Ergebnisse zum Suchbegriff „Leben“

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18. November 2007

Kulturspiegel

Ingrid Gündisch inszeniert Becketts „Endspiel“ in Nürnberg

Beckett, das Absurde und Nürnberg 2007. Kann das gut gehen? Beckett, das Absurde und Ingrid Gündisch 2007: Das muss gut gehen. Und es ging gut. „Ich hab mich am Stück gerieben, nicht am Absurden.“ So lautet ein erstes Fazit der jungen Theaterregisseurin Ingrid Gündisch kurz nach der Premiere von Samuel Becketts „Endspiels“ am 27. Oktober im Malsaal des Staatstheaters Nürnberg. Das Stück des irischen Literaturnobelpreisträgers und Klassikers des absurden Theaters - Dramen mit grotesk-komischen sowie irrealen Szenen - wurde in Nürnberg von einer 30jährigen Siebenbürger Sächsin genau 50 Jahre nach seiner Uraufführung in London inszeniert. mehr...

17. November 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Berliner Konferenz zur Aufarbeitung des Holocaust in Rumänien

Ist das Glas halbvoll? Oder ist es halbleer? Auch nach mehr als zwei Stunden angeregter Diskussion zwischen ausgewiesenen Experten aus Rumänien, Deutschland und den USA lässt sich diese Frage nicht eindeutig beantworten. Fest steht: Vor allem seit seinem Beitritt zum nordatlantischen Verteidigungsbündnis NATO hat Rumänien bei der Aufarbeitung des eigenen Holocaust erhebliche Fortschritte gemacht. Vieles bleibt aber noch zu tun. Dies ist in aller Kürze das Ergebnis einer Konferenz, zu der die Botschaft von Rumänien, das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am 30. Oktober nach Berlin eingeladen hatten. mehr...

16. November 2007

Interviews und Porträts

Johann Schuller: Ein Leben inmitten und für die Gemeinschaft

Johann Schuller, Vorsitzender der Kreisgruppe Dinkelsbühl-Feuchtwangen, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bayern und Organisationsreferent des Bundesvorstandes des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, ist am 25. Oktober 2007 nach schwerer Krankheit verstorben. Sein Ableben hat nicht nur eine tiefe Trauer ausgelöst, sondern auch eine große Dankbarkeit für das zeitlebens vielfältige Wirken des sozial engagierten Landsmannes. mehr...

15. November 2007

Verbandspolitik

Der Verbandstag im Überblick: Neuwahlen und Beschlüsse

Der Verbandstag, das oberste Gremium der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, hat am 3. und 4. November - wie in dieser Zeitung vom 5. November und 6. November bereits berichtet - im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen tiefgehende Neuerungen eingeleitet. Neuer Bundesvorsit­zender ist Dr. Bernd Fabritius, den die Dele­gierten mit einem eindeutigen Votum (131 Stimmen) gegenüber dem bisherigen Amtsin­haber Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr (42 Stim­men) bevorzugten. Mit überwältigender Mehr­heit wurde auch eine Neufassung der Satzung verabschiedet: Die Landsmannschaft führt künftig den Namen „Verband der Siebenbür­ger Sachsen in Deutschland e.V.“, öffnet sich auch für andere Vereine und juristische Per­sonen, die ihre Ziele unterstützen, und verschlankt ihre Entscheidungsstrukturen. mehr...

14. November 2007

Interviews und Porträts

Porträt des neuen Bundesvorsitzenden: Dr. Bernd Fabritius

Ein Reformer wurde beim Verbandstag am 3. November zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Dr. Bernd B. Fabritius kann aber genauso gut auch als Traditionalist bezeichnet werden. Siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft hat er zunächst in Hermannstadt und dann in der neuen Heimat kennen und schätzen gelernt. Für seine Landsleute will der 42-Jährige ein offenes Ohr haben, unterschiedliche, auch kritische Meinungen sammeln und positive Ansätze in Handlungen ummünzen. Um siebenbürgisch-sächsische Anliegen durchzusetzen, scheut der Rechtsanwalt keine Konfrontation oder Herausforderung. Kreativität und Initiativgeist will er ebenso fördern wie die Jugend und den grenzüberschreitenden Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen. Einen hohen Stellenwert genießt dabei die kulturelle Breitenarbeit als Anknüpfungspunkt siebenbürgisch-sächsischer Identifikation. mehr...

13. November 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Rumänenhetze in Italien

Nach der brutalen Ermordung einer Italienerin – vermutlich durch einen Rumänen – in Rom sind in der Landeshauptstadt und anderen italienischen Großstädten die Ressentiments gegen die rumänische Minderheit eskaliert. Ein dringend tatverdächtiger 24-jähriger Roma sitzt mittlerweile in Haft. mehr...

12. November 2007

Kulturspiegel

Im Spannungsfeld zwischen ethnischer Identität und Globalisierung

Besprechung eines Forschungsprojektes über 20 nationale Minderheiten in Rumänien: Wilfried Heller, Peter Jordan, Thede Kahl, Josef Sallanz (herausgeber, "Ethnizität in der Transfor­ma­tion. Zur Situation nationaler Minderheiten in Rumänien" (= Wiener Osteuropa Studien, herausgegeben vom Österreichischen Ost- und Südosteuropa Institut, Band 21), Lit. Verlag Berlin, Hamburg, London, Münster, Wien, Zürich 2006, 168 Seiten, Preis 14,90 Euro, ISBN 3-8258-9590-4. mehr...

12. November 2007

Kulturspiegel

Ausstellung von Herta Wolff-Zintz

Am 19. Oktober wurde die Ausstellung „Meine Vielfalt der Malerei“ mit Bildern der Kunst­ma­lerin Herta Wolff-Zintz aus Gummersbach im Ausstellungsraum des Altenheims in Drabenderhöhe eröffnet. Die Ausstellung war in bewährter Zusammenarbeit des Altenheims, des Adele-Zay-Vereins und der Kreisgruppe Drabenderhöhe entstanden. mehr...

11. November 2007

Kulturspiegel

40 Jahre Siebenbürgisch-deutsches Heimatwerk in Drabenderhöhe

Seit vierzig Jahren hat das Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk seinen Sitz in Drabender­höhe. Gegründet wurde das Heimatwerk 1952 durch Lore Connerth/Gundelsheim und Else Schlandt. Erste Mitarbeiterinnen waren Trude Gross-Mederus, Frau Brenndörfer und Maria Lösch aus Lörrach. Das Heimatwerk sieht seine Aufgabe als Fortführung des in Siebenbürgen von 1904 bis 1950 existierenden Sebastian-Hann-Vereins. mehr...

11. November 2007

Kulturspiegel

Claus Stephani: "Stunde der Wahrheit"

Ein Band mit Erzählungen des siebenbürgischen Schriftstellers Claus Stephani ist unter dem Titel „Stunde der Wahrheit“ soeben ist im Literaturverlag Hans Boldt (Winsen/Luhe) erschienen. Die ansprechende grafische Aufmachung von Moses Eisenthaler, der den Schutzumschlag nach einer Zeichnung von Hans Mattis-Teutsch gestaltete, sowie der Druck bei Gutenberg, Weimar, machen das Buch zu einer bibliophilen Ausgabe. mehr...