Ergebnisse zum Suchbegriff „Kulturhistorisch“
Artikel
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Horst Ganea: Sein Werk wird ihn überleben
Zahlreiche Freunde, Künstler und Familienangehörige, darunter die einen Monat alte Enkelin Katharina, fanden sich am 5. Mai 2006 auf dem Waldfriedhof Fürstenfeldbruck ein, um von Horst Viktor Ganea (1938-2006), Maler, Grafiker, Karikaturist und Fotograf, Abschied zu nehmen. mehr...
Dracula - Pilatus: Ein neu entdecktes "verkleidetes" Porträt des Vlad Țepeș
In Wien gibt es zwei „verkleidete“ Porträts des Wojwoden Vlad Dracula (1431?–1476), der auch als Vlad der Pfähler –rumänisch: Vlad Țepeș– bekannt ist. Beide Tafeln stammen aus spätgotischen Flügelaltären und wurden zu Lebzeiten des berühmt-berüchtigten Walachen-Fürsten gemalt. Die eine zeigt ihn in der Rolle eines heidnischen Römers unter dem Kreuz auf Golgatha, die andere als den Statthalter Aegeas von Patras, der den Apostel Andreas kreuzigen lässt. Auf die Existenz der beiden um 1460/70 gemalten Bilder, die sich in der Kirche Maria am Gestade und im Depot der Österreichischen Galerie befinden, hat Konrad Klein in einem ausführlichen Artikel in der „Siebenbürgischen Zeitung“ vom 31. Oktober 2002 hingewiesen. Hier soll ein drittes zeitgenössisches Dracula-Porträt dieser Art vorgestellt werden. mehr...
Christoph Zöpel: "Erhalt des Kulturerbes ist europäische Aufgabe"
In einem einfühlsamen Vortrag hat Staatsminister a.D. Christoph Zöpel am 21. März in Berlin den Bildband „Hermannstadt und das Alte Land“ (Verlag Wort + Welt + Bild ) präsentiert. In der Botschaft von Rumänien in Berlin waren 120 prominente Gäste zugegen, darunter Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner, Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums, die Bundestagsabgeordneten Gernot Erler, Gert Weisskirchen, Markus Meckel (alle SPD), Erich Fritz (CDU), Carl-Ludwig Thiele (FDP), hochrangige Vertreter des Auswärtigen Amtes, der rumänische Botschafter Adrian Vierita, der rumänische Kulturstaatssekretär Ioan Opris, die Politologin Anneli Ute Gabanyi von der Südosteuropa Gesellschaft, der Herausgeber des Bildbandes, Martin Rill, BKM-Ministerialrat Jürgen Martens u.a. mehr...
Architekt an der Zeitenwende
In Gröbenzell bei München starb nach längerem Leiden am 12. Februar dieses Jahres im Alter von wenig über 82 Jahren Hans Wolfram Theil. Er wurde unter anderem mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis für ein Lebenswerk ausgezeichnet, dessen beide Hauptstränge – Architektur und Einsatz für die Landsleute – in der von ihm geschaffenen Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl anschaulich vereint sind. mehr...
Barocke Sammellust im Haus der Kunst zu München
Die prunkvolle Doppelausstellung mit Meisterwerken - einerseits aus der Sammlung Schönborn-Buchheim, Wien, andererseits aus der Sammlung des Baron von Brukenthal, Hermannstadt - wurde am 6. Februar 2003 im Haus der Kunst vor einigen hundert geladenen Gästen eröffnet. Die Ausstellung wird nur in München gezeigt, und zwar bis zum 11. Mai 2003. Es sind keine weiteren Stationen geplant. mehr...
Meisterwerke des Brukenthalmuseums in München
Vom 7. Februar bis zum 11. Mai 2003 werden 87 Bilder aus der Gemäldegalerie Samuel von Brukenthals, im Rahmen einer lange geplanten internationalen Sonderausstellung, in München gezeigt. „Barocke Samellust“ ist der Titel dieser außergewöhnlichen Schau, die Werke alter Meister aus zwei hochrangigen europäischen Sammlungen präsentiert: aus der des Gubernators von Siebenbürgen, in dessen Palais in Hermannstadt die Gemälde zum kostbarsten Bestand gehören, sowie aus dem reichhaltigen Fundus der Fürstbischöfe Schönborn in Wien. Dieser Vorbericht geht nur auf die Brukenthal'sche Sammlung ein, über die gesamte Ausstellung werden wir nach ihrer Eröffnung berichten. mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...
Dracula weg von der Breite
Der Dracula-Park wurde offenbar endgültig von der Schäßburger Breite verbannt. Als neue Standorte stehen Bukarest oder Targoviste im Visier. Selbst der Initiator des heiß umstrittenen Projekts, Rumäniens Tourismusminister Dan Matei Agathon, will sein erklärtes Lieblingskind nicht mehr neben Schäßburg, der Perle Siebenbürgens, aufziehen. mehr...
"Dracula-Land" bedroht einmalige Kulturlandschaft bei Schäßburg
Die Pläne für einen Vergnügungspark "Dracula-Land" bedrohen ein natur- und kulturhistorisch wertvolles Gebiet: "Die Breite" bei Schäßburg ist mit ihren jahrhundertealten Eichen ein europaweit einmaliges Landschaftsgebiet. mehr...
"Deutsches Kulturforum östliches Europa" gegründet
Der Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM), Staatsminister Julian Nida-Rümelin, hat die Erforschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte durch das in Potsdam gegründete "Deutsche Kulturforum östliches Europa" begrüßt. mehr...