Ergebnisse zum Suchbegriff „Maria Anders“
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„Bühne der Generationen“: Einladung zum KulturWochenende auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar
Das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. (Schlossverein) lädt vom 13. bis 15. März herzlich zum KulturWochenende unter dem Motto „Bühne der Generationen“ ein. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Geschichte zu entdecken, Erinnerungen zu teilen und Kultur generationenübergreifend zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt ist die Einweihung der neuen Themenwand „Kirchenburgen in Siebenbürgen“ im Schloss. mehr...
Freiburger Chor beim Singenden Weihnachtsbaum in Waldkirch
Die Advents- und Weihnachtszeit einmal anders erleben – der Chor der Kreisgruppe Freiburg war einer der Chöre, die am 12. Dezember beim Singenden Weihnachtsbaum in Waldkirch auftreten durften. „Lassen Sie sich begeistern und faszinieren beim Besuch des außergewöhnlichen und riesigen Singenden Weihnachtsbaums in Waldkirch“, hieß es in den Ankündigungen. Das Original, der „Singing Christmas Tree“, findet seit 25 Jahren jeden Winter in Zürich statt. Seit 2022 bietet auch Waldkirch an zehn Tagen Chören eine Bühne, auf der traditionelle Weihnachtslieder ebenso wie Jazz-, Pop- und Gospelsongs erklingen. Durch den Kontakt mit dem Gründer und Organisator André Kofmehl entstand eine enge Partnerschaft, sodass Waldkirch heute als deutsches Original des Zürcher Vorbilds gilt. Bis ins kleinste Detail durchdacht und hervorragend organisiert, war die Aktion von Anfang bis Ende ein großer Erfolg. mehr...
„Es wird hoffentlich Neues wachsen“: Interview mit Gustav Binder
Vom 28.-30. November fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen ein Seminar zur Banater Literatur: „Es führt (k)ein Weg zurück“, konzipiert von Astrid Ziegler, statt und gleich im Anschluss, vom 30. November bis 5. Dezember, das Mundartseminar, das Prof. András Balogh vorgeschlagen hatte: „Deutsches Kulturerbe: Mundarten, Hochsprachen, Nachbarsprachen im östlichen Europa“. Das Management vor Ort verantwortete Gustav Binder, der Studienleiter vom Heiligenhof, der von der Abholung am Bahnhof bis zur Moderation, der Stadtführung, den Exkursionen und dem abendlichen Beisammensein im Weinkeller alles im Griff hatte. Beide Seminare waren mit Anton Sterbling, Ilse Hehn, Walter Engel, Horst Samson, Hellmut Seiler, Doris Hutter, Robert Becker etc. namhaft besetzt und zum Teil auch gut besucht, durch eine Schar Studentinnen und Studenten aus Klausenburg und Budapest, aber auch durch interessierte Zuhörerschaft der mittelalten Generation. Gustav Binder ist vor Kurzem 65 geworden – Zeit für eine Bilanz. Das Interview führte Edith Ottschofski, die bei beiden Seminaren Referentin war. mehr...
Der neue Jakobsweg des Balkans: „Via Transilvanica“ von Nord bis Süd erkundet
Der Weltenbummler Wolfgang Post aus Herborn im Westerwald hat die „Via Transilvanica“ in Rumänien vom Kloster Putna im Norden bis zur Hafenstadt Drobeta Turnu Severin im Süden zu Fuß erkundet. In zwei Monaten legte er 1 366 Kilometer zurück, wobei er auch Abstecher in Orte Siebenbürgens machte, die er von früheren Wanderungen kannte. Abenteuerlich wurde es, als er in einem Wald bei Deutsch-Kreuz auf einen Bären traf. Der 73-Jährige berichtet im Folgenden über herzliche und spannende Begegnungen mit Menschen, geht aber mit feiner Beobachtungsgabe auch auf die Eigenheiten des Landes ein. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. Alle Bücher sind – sofern nicht anders vermerkt – 2025 erschienen. mehr...
Frauen in Wissenschaft und Kunst: 57. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde in Bad Kissingen
Die Ankündigung in der Siebenbürgischen Zeitung zum lange überfälligen Thema der siebenbürgisch-sächsischen Frauengeschichte war nicht nur für die Mitglieder des Arbeitskreises von Interesse, sondern erregte auch die Aufmerksamkeit vieler, die sich mit der Frauengeschichte in Siebenbürgen beschäftigen. Die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft blickt auf eine bewegte Vergangenheit voller kultureller Vielfalt, einem ausgeprägten Bildungsinteresse und starkem Gemeinschaftsgefühl zurück. In diesem Rahmen haben Frauen über Generationen hinweg bedeutende, oft jedoch wenig gewürdigte Beiträge in Kunst, Literatur, Wissenschaft, Volkskunde und Bildung geleistet. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...
Abenteuer Ahnenforschung: Eine Reise mit vielen Überraschungen und offenem Ende
Die Weihnachtskarte war doppellagig, glitzernd und die obere Schicht bestand aus knisterndem durchsichtigem Kunststoff. Das Hintergrundbild war zauberhaft und kitschig zugleich. Ich hatte sie eben aus dem Briefkasten geholt. Sie kam von meiner Schwester, die vor einigen Jahren in die USA ausgewandert ist, aus Chicago. Innerhalb von Sekunden wurde ich in meine Kindheit in Mediasch zurückversetzt. Damals kamen ähnliche Karten aus Anaheim in Kalifornien. Die Tante meiner Mutter – oder war es ihre Cousine? – schickte uns aus den USA solche und ähnliche Grüße. Mit einem Mal erwachte mein Interesse an diesen entfernten Verwandten. Ich erinnerte mich an einige Namen. Aber wer waren sie wirklich? Und wie war ihr Leben verlaufen? Und so tauchte ich ab in die Ahnenforschung. mehr...
Zehnter Arbeitseinsatz am Großauer Friedhof und in der Kirchenburg
Tradition – hat man keine, so macht man eine! Entscheidend ist, dass man es tut! Was 2015 als einmaliges Ereignis mit sieben Teilnehmern begann, wurde zur Tradition. Jedes Jahr um den 1. Mai finden sich in der Großauer Kirchenburg die Teilnehmer des Arbeitseinsatzes am Großauer Friedhof ein. Neben der mühsamen Pflege des Friedhofs mit über 500 Gräbern konnte man nach und nach – mit steigender Teilnehmerzahl – auch Arbeiten in der Kirchenburg verrichten. Nicht nur die gemeinsame Arbeit verbindet, sondern auch die Wohngemeinschaft im Pfarrhaus, der Ausflug in die Umgebung und zum Abschluss der Gottesdienst, voller Dankbarkeit und tiefer Freude. Für ein paar Tage ist man wieder Gemeinde. Mit Menschen, die dort leben, und Menschen, die gerne hin zurückkommen.
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Flauto Dolce feierte 25-jähriges Jubiläum in Nürnberg
Gibt es süße Flöten? Süße Flöten nicht, aber Flauto Dolce aus Klausenburg. Ein inzwischen renommiertes Renaissance-Barock-Ensemble, das heuer sein 25-jähriges Jubiläum erlebt. Ein gewichtiger Grund zum Feiern. Am besten auf einer Deutschlandtournee. Dabei durfte Nürnberg nicht fehlen. Am Sonntag, am 6. April, sollte die Feier steigen. Und sie stieg. mehr...









