Ergebnisse zum Suchbegriff „Klausenburg“
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Preisverleihungen 2026 in Dinkelsbühl: Exzellentes Engagement in Wissenschaft, für Senioren, Kinder und Jugendliche
„Sonnenblumen“ am Pfingstsonntag in der St. Paulskirche; zusätzlich zur Komposition Kurt Martin Scheiners hörte die Festgemeinde „Ein kleines Lied“ von Rudolf Lassel und „Sara pe deal“ von Vasile Popovici – mit diesen musikalischen Gaben verzauberte die Siebenbürgische Kantorei unter Leitung von Andrea Kulin die diesjährigen Preisverleihungen in Dinkelsbühl. Geehrt wurden in diesem festlichen Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen für herausragende wissenschaftliche bzw. soziale, gemeinschaftsfördernde Leistungen: Prof. Dr. Hannah Monyer mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis, Klaus Waber mit der Carl-Wolff-Medaille und Astrid Göddert mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis. mehr...
Rolf Kartmanns Passion nach Matthäus in Mediasch aufgeführt
Pfarrer Rolf Kartmann i.R. ist vielen von uns in Mediasch vor allem als Pfarrer der Heimatgemeinschaft Mediasch e. V. bekannt. Er erblickte das Licht der Welt am 15. Januar 1933 in Mediasch, geboren in der „Traube“ als vierter Sohn des langjährigen Pächterehepaars Daniel und Luise Kartmann. Es begleiten ihn wunderschöne Erinnerungen an das Elternhaus und an die Ferien bei den Großeltern in Hetzeldorf. Er studierte in Klausenburg und Hermannstadt Theologie und betreute über einen Zeitraum von rund 30 Jahren mehrere Gemeinden. So war er Vikar und danach Pfarrer in Thalheim bei Hermannstadt, danach in Karansebesch, Reschitz, Lugosch und anderen umliegenden Gemeinden. Ab 1977 war er Pfarrer im nahe gelegenen Eibesdorf, von wo er viele Vertretungsdienste im gesamten Mediascher Kirchenbezirk verrichtete. Nach der Schließung der Hermannstädter Kantorenschule übernahm er für ein Jahr auch die Ausbildung der Kantorenschüler. Im Jahr 1989 übersiedelte er nach Deutschland, wo er in Böblingen mehrere Jahre in der Sozialberatung für Aussiedler und in der Aussiedler-Seelsorge tätig gewesen ist. Nach seiner Pensionierung begann er eine vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit in mehreren Verbänden. mehr...
Einladung zur Subskription für historische Buchedition
Öffentliche Fördergelder werden immer knapper. Darunter leiden Vorhaben und Projekte in vielen kulturellen wie auch wissenschaftlichen Bereichen. Somit entstehen neue oder bereits bewährte, wie vorliegend, Lösungsansätze: eine Einladung zur Subskription und ein Aufruf an privates Engagement in der Form einer zweckgebundenen Geldzuwendung für ein Buchprojekt mit siebenbürgischem Thema. mehr...
Heimattag der Siebenbürger Sachsen und Sächsinnen/Warum die Leistungen der Frauen besonders gewürdigt werden sollten
Bevor sich jemand umsonst aufregt: Nein, ich plädiere an dieser Stelle nicht für geschlechtergerechte Sprache und die Umbenennung des Heimattags. Ich will lediglich das Augenmerk auf eine Gruppe lenken, die immer ganz selbstverständlich dabei ist, deren Leistung aber häufig übersehen wird: Ich rede von den siebenbürgisch-sächsischen Frauen. mehr...
Ausstellung Gertrud Hornung im Siebenbürgischen Museum
Die Ausstellung „,Aber du, Herr, machst mich frei …‘ Die Bildwelten der Künstlerin Gertrud Hornung“ mit Zeichnungen, Druckgrafiken und Aquarellen der Malerin wurde am 27. März in Gundelsheim am Neckar eröffnet. Begrüßt wurden die Gäste von Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Siebenbürgischen Museums e. V., und Dr. Markus Lörz, Kurator der Ausstellung. Helga Lutsch hielt die Einführungsansprache, die hier gekürzt wiedergegeben wird. mehr...
Die Spuren einer Eigenwilligen: Grafik und Malerei von Gertrud Hornung in einem Album
Zur Ausstellung „,Aber du, Herr, machst mich frei …‘ Die Bildwelten der Künstlerin Getrud Hornung 1937–1977“ hat Helga Lutsch ein Begleitbuch herausgebracht, das „Werden“, „Wirken“ und „Werke“ – so die Schlagworte des Untertitels – einer zu Unrecht kaum bekannten Künstlerin mit siebenbürgischen Wurzeln in den Blick nimmt. mehr...
Lufthansa streicht Flüge zwischen München und Hermannstadt: Forum, Verband und DWS nehmen Stellung
Angesichts gestiegener Kerosin-Preise und eines defizitären Geschäftsbetriebes hat Lufthansa am 18. April alle 27 Flugzeuge der Lufthansa CityLine mit sofortiger Wirkung und dauerhaft aus dem Flugplan genommen. Damit wurde auch die wichtige und meistgenutzte Flugverbindung zwischen München und Hermannstadt (MUC–SBZ) gestrichen. Gegen diese Streichung nehmen das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien, der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. und der Deutsche Wirtschaftsclub Siebenbürgen (DWS) dezidiert Stellung und fordern, die Sparmaßnahme zu überdenken. mehr...
Deutsche Literaturtage in Reschitza: "Das Gedicht ist die höchste Form der Sprachkunst"
Angesichts der Vielzahl an Gedichtvorträgen hätte dieses Motto perfekt zu den 36. „Deutschen Literaturtagen in Reschitza“ gepasst. Erwin Josef Țigla, Vorsitzender des Deutschen Forums der Berglanddeutschen, begrüßte zur Eröffnung in der Alexander-Tietz-Bibliothek die Gäste und Referenten und sorgt stets dafür, dass diese Veranstaltung gepflegt wird. Eröffnet wurden die Literaturtage mit der Präsentation des Zeitzeugen-Buches „Die Banater Deutschen und ihre Geschichten“ von Katharina Kilzer und der Kulturethnologin Smaranda Vultur aus Temeswar, Herausgeberin des Buches in rumänischer Sprache von 2018. mehr...
„Bühne der Generationen“: Ausgezeichnetes Kulturwochenende auf Schloss Horneck
Am Wochenende vom 13. bis 15. März kamen auf Einladung des Schlossvereins wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf Schloss Horneck zusammen, um Gemeinschaft zu pflegen und ein vielfältiges Kulturprogramm zu erleben. mehr...
Ein Siebenbürger als Kant-Übersetzer
Der Bukarester Humanitas-Verlag hat 2024 das umfangreiche Buch „Mici scrieri despre morală, religie și politică [Kleine Schriften über Moral, Religion und Politik] von Immanuel Kant anlässlich des 300. Geburtstags des Königsberger Philosophen veröffentlicht. Die Auswahl der Texte, die Übersetzung ins Rumänische und die Kommentierung ist Prof. Mircea Flonta, Mitglied der Rumänischen Akademie, und dem Siebenbürger Sachsen Dr. Hans-Klaus Keul zu verdanken. An der Übersetzung hat Dr. Grigore Vida mitgewirkt. mehr...









