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29. April 2016

Jugend

Siebenbürgisch-Sächsischer Jugendpreis 2016 geht an Manfred Schuller

Für herausragende Verdienste um die siebenbürgisch-sächsische Jugendarbeit wird der Siebenbürgisch-Sächsische Jugendpreis 2016 an Manfred Schuller verliehen. Die Verleihung findet im Rahmen des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl am Pfingstsonntag, den 15. Mai, um 17 Uhr in St.-Pauls Kirche statt. Der Siebenbürgisch-Sächsische Jugendpreis wird seit 1993 von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und Studium Transylvanicum (ST) verliehen – heuer zum 23. Mal – für herausragende wie stetige Leistungen im Dienste siebenbürgisch-sächsischer Jugendarbeit. mehr...

25. April 2016

Aus den Kreisgruppen

Führungswechsel in der Kreisgruppe Bonn

Am 20. März fand im Gemeindehaus der Lutherkirche in Bonn die Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen der Kreisgruppe statt. Der Vorsitzende, Julius Wegmeth, eröffnete die Sitzung, begrüßte die Teilnahme des Vorsitzenden der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Rainer Lehni, und stellte fest, dass die Versammlung trotz der nur 36 anwesenden Kreisgruppenmitglieder beschlussfähig sei, da Sitzungstermin und Tagesordnung fristgerecht schriftlich mitgeteilt worden waren. mehr...

21. April 2016

Verschiedenes

Bundeskanzlerin dankt deutschen Heimatvertriebenen

„Alles in allem haben wir heute eine friedliche Situation in Deutschland und in Europa. Wir spüren aber auch, dass wir jeden Tag wieder neu dafür arbeiten müssen, dass das so ist. Ich denke, wer einmal seine Heimat verloren hat und vertrieben wurde, der wird dieses Gespür vielleicht noch intensiver haben als die, die eine solche Erfahrung nicht machen mussten. Deshalb bitte ich Sie: Seien Sie eine deutliche Stimme in den täglichen Diskussionen. Danke für das, was die Vertriebenen für unser Land getan haben.“ - Dank, Anerkennung und Mahnung waren die Kerninhalte des Grußwortes von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 12. April in der Katholischen Akademie in Berlin. Bereits zum neunten Mal war Merkel der Einladung des Verbandes gefolgt und sprach als Ehrengast vor einem großen Publikum aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Kultur. mehr...

16. April 2016

Kulturspiegel

Nationaltheater „Radu Stanca“ aus Hermannstadt kooperiert mit Staatsschauspiel Stuttgart

Lessings „Nathan“ hat es nie an Aktualität gefehlt – erst recht nicht heute mit den kriegerischen, religiösen, wirtschaftlichen und politischen Konflikten im Nahen Osten und ihrer globalen Ausstrahlung. So gibt es nun auf den Bühnen eine Nathan-Renaissance. Armin Petras, der Intendant des Stuttgarter Staatsschauspiels, geht aber in seiner Inszenierung über eine „werkgetreue“ Interpretation ebenso hinweg wie über eine plumpe Aktualisierung. Zwar ist die Gegenwart im Bühnenbild des laufend bombardierten und beschossenen Hotels, in das er die Handlung verlegt, akustisch und optisch präsent, aber Petras sucht jenseits dieser äußerlichen Assoziationen nach den Konflikten in den von Fundamentalismus geprägten Köpfen der Protagonisten. Diese Absicht lässt sich mit einem multiethnischen Ensemble, das aus unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Spielkulturen kommt, überzeugender darstellen als mit einem (sprachlich) homogenen Ensemble, ist Petras überzeugt und hat im Hermannstädter Nationaltheater und deren Intendanten Constantin Chiriac die richtigen Partner gefunden.
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12. April 2016

Verbandspolitik

Staatsakt für Hans-Dietrich Genscher

Der am 31. März im Alter von 89 Jahren verstorbene frühere Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher wird am 17. April in Bonn mit einem Staatsakt geehrt. Die offizielle Anordnung ist durch Bundespräsident Joachim Gauck erfolgt, um Genschers herausragende Verdienste um die Bundesrepublik zu würdigen. Fast zwei Jahrzehnte hindurch hat der gebürtige Hallenser die Außenpolitik der Bundesrepublik geprägt. Der langjährige FDP-Vorsitzende war von 1974 bis 1992 Außenminister und Vizekanzler unter Bundeskanzler Helmut Kohl. Im Zentrum seines politischen Handelns standen die europäische Integration, eine aktive Entspannungspolitik zur Überwindung der Ost-West-Konfrontation in der Ära des Kalten Krieges, und die deutsche Wiedervereinigung. mehr...

30. März 2016

Verbandspolitik

Gemeinschaftsleistung weiterführen!

Am 12. März haben Mitglieder der Kreisgruppe Heilbronn des Verbandes zusammen mit Martina Handel Entrümpelungs-, Reinigungs- und Verschönerungsarbeiten im Schloss durchgeführt (siehe Bild).
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15. März 2016

Kulturspiegel

Über Sprachgrenzen hinweg

Im renommierten, international tätigen Peter Lang Verlag, der schwerpunktmäßig Publikationen aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften ediert, ist gegen Ende letzten Jahres ein von Germanistinnen aus Hermannstadt – Sunhild Galter, Maria Sass und Ellen Tichy – besorgter Band mit Aufsätzen erschienen, die von „Wechselwirkungen im deutsch-rumänischen Kulturfeld“ handeln und dabei in teilweise sehr lesenswerten Texten „Sprach- und Literaturkontakte aus interkultureller Perspektive“ ins Blickfeld rücken. mehr...

16. Februar 2016

Interviews und Porträts

Siebenbürger Sachse vertritt Deutschland bei europäischen Jugendkonferenzen

Edwin-Andreas Drotleff, kommissarischer Bundesjugendleiter der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Referent für die Zusammenarbeit mit der djo (Deutsche Jugend in Europa) und stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes, hat seit Februar eine weitere ehrenamtliche Aufgabe übernommen. Er wurde zum Jugendvertreter für die internationalen Jugendkonferenzen im Rahmen des Strukturierten Dialogs der Europäischen Union (EU) ausgewählt. Neben zwei jungen Frauen wird er in den nächsten eineinhalb Jahren Deutschland in jugendpolitischen Themen bei Veranstaltungen in den Niederlanden, der Slowakei und Malta vertreten. Über seine neue Funktion sprach der 26-Jährige mit Bettina Ponschab. mehr...

16. Januar 2016

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Waldkraiburg: Nachruf auf Helmut Theil

Am 13. November 2015 verstarb Prof. Dr. Ing. Helmut Theil in Waldkraiburg. Er hinterlässt eine schmerzliche Lücke in Familie und Freundeskreis. Sein Leben war bestimmt von viel und harter Arbeit. Am 3. August 1930 in St. Martin geboren, besuchte er das Brukenthalgymnasium in Hermannstadt und absolvierte ein Studium an der Technischen Hochschule Temeswar. Dort wurde er Assistent am Lehrstuhl für Wärmetechnik. Ab da war sein beruflicher Werdegang eine Erfolgsgeschichte. Seinen Doktortitel erhielt er 1960 für eine Arbeit zu Themen der Verbrennungstechnik. Als Oberassistent und später als Dozent hielt er Vorlesungen zu Thermodynamik und Wärmetechnik, 1970 wurde er aufgrund seiner wissenschaftlichen Erfolge zum Professor auf ebendiesem Gebiet berufen. Als begabter Hochschulpädagoge und begnadeter Wissenschaftler füllte er seinen Platz in der bestmöglichen Weise aus.
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13. Januar 2016

Rumänien und Siebenbürgen

Spende für Pfarrhaus in Wurmloch

Wurmloch – Der Bundesvorsitzende des „Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland“ (VDA) und Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig hat kürzlich bei einem Besuch in Siebenbürgen eine Spende des VDA in Höhe von 10.000 Euro an die evangelische Kirchengemeinde in Wurmloch, vertreten durch Pfarrerin Bettina Kenst, übergeben. mehr...