". Die lebendige siebenbürgisch-sächsische Kultur sollte nach Möglichkeit an die jüngere Generation weitergegeben werden. mehr...
Im Trend: Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage in Nürnberg
Immer mehr Programmemacher und Redakteure entdecken unsere siebenbürgische Heimat als nahezu unerschöpfliches Themenreservoir. Dieser Trend in der Medienberichterstattung bedingt ein entsprechendes Publikumsinteresse. Vor diesem aktuellen Hintergrund wenden sich die am 11. September offiziell eröffneten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 in Nürnberg keineswegs nur an alle heimatverbundenen Landsleute. Die Kulturtage strahlen vielmehr in die breite Öffentlichkeit aus, indem sie, noch bis zum 26. September, einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur darbieten. mehr...