Ergebnisse zum Suchbegriff „Kunst“
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Betrachtungen zur Brukenthal-Ausstellung in München
Seine persönlichen Eindrücke von der noch bis 11. Mai 2003 im Haus der Kunst in München gezeigten Doppelausstellung mit Meisterwerken aus der Sammlung des Baron von Brukenthal, Hermannstadt, (Bericht in Folge 3 der "Siebenbürgischen Zeitung", Seite 5) gibt Oswald Kessler aus München im nachfolgenden Beitrag wieder. mehr...
Siebenbürgische Künstler nach 1945
Die in Hermannstadt lebende Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Gudrun-Liane Ittu öffnet in einer beachtlichen Studie Bereiche zwischen nationalsozialistisch gefärbter „Heimatkunst“ und „Sozialistischem Realismus“, die von der kunstgeschichtlichen Forschung bisher kaum oder nur zögernd betreten wurden. mehr...
Richard Gober
Eine Ausstellung neuer Werke des siebenbürgischen Intarsienkünstlers Richard Gober wurde kürzlich im Lebzelterhaus in Vöcklabruck (Oberösterreich) gezeigt. Richard Gober ist im Bezirk Vöcklabruck kein Unbekannter, gab es doch schon mehrere Präsentationen seiner Werke in den vergangenen Jahren.
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Barocke Sammellust im Haus der Kunst zu München
Die prunkvolle Doppelausstellung mit Meisterwerken - einerseits aus der Sammlung Schönborn-Buchheim, Wien, andererseits aus der Sammlung des Baron von Brukenthal, Hermannstadt - wurde am 6. Februar 2003 im Haus der Kunst vor einigen hundert geladenen Gästen eröffnet. Die Ausstellung wird nur in München gezeigt, und zwar bis zum 11. Mai 2003. Es sind keine weiteren Stationen geplant. mehr...
"Baaßner Geschichten" von Christine Franck
Die nachfolgende Erzählung "Weintrauben, Sauerkraut und Makkaroni" ist dem Erzählband "Baaßner Geschichten" entnommen, der Ende Februar 2003 im Kastner Verlag (Wolnzach) erscheint. Es ist die Erstveröffentlichung von Christine Franck, die 1940 als Christine Kinn in Baaßen zur Welt kam und aufwuchs. Später unterrichtete sie Biologie und Erdkunde an der Baaßner Schule, die sie als Direktorin neun Jahre lang leitete. Die Pädagogin war nach der 1975 erfolgten Aussiedlung in die Bundesrepublik Deutschland über 23 Jahre an der Staatlichen Realschule in Maisach als Biologielehrerin tätig. Heute lebt sie als Rentnerin in Gröbenzell bei München und im Burgenland am Neusiedlersee. mehr...
Südosteuropäischer Musikforschung in Bewegung
Das vor kurzem unter dem Titel "Musikzeitung" erschienene 2. Heft der ''Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa" (GDMSE) ist im Vergleich zu dem im Oktober 2001 erschienenen 1. Heft zu einem über 30 Seiten starken Kompendium klein gedruckter Informationen, Berichte und Nachrichten angewachsen: ein aus musikwissenschaftlicher und -praktischer Sicht überaus interessantes Spektrum historischer und zeitgenössischer Musikkultur der Deutschen aus Südosteuropa im Kontext der Musikkultur benachbarter Völker. mehr...
Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (XXI)
Weltbester Rechtsaußen der 60er Jahre / Er ist Weltmeister geworden, hat WM-Bronze und den Europapokal der Meister gewonnen. Dazu kommen sechs Landesmeistertitel mit Steaua Bukarest. Der in Mercydorf am 11. September 1939 geborene Josef Jakob hat sich 45 Jahre lang dem Handball gewidmet, als Spieler und als Trainer. mehr...
An der geschönt wirkenden Oberfläche geblieben
Leserbrief zum Vortrag von Georg Aescht "Wortreich ratlos. Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte", erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 12. Januar 2003. mehr...
Hinwendung zur abstrahierenden Kunst
Die in Crailsheim lebende, aus Siebenbürgen stammende Künstlerin Hannelore Maurer trat mit einer Auswahl ihrer Bilder kürzlich erneut an die Öffentlichkeit, diesmal im nahe gelegenen Waldenburg in den Räumen der Firma Gebhardt. mehr...
Die Poesie des Gabelstaplers
„König Ubu“ und kein Ende: Bereits zum vierten Mal – diesmal in der Pasinger Fabrik in München - inszenierte der aus Kronstadt stammende Ioan C. Toma Alfred Jarrys geniales Anarcho-Stück „König Ubu. Mittlerweile bekam er dafür die tz-Rose und den AZ-Stern der Woche. Desto unbegreiflicher, dass die Süddeutsche die Premierenvorstellung vom 11. Januar als „zähe Vorlesung“ abtat, die „immerhin einige recht niedliche“ Einfälle enthalten habe. mehr...
