Ergebnisse zum Suchbegriff „Lesung“

Artikel

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31. Januar 2022

Kulturspiegel

Die überzählige Großmutter/Die Schriftstellerin Ruth Eder in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXVII)

Ruth Eder wurde in eine traditionsreiche Kronstädter Familie hinein geboren, allerdings 1947 in Stuttgart, wo sie auch bis zum Abitur lebte. Ihr Großvater ist der siebenbürgische Maler Hans Eder (siehe Roman-Cover unten). Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Theatergeschichte in München arbeitete sie als Autorin, aber auch als Schauspielerin und Regieassistentin bei Tageszeitungen, Theater, Film und Fernsehen. Sie lebte eine Zeitlang in den USA. Nach dem Magister-Examen (M.A.) war sie bei renommierten Zeitungen und Zeitschriften als Redakteurin und Autorin tätig, zuletzt als leitende Redakteurin beim Münchner Lifestyle-Magazin Ambiente. Seit der Geburt ihrer Tochter und Heirat mit einem Kollegen ist sie als freie Autorin, Journalistin und Moderatorin tätig. mehr...

11. Januar 2022

Kulturspiegel

Haus des Deutschen Ostens in München präsentiert in Fotoausstellung Hermannstadt und Kronstadt

Die Ausstellung „Fremd : Vertraut. Hermannstadt : Kronstadt. Zwei Städte in Siebenbürgen, fotografiert von Jürgen van Buer“ wird vom 19. Januar bis 8. April 2022 im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München gezeigt. Eröffnet wird sie am 18. Januar um 18.00 Uhr, die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag, 10.00 bis 20.00 Uhr. mehr...

18. Dezember 2021

Kulturspiegel

„Schwebezustand. Melencolia“: Zum neuen Gedichtband von Hellmut Seiler

Der aus Siebenbürgen stammende, 1953 in Reps geborene, seit 1988 in Baden-Württemberg lebende Schriftsteller und Übersetzer Hellmut Seiler, Deutsch- und Englischlehrer, erlebte mit seiner Pensionierung 2021 nach eigener Aussage so etwas wie „eine Stufe der geistigen Wiedergeburt“, endlich „den Kopf frei“ für Schreiben, für die ehrenamtliche Aufgabe als Generalsekretär des Exil-PENs Deutschland, für sein jüngstes Projekt, den international anerkannten „Rolf-Bossert-Gedächtnispreis“. Zu seinen acht Gedichtbänden sind kürzlich zwei weitere hinzugekommen: „Schwebebrücken aus Papier“, von Seiler ins Deutsche übersetzte Lyrik von 36 rumänischen GegenwartsschriftstellerInnen, und sein Band „Schwebezustand. Melencolia“. mehr...

12. Dezember 2021

Kulturspiegel

Mit dem Paprikaraumschiff unterwegs: Lesung der Banater Schriftstellerin Sigrid Katharina Eismann

„Wie war der heutige Abend?“ – „Herzerwärmend.“ – „Warum denn?“ – „Ich spürte eine gewisse Atmosphäre, ein Aufgenommenwerden und es war mir ein sehr großes Vergnügen, hier im Haus der Heimat zu lesen und die anschließenden Gespräche zu führen. Mit Landsleuten. Der Rest steht im Buch.“ So die Autorin, Künstlerin und Performerin Sigrid Katharina Eismann am 4. November nach einer Lesesternstunde im Rahmen der Serie von Lesungen, die vom Kulturbeirat zugewanderter Deutscher seit Jahren zunächst (und hoffentlich auch künftig) in der Nürnberger Stadtbibliothek, derzeit im Haus der Heimat (HdH) mit deutlichem Publikumsanklang – Banater Schwaben, Schlesier, Deutsche aus Russland, Siebenbürger Sachsen – ausgerichtet werden. Von Doris Hutter, Geschäftsleiterin im HdH, anregend begrüßt, gekonnt und gewandt von Thomas M. Zehender, Gründer und Verleger von danube books, moderiert, konnte sich die beachtenswerte Autorin vorlesend und diskutierend so richtig entfalten. mehr...

2. Dezember 2021

Kulturspiegel

Seminar in Bad Kissingen thematisiert „Rumänienbilder – Deutschlandbilder“

Welche Bilder und Stereotypen prägen unser Wissen über Rumänien und Deutschland? Dieser Fragestellung wurde vom 24. bis 29. Oktober in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen im Rahmen des Seminars „Rumänienbilder – Deutschlandbilder“ nachgespürt. mehr...

27. November 2021

Kulturspiegel

Politisch aktuell und literarisch bedeutsam: Anmerkungen zu Eginald Schlattners neuem Roman „Drachenköpfe“

Der jüngst erschienene Roman von Eginald Schlattner, „Drachenköpfe“, Verlag Pop, Ludwigsburg 2021, verdankt seine Entstehung dem Umstand, dass der Schriftsteller sich veranlasst fühlte, eine Replik auf die fabelhafte Erzählung „Das Drachenhaus“ von Iris Wolff zu verfassen (erschienen in: „Wohnblockblues mit Hirtenflöte“, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2018, S. 163-179). Und das umso mehr, als ihm das sogenannte „Drachenhaus“ in Kronstadt, über das Iris Wolff schreibt, aus eigener Anschauung bekannt war und somit Erinnerungen an eine gewichtige Zeitspanne seiner Biografie lebendig geworden waren. Zu der Niederschrift kam es während einer unfreiwilligen Freizeit infolge eines doppelten Beinbruchs, geschehen in der Kirche zu Rothberg. mehr...

4. November 2021

Verbandspolitik

Schlossverein: Helge Krempels folgt Konrad Gündisch

Am Samstag, dem 30. Oktober 2021, wählte die Mitgliederversammlung des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. für die nächsten zwei Jahre einen neuen Vorstand. Hon. Prof. Dr. Konrad Gündisch, der Vorsitzende, und seine Stellvertreterin Herta Daniel kandidierten nicht mehr. Helge Krempels ist neuer Vorsitzender des Schlossvereins. mehr...

4. November 2021

Kulturspiegel

15. Mitteleuropäische Nachwuchsgermanistentagung in Bad Kissingen

Die Akademie Mitteleuropa Bad Kissingen und das Deutsche Kulturforum östliches Europa Potsdam laden zur 15. Mitteleuropäische Nachwuchsgermanistentagung mit dem Motto „Bücher – Berge – Bäder“ vom 28. November bis 3. Dezember 2021 in die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein. mehr...

31. Oktober 2021

Jugend

Såchsesch Songwriter: SJD-Bundesjugendleitung experimentiert mit sächsischem Liedgut

Am Rande des Singens und Experimentierens ging es auch um Perspektiven der Zusammenarbeit von Jugendlichen der Bekenntnisgeneration (mit sächsischen Wurzeln und in Deutschland geboren) mit Mundartautoren. Was am Ende des Tages herauskam, waren erfreuliche Wünsche an die Erlebnisgeneration in verschiedenen Gremien und in Familien, vielversprechende eigene Projekte für die Zukunft und gesanglich: Gänsehautfeeling! mehr...

12. Oktober 2021

Kulturspiegel

Haus des Deutschen Ostens München feiert 50-jähriges Bestehen mit Tag der offenen Tür

Es ist inzwischen 51 Jahre her, seitdem das Haus des Deutschen Ostens München gegründet wurde. Als überregionales Kompetenz- und Vermittlungszentrum für die Kultur und die Geschichte der Deutschen aus dem östlichen Europa erfreut es sich inzwischen einer deutschland- und europaweiten Bekanntschaft. In das Geschehen des Hauses werden die Siebenbürger Sachsen vielseitig einbezogen. Am 26. September feierte das Haus des Deutschen Ostens sein Jubiläum – coronabedingt erst nachträglich – mit einem Tag der offenen Tür. mehr...