Ergebnisse zum Suchbegriff „Kontakte“

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15. April 2022

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Heidenheim: Neuwahlen des Vorstands

Michael Roth, erster Vorsitzender der Siebenbürger Sachsen in Heidenheim, begrüßte am 27. März in den Räumen des Vereinsheims die anwesenden Gäste sowie Martin Benning als 1. Vorstand der Heimatsortsgemeinschaft Kleinscheuern und den Stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, Helge Krempels. Im Rückblick bezog sich Roth auf einen Zeitraum von 2019 bis heute, da pandemiebedingt in den zwei zurückliegenden Jahren die erforderliche Jahreshauptversammlung nicht stattfinden konnte. mehr...

12. April 2022

Kulturspiegel

"Wortkünstler Mittelfranken" in ihrer Vielfalt

Im Rahmen der Aktion Literatur aus der Region „WortWeltFranken“, einer fränkischen Lesereihe, organisiert von der Stadtbibliothek Nürnberg, präsentierte sich die Autorengruppe „Wortkünstler Mittelfranken“ in einer Gemeinschaftslesung am 22. März im Katharinensaal der Stadtbibliothek. mehr...

10. April 2022

Kulturspiegel

erlebnisse steigen wie papierdrachen auf: Richard Wagner zum Siebzigsten / „Lebendige Worte“ (XXX)

Richard Wagner wurde am 10. April 1952 in Lowrin im Banat (Rumänien) geboren. Er studierte Germanistik und Rumänistik in Temeswar, arbeitete als Deutschlehrer und Journalist. Wagner war Mitgründer und Mitglied der Aktionsgruppe Banat (1972-1975), zu der unter anderen Gerhard Ortinau, Rolf Bossert, William Totok, Johann Lippet, Anton Sterbling, Albert Bohn, Werner Kremm und Ernest Wichner gehörten und der Herta Müller, Balthasar Waitz, Horst Samson und Helmuth Frauendorfer nahestanden. Die „Aktionsgruppe Banat“, eine literarisch-politische Vereinigung junger deutscher Autoren, hatte es sich zum Ziel gesetzt hatte, eine zeitgemäße, westlich orientierte Literatur zu schreiben und gleichzeitig für eine kritische Öffentlichkeit im realsozialistischen Rumänien zu plädieren. Nach der Zerschlagung der Gruppe durch den Geheimdienst Securitate im Herbst 1975 kam es wiederholt zur Einschränkung der Publikationsmöglichkeiten. Wagner verlor 1983 seinen Job als Redakteur bei der Karpatenrundschau. Nach der Protestaktion 1984, die unter der Schlagzeile „Brief an die Macht“ bekannt wurde, bedrohte die Securitate den Sprecher der Gruppe, Horst Samson, und später auch Johann Lippet. Im März 1987 verließen Wagner, Müller und Samson Rumänien, im Sommer folgten Totok und Lippet, im Herbst Frauendorfer. Richard Wagner und seine damalige Ehefrau Herta Müller ließen sich in Berlin nieder. mehr...

28. März 2022

Aus den Kreisgruppen

Treffen der Landshuter Reisegruppe

Am 27. Februar trafen sich die Teilnehmer der Kulturreise ins Baltikum vom letzten Jahr in Landshut, um Eindrücke von der Reise auszutauschen, Bilder anzuschauen und vor allem die Kontakte, die bei der Reise geknüpft wurden, bei einem geselligen Beisammensein zu festigen. mehr...

18. März 2022

Kulturspiegel

„Wortkünstler Mittelfranken“: Gemeinschaftslesung am 22. März in Nürnberg

Die „Wortkünstler Mittelfranken“ sind eine Runde engagierter Schriftstellerinnen und Schriftsteller rund um Nürnberg. Sie sind in den unterschiedlichsten Genres zu Hause. Von Krimis über Belletristik, Fantasy bis Lyrik, auch in Mundart. Gemeinsam möchten sie die mittelfränkische Literatur aktiv mitgestalten und bereichern, organisieren öffentliche Auftritte, knüpfen Kontakte auch mit anderen Kultureinrichtungen und Kulturvereinen, vernetzen sich und ergänzen sich auf diese Weise gegenseitig. mehr...

14. März 2022

Rumänien und Siebenbürgen

Evangelische Kirche in Rumänien hilft Ukraine-Flüchtlingen

Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR), eine Kirche mit 10000 Mitgliedern, aktiviert ihre Netzwerke, um den Flüchtlingen aus der Ukraine zu helfen. Als Nachbarland ist die Zivilgesellschaft hier besonders gefragt, aber auch breit engagiert. mehr...

3. März 2022

HOG-Nachrichten

25 Jahre HOG-Verband: Bilanz und Ausblick

Jubiläen sind treffende Gelegenheiten, um Rückschau zu halten, zu feiern und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften feiert seine Gründung vor 25 Jahren im Jahre 1997. Das sind 25 Jahre erfolgreiches Wirken für die große Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, zugleich auch zugunsten des Erhalts des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in und aus Siebenbürgen. mehr...

25. Februar 2022

Kulturspiegel

Dem TV-Mann und Siebenbürgen-Freund Peter Miroschnikoff zum Achtzigsten

Eine erste persönliche Begegnung mit Peter Miroschnikoff ergab sich, als er Anfang der 1990er Jahre mit seinem Filmteam vom „Römischen Kaiser“ in Hermannstadt zu Dreharbeiten aufbrach. Ich kannte ihn aus dem Fernsehen, wie einen alten Bekannten, traute mich aber nicht ihn anzusprechen. Ein weiterer Kontakt zu Peter Miroschnikoff ergab sich zwanzig Jahre später, als ich ihn zu einem Dokumentarfilmseminar, ein Format, das ich zuvor bereits erfolgreich ausprobiert hatte und weiterführen wollte, einlud. Über Internetrecherchen fand ich ihn im Telefonbuch mit seiner Adresse verzeichnet. Ich schrieb ihm einen förmlichen Brief und lud ihn ein. Er sagte auch spontan zu. Seither war er zehnmal als Referent auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen, wo er vor zahlreichen Gästen einige seiner Siebenbürgen-Filme gezeigt und die Umstände ihres Entstehens erläutert hat und – das ist ihm als Fernsehmann vielfach verwehrt geblieben – mit dem Publikum, über das er berichtet hat, ins Gespräch gekommen ist.
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6. Februar 2022

Kulturspiegel

Donauschwäbisches Zentralmuseum bietet ab 1. April mehr Raum für die Donau

Das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) in Ulm setzt nach 20-jährigem Bestehen neue Schwerpunkte. Eine interaktive und erlebnisorientierte Ausstellung zur Kulturgeschichte der Donau und des Donauraums bietet ab 1. April 2022 auf 550 Quadratmetern erfahrbare Geschichten für die ganze Familie. Herzstück des Museums bleibt die Darstellung der Geschichte der Donauschwaben vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die historische Dauerausstellung auf 1000 Quadratmetern wurde im Rahmen des Umbaus grundlegend modernisiert und aktualisiert. mehr...

2. Februar 2022

Interviews und Porträts

Aktiv bis ins hohe Alter: Zum Tode von Katharina Gaadt

Bei einer berührenden Trauerfeier am 14. Januar in der Trauerhalle von Nordheim verabschiedeten sich Familie, Freunde und Trauergäste von Katharina Gaadt, die im gesegneten Alter von knapp 95 Jahren verstorben ist. In seiner Trauerrede bezeichnete Pfarrer i.R. Horst-Werner Neth Frau Gaadt als starke Frau mit einem starken Herzen, die immer für andere da gewesen sei. Sie habe in zwei Welten gelebt, in der ihrer siebenbürgischen Gemeinschaft, aber auch in der ihrer neuen Heimat, wo sie sich zu Hause gefühlt und mit viel Liebe und großem Engagement eingebracht habe. mehr...