Ergebnisse zum Suchbegriff „Katharina Mann“
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Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949
Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht. mehr...
Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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„Ein Leben in Liebe und Stärke“: Die authentische Lebensgeschichte der Katharina Roth aus Stolzenburg
Die erste Veröffentlichung der 24-jährigen Lehramtsstudentin Gudrun Sterl aus Ingolstadt schildert auf knapp 140 Seiten wichtige Stationen im Leben ihrer Großmutter Katharina Roth, geborene Winzel, geboren 1935 in Stolzenburg. Am Anfang des Buches „ALLES GUT. Ein Leben in Liebe und Stärke“ steht eine Widmung zum 90. Geburtstag von Katharina, und den Schluss bilden ein persönlicher Brief voller Wertschätzung an die „Omi“ und die Danksagung. mehr...
Bewegender Muttertagsgottesdienst in Ingolstadt
Mit einem stimmungsvollen und herzerwärmenden Gottesdienst beging die Kreisgruppe Ingolstadt den Muttertag. Die feierliche Veranstaltung fand am 11. Mai in der St.-Matthäus-Kirche in Ingolstadt statt und war ganz den Müttern gewidmet. In ihrer Begrüßung ermunterte Dekanin Gabriele Schwarz die Kinder, ihren Eltern gegenüber Dankbarkeit zu zeigen, was aber andersrum genauso wichtig wäre. mehr...
Deportationsgedenken in Nürnberg: Vorträge, Lesungen, Film und Zeitzeugengespräch im Haus der Heimat
Unter dem Titel „Vor 80 Jahren: Deportation in die Sowjetunion“ trafen sich auf Einladung der HOG Bistritz-Nösen am Samstag, dem 25. Januar, von 10 bis 20 Uhr knapp 80 interessierte Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Haus der Heimat in Nürnberg zu einem Gedenksymposium mit mehreren Vorträgen, Lesungen, einer Filmvorführung und einem Zeitzeugengespräch. Informieren, Erinnern als Mahnung und Verpflichtung sowie Gedenken prägten den Tag. „Das war eine informative, ergreifende, eine gelungene, sowie auch recht fesselnde Veranstaltung. Am Ende war mir gar nicht bewusst, dass wir tatsächlich einige Stunden miteinander verbracht haben“, zog spontan eine Teilnehmerin nach zehn Stunden am Abend Bilanz. mehr...
"Fern in Russland, in Stalino, liegt ein Lager scharf bewacht"
Deportation Januar 1945 in Stolzenburg – Berichte aus zweiter Hand mehr...
Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945
Vor 80 Jahren: „Die Flucht!“ und Todesangst
Die Viehtrecks setzten sich ab dem 7. September 1944 in Bewegung. Die Größe der Trecks schwankte, den Einwohnerzahlen der einzelnen deutschen Dörfer entsprechend, zwischen 50 und 400 Fuhrwerken, die zum Teil mit Pferden, zum Teil mit Ochsen oder Kühen bespannt waren. Geführt von den Ortsleiten, vielfach aber auch von Urlaubern der Waffen-SS, zogen die Wagenkolonnen in Tagesmärchen von 25-40 km auf der festgelegten Route vorwärts. Es kam allerdings wiederholt zu Straßenverstopfungen durch vor oder zurückgehende deutsche Truppen, so dass gelegentlich Umwege gewählt werden mussten. Größere Teile, vor allem der zu langsam vorauskommenden Hornviehtrecks wurden in Desch und Carol aufgelöst und auf Güterzüge verladen. Im Ganzen ereigneten sich im Verlauf der Trecks keine ernsthafteren Zwischenfälle. Jedoch manchmal schon.
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Überraschender Museumsbesuch in Bistritz: Ausstellung mit Aquarellen von Juliana Fabritius-Dancu
An der Kulturreise nach Siebenbürgen mit der Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg, die von Annette Folkendt, Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, organisiert wurde, konnte ich glücklicherweise als Mitreisende und Trachtenträgerin teilnehmen. Nach dem Großen Sachsentreffen in Hermannstadt erlebten wir noch einige Highlights auf dieser erlebnisreichen Reise, dazu manch unverhoffte schöne Überraschungen. mehr...
Erstes Baumstriezel-Backseminar in Drabenderhöhe
Mit einem herzlichen Willkommen begrüßten der Vorstand der Kreisgruppe Drabenderhöhe und die Seminarleiterin Sabine Christel die 15 Teilnehmerinnen sowie zwei Teilnehmer zum ersten Baumstriezel-Backseminar. mehr...
„Es ist fast keiner mehr“: Siebenbürgisch-deutsche Lyrik-Anthologie von Stefan Sienerth
Im Mai 2024 erschien in der Edition Noack & Block in Berlin: „,Es ist fast keiner mehr‘ – Siebenbürgisch-deutsche Lyrik des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“. Als Herausgeber dieser Anthologie signiert Stefan Sienerth. Der Werbetext des Verlages lautet: „Der Band umfasst 110 deutschsprachige Gedichte siebenbürgischer Autoren von 1700 bis 1848. Sie bilden die ganze Bandbreite siebenbürgisch-deutscher Lyrik in diesem Zeitraum ab: von Schmäh- und Streitgedichten über Hochzeitspoesie und andere Gelegenheitsdichtungen bis hin zur Naturlyrik und zu politischen Liedern. Ein Vorwort über die literaturhistorischen Zusammenhänge, knappe bio-bibliografische Hinweise auf die Verfasser sowie ein Quellenverzeichnis ergänzen die Anthologie. Sie vervollständigt die fünfbändige Reihe Stefan Sienerths zur Geschichte der siebenbürgisch-deutschen Lyrik von ihren Anfängen bis zum Jahr 1944.“ mehr...









