Ergebnisse zum Suchbegriff „Leder“

Artikel

Ergebnisse 21-30 von 33 [weiter]

5. Oktober 2009

Interviews und Porträts

Förderer der deutschen Kultur: Interview mit Mühlbachs Bürgermeister

Der Mühlbacher Bürgermeister Dr. Ing. Mugurel Liviu Sârbu fühlt sich der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte und der deutschen Minderheit in Rumänien stark verbunden. Er hat sich dafür eingesetzt, dass in der Altstadt auch die deutschen Straßennamen ausgeschildert werden. Die deutsche Kultur fördert er zum Beispiel durch die kürzlich organisierten Mühlbacher Musiktage, die dem Wunderkind Carl Flitsch (1830-1845) gewidmet waren. Das folgende Gespräch führte der Musikpädagoge Walter Krafft. mehr...

27. Juli 2009

Kulturspiegel

250 Jahre seit der Geburt des Apothekers und Botanikers Petrus Sigerus

"Unter den, bis noch äusserst wenigen Gelehrten, die sich die Kräuterkunde unseres Vaterlan­des angelegen seyn ließen, verdienet der Hermannstädtische Apotheker und jetzige Provisor der Theissischen Officin Herr Petrus Sigerus, aus Cronstadt gebürtig, rühmlichst genannt zu werden. Schon seit zwei Jahren hat er den Anfang zu einer vollständigen 'Flora Cibiniensi' gemacht, die er nach Linnéischen Systeme einrichtet; und er ist bereits ziemlich weit in der Ausführung dieses vortrefflichen Unternehmens gekommen“. Mit diesen Worten machte die "Siebenbürgische Quartalschrift" (1790) unter dem Titel „Anzeige für die Liebhaber der Botanik“ auf die wissenschaftliche Tätigkeit des Apothekers Petrus Sigerus aufmerksam. mehr...

5. Juli 2009

Kulturspiegel

Anziehungspunkt beim Heimattag: Kirchenpelz-Ausstellung

Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften als Mitausrichter des Pfingsttreffens hat in diesem Jahr wesentlich dazu beigetragen, dass besondere Akzente bei verschiedenen kulturellen Veranstaltungen gesetzt wurden. Dazu gehörte auch die Ausstellung „Siebenbürgisch-sächsische Kirchenpelze“ von Elisabeth Folberth. mehr...

23. Februar 2009

Aus den Kreisgruppen

Stimmungsvoller Faschingsball der Kreisgruppe Ingolstadt

Eine rauschende Ballnacht erlebten die Gäste der Kreisgruppe am 31. Januar beim großen Fa­schingsball im voll besetzten Saal der „Nibe­lungenhalle“ in Großmehring. Die Showband „Duo Strings“ sorgte den ganzen Abend lang für eine volle Tanzfläche. mehr...

16. Juli 2006

Kulturspiegel

Schule aufgrund breiter Materialbasis erforschen

Seit 1995 fanden im (und in Zusammenarbeit mit dem) Haus des Deutschen Ostens in München sechs Seminare der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde zu dem Thema "Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte nach 1944" statt. Ihr Ziel: Die Sammlung von Dokumenten und die Ergänzung der Bestände im Archiv des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim. mehr...

30. Mai 2006

Jugend

Siebenbürgische Kinderfreizeit: Tanz der kleinen Vampire

Vor einem Jahr betrat die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland, Landesgruppe Baden-Württemberg, mit ihrer ersten siebenbürgischen Kinderfreizeit Neuland. Am Wochenende vom 12. bis 14. Mai 2006 fand die Kinderfreizeit in Baden-Württemberg nun zum zweiten Mal statt. Das Wochenende im Paulushaus in Lindach stand zum einen im Zeichen des Muttertages und zum anderen unter dem Motto "Vampire". Das Organisationsteam war diesmal weniger aufgeregt, da es schon Erfahrung hatte und auch viele Kinder bereits vom letzten Mal kannte. mehr...

26. April 2005

Ältere Artikel

Edda Dora Fantanar: "Das Schreiben verdanke ich meinem Sohn"

Ihren ersten Roman "Aller guten Dinge sind dreizehn" veröffentlichte Edda Dora Fantanar 1996 im Selbstverlag in Geretsried. Die faszinierend geschriebene siebenbürgische Familiengeschichte fand reißenden Absatz: 6 000 Exemplare. Im März 2005 erschien im renommierten Verlag Langen Müller (München) ihr zweiter Roman "Die das Glück suchen". Angesiedelt ist das neue literarische Meisterstück in der Landschaft des Banats zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Am Leben zweier Frauen werden Alltag, Erziehung, Hoffnungen und ihr Rollenverständnis in der Gesellschaft des Habsburger-Reiches lebendig. Ein farbiges Zeitpanorama, mit hintergründigem Humor erzählt. Aus Anlass der Neuerscheinung führte der Verlag mit der Siebenbürgerin ein Interview, das im Folgenden wiedergegeben wird. mehr...

1. März 2005

Interviews und Porträts

Edda Dora Fantanar

Ihren ersten Roman "Aller guten Dinge sind dreizehn" veröffentlichte Edda Dora Fantanar 1996 im Selbstverlag in Geretsried. Die faszinierend geschriebene siebenbürgische Familiengeschichte fand reißenden Absatz: 6 000 Exemplare. Im März 2005 erscheint nun im renommierten Verlag Langen Müller (München) ihr zweiter Roman "Die das Glück suchen". Angesiedelt ist das neue literarische Meisterstück in der Landschaft des Banats zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Am Leben zweier Frauen werden Alltag, Erziehung, Hoffnungen und ihr Rollenverständnis in der Gesellschaft des Habsburger-Reiches lebendig. Ein farbiges Zeitpanorama, mit hintergründigem Humor erzählt. Aus Anlass der Neuerscheinung führte der Verlag ein Interview mit der 1922 in Kronstadt geborenen Autorin. Das Gespräch wird im Folgenden mit freundlicher Genehmigung des Interviewservice der Verlage LangenMüller, Herbig, nymphenburger wiedergegeben. mehr...

18. Februar 2004

Ältere Artikel

Fasnet und Internet - Hirräi!

Seit einem Jahr ist Kerstin Paal Pressereferentin der Urzelnzunft Sachenheim e.V. Die 20-jährige Agnethlerin lebt heute in Stuttgart und in Konstanz, wo sie Spanisch und Management studiert. 1990 kam ihre Familie nach Deutschland. Ihr länger gehegtes Vorhaben, für die Urzelnzunft eine Homepage zu gestalten, konnte Kerstin Paal im September 2003 endlich realisieren. "Fasnet und Internet" - ein Slogan wie "Laptop und Lederhosn" - so ließen sich ihre vielfältigen Aktivitäten griffig umreißen. Der Spannungsbogen reicht, wie Kerstin Paal im folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner erklärt, von der Pflege altehrwürdigen Brauchtums bis hin zu dessen Vermittlung dank modernster Kommunikationsmittel. mehr...

15. Februar 2004

Interviews und Porträts

Kerstin Paal

Seit einem Jahr ist Kerstin Paal Pressereferentin der Urzelnzunft Sachsenheim e.V. Die 20-jährige Agnethlerin lebt heute in Stuttgart und in Konstanz, wo sie Spanisch und Management studiert. 1990 kam ihre Familie nach Deutschland. Ihr länger gehegtes Vorhaben, für die Urzelnzunft eine Homepage (www.urzelnzunft.de) zu gestalten, konnte Kerstin Paal im September 2003 endlich realisieren. "Fasnet und Internet" - ein Slogan wie "Laptop und Lederhosn" - so ließen sich ihre vielfältigen Aktivitäten griffig umreißen. Der Spannungsbogen reicht, wie Kerstin Paal im folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner erklärt, von der Pflege altehrwürdigen Brauchtums bis hin zu dessen Vermittlung dank modernster Kommunikationsmittel. Und was trägt der traditionsbewusste Urzel drunter? mehr...