Ergebnisse zum Suchbegriff „Jugend Hermannstadt Buch“
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Zwei neue Bücher von Wolfi Klein
Der langjährige Kneipier und nun zufriedene Rentner Wolfgang „Wolfi“ Klein, geboren 1956 in Hermannstadt, überrascht zum Ende des Jahres mit gleich zwei neuen Büchern. mehr...
Emotionale Musik der Siebenbürger Sachsen
Es war ein besonderer Kulturnachmittag am 9. November: Die Kreisgruppe Karlsruhe im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatte zu der Veranstaltung geladen und zahlreiche Musikliebhaber waren in den Gemeindesaal der evangelischen Markuskirche gekommen, um Ernst Irtel (1917-2003) Ehre zu erweisen. Werner Gohn-Kreuz, Vorsitzender der Kreisgruppe, begrüßte rund 80 Gäste von nah und fern.
Die Lidertrun eröffnete das Programm mit dem Volkslied „Ech gohn af de Bräck“. Dieses Lied führte in den Mittelpunkt des Kulturnachmittags, es verbindet die Mitglieder der Lidertrun mit einem unvergessenen Erlebnis mit dem Musikpädagogen und Komponisten Ernst Irtel auf Schloss Horneck. Werner Gohn-Kreuz übernahm die Moderation und führte feinfühlig und geschickt durch das Programm.
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Materialsammlung, Ideen
Frank Höchsmann, Diplombetriebswirt und Unternehmer, hat sich spätestens seit 1997 als Autor von Fachbeiträgen und Büchern rund um das Hotel- und Service-Management einen Namen gemacht. Zu seinem 75. Geburtstag ließ er seinen in acht Sprachen erschienenen Fachbüchern als 56. Veröffentlichung einen Rückblick auf sein Leben folgen. Es sind insbesondere Episoden aus der in Hermannstadt verbrachten Jugend, kurzweilig und – wie es der Titel erwarten lässt –, lebensbejahend erzählt. mehr...
Ein Leben für die Gemeinschaft: Der Theologe Hans Klein schreibt seine Lebenserinnerungen nieder
Hans Kleins Buch „Ausgerichtet auf das Kommende. Erinnerungen“ mit einem Geleitwort von Martin Bottesch erzählt und reflektiert auf 432 Seiten die Lebenserfahrungen des Autors. Chronologisch wird der persönliche Werdegang des Autors mit immer wieder überraschenden Details erzählt, ein Leben in den großen historischen Umbrüchen von 1940-2025. Nachdenkenswert ist, was so der Vergessenheit entrissen wird: die aufregende Geschichte Siebenbürgens, evangelische Theologie und Kirche dieser Zeit in und für Siebenbürgen im europäischen Kontext, aus der „Feder“ eines Autors, der vieles und Wesentliches mitgedacht und mitgestaltet hat. mehr...
„Einmal Deutschland und zurück“
Der Hermannstädter Autor Heinrich Heini Höchsmann setzt sein satirisches Schaffen mit einem neuen Band fort. mehr...
Tiefgründig, den Sachsen mit ganzem Herzen zugetan: Alfred Mrass, dem Ehrenvorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, zum Achtzigsten
Am 3. März 2025 feiert der Ehrenvorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg und ehemalige stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Alfred Mrass, seinen 80. Geburtstag. Wenn jemand sich in besonderem Maße für die Siebenbürger Sachsen verdient gemacht hat, dann ist es Alfred Mrass. Er ist tiefgründig in allem, was er tut, und den Siebenbürger Sachsen mit ganzem Herzen zugetan. Den Artikel „Nimmermüder Visionär und Praktiker“ schrieb Siegfried Habicher zu seinem 70. Geburtstag in der Siebenbürgischen Zeitung. Anlässlich seines 80. Geburtstages wird er nun vom Bundesvorsitzenden Rainer Lehni und dem baden-württembergischen Landesvorsitzenden Michael Konnerth gewürdigt. mehr...
"Der Becher steht gefüllt mit Leid": Wie die Securitate den politisch wie menschlich integren Dichter Georg Hoprich verfolgte
Veröffentlicht hatte Georg Hoprich (1938-1969), an den aus Anlass seines Todes vor 55 Jahren erinnert werden soll, zu Lebzeiten bloß einige Gedichte, vorwiegend in den Bukarester Periodika Neue Literatur und Neuer Weg. Vor allem wegen ideologisch nonkonformistischer Texte, die er in Briefen an seine Freundin und spätere Frau geschickt hatte und die von der Securitate entdeckt wurden, ist Hoprich 1961, damals noch Student im letzten Jahrgang der Bukarester Germanistikfakultät, inhaftiert und zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Er verbrachte mehr als drei davon in kommunistischen Gefängnissen und Lagern, wurde 1964 aufgrund einer Generalamnestie für politische Häftlinge vorzeitig entlassen, versuchte als gebrochener junger Mann beruflich erneut Fuß zu fassen, schrieb zwischendurch wieder Gedichte, entschied sich aber, wohl auch aus tiefsitzender Angst vor einer möglichen neuen Verhaftung, am 9. April 1969 für den Freitod. mehr...
Von Abtsdorf bis Zied: Neuer Bildband von Martin Rill führt ins Harbachtal, ins Kaltbachtal und in den Krautwinkel
Der Historiker, Verleger und versierte Fotograf Martin Rill hat im Verlag Buchversand Südost in der mit dem herausragenden Luftbildfotografen Georg Gerster begonnenen Buchreihe zum Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen einen neuen Bildband, den achten, herausgegeben. Dieser stellt in Bild und Wort 31 Ortschaften im Harbachtal, Kaltbachtal und Krautwinkel vor. Gestartet war die Reihe 1997 mit dem sensationellen Band „Siebenbürgen im Flug“, die folgenden behandelten das Burzenland, Hermannstadt und das Alte Land, das Repser und das Fogarascher Land, das Zwischenkokelgebiet, Schäßburg sowie Mediasch und das siebenbürgische Weinland. mehr...
Erfolgsgeschichte der Siebenbürger Sachsen in Bayern: Landesverband feierte 75-jähriges Jubiläum in Nürnberg
Der Landesverband Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hat sein 75-jähriges Jubiläum am 19. Oktober 2024 in der Meistersingerhalle Nürnberg mit dreitausend Gästen gefeiert. Unter dem Motto „75 Jahre unterwegs“ boten zahlreiche siebenbürgische Tanzgruppen in Tracht, Blaskapellen und der gemischte Chor ein beeindruckendes Kulturprogramm. Beim großen Festakt würdigten zahlreiche Redner die Erfolgsgeschichte, die die Siebenbürger Sachsen seit 75 Jahren in Bayern verzeichnen. Der Schirmherr der Veranstaltung und bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder postete kurz nach seiner Teilnahme an der Feier auf Facebook: „Die Siebenbürger Sachsen haben einen festen Platz in meinem Herzen. Fühle mich hier wohl und bin selbst seit 30 Jahren Mitglied der Landsmannschaft. Der Freistaat Bayern steht an der Seite der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler. Denn ohne sie wären wir heute nicht so stark und erfolgreich.“ mehr...
Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...









