Ergebnisse zum Suchbegriff „Marienburg Bei Schaessburg“
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Erste Ackerbauschule Siebenbürgens in Bistritz
1870 öffnete in Bistritz die erste Ackerbauschule Siebenbürgens ihre Pforten. Beim 20. Siebenbürgischen Sachsentreffen würdigte die Schulleitung der Nachfolgeschule, heute „Grupul Școlar Agricol“, in einer Feierstunde die Gründung der ersten Sächsischen Landwirtschaftsschule in Siebenbürgen. Zahlreiche Gäste erlebten eine niveauvolle Veranstaltung. Der gewählte Zeitpunkt sollte die Leistung der Bistritzer und Nösner Sachsen im landwirtschaftlichen Bereich in der und für die Region besonders würdigen. mehr...
Dr. Horst Schuller zum Siebzigsten
Dr. Horst Schuller, emeritierter Professor der Hermannstädter Universität und langjähriger Kulturredakteur der Kronstädter „Karpatenrundschau“, begeht am 13. August in Heidelberg seinen siebzigsten Geburtstag. mehr...
Preisverleihungen 2010 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, am Pfingstsonntagnachmittag in der gut gefüllten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Wissenschaft. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2010 wurden Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz und Joachim Wittstock ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt das Ehepaar Anna und Harald Janesch, den Ernst-Habermann-Preis erhielt Mirja Harms. mehr...
Ein Leben für die Gemeinschaft: Schäßburger Lehrer Friedrich Menning wird 90
Friedrich Menning, langjähriger Lehrer an der Bergschule in Schäßburg, feiert am heutigen 30. April sein 90. Wiegenfest. Geboren wurde er 1920 in Pruden bei Schäßburg. Zunächst besuchte er das Bischof-Teutsch-Gymnasium in Schäßburg. mehr...
Zeitzeugen berichten: "Schwanger in Russland …"
Das große Leid der deportierten Deutschen aus Rumänien liegt weit zurück. Und doch kreisen viele ihrer Gedanken heute noch, nach 65 Jahren, um diese Zeit voller Verzweiflung, Hoffnung, voller Hunger nach Brot, nach Freiheit, nach Recht und Gerechtigkeit. In dem Artikel „Viele Fragen offen geblieben“ in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 7. März 2010 fragten wir nach den schwanger nach Russland ausgehobenen Frauen, den während der Deportation geborenen und gestorbenen Kindern. Drei betroffene Frauen meldeten sich zu Wort. Rose Schmidt, Autorin des erwähnten Artikels und eines Deportationsbuches, hat die drei Zeitzeugenberichte zusammengefasst. mehr...
Nachbarschaft Traun reiste nach Siebenbürgen
Es war bereits die zehnte Siebenbürgenreise, die Nachbarvater Dietmar Lindert organisiert hatte. Im mit 56 Personen vollbesetzten Bus waren viele Stammgäste aus Traun, Wels, Rosenau, Vöcklabruck sowie Landsleute aus Kanada, den USA und Deutschland. Altersmäßig spannte sich der Bogen von 17 bis 87 Jahre. mehr...
Dresdner Studenten digitalisieren Kirchenburgen
Schon fünf siebenbürgische Burgen haben die Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden als 3-D-Modell virtuell für die Nachwelt festgehalten: Bodendorf, Stolzenburg, Marienburg bei Kronstadt, Schäßburg und Groß-Alisch. mehr...
Auf den Spuren des SMS
Nachkommen des Bildhauers und Holzschnitzers Sigismund Möss (1645 – 1687) besuchten kürzlich Siebenbürgen. Teta Moehs, Konsul an der US-Botschaft in Peking, berichtet. mehr...
Theologe, Pädagoge, Historiker, Musik- und Volksliedforscher - zum 50. Todestag von Gottlieb Brandsch
Es ist gelegentlich bemerkt (oder bemängelt) worden, dass sowohl allgemeine siebenbürgische Historiographie als auch im Speziellen Kunst-, Literatur- oder Musikgeschichte Siebenbürgens oft von Pfarrern, Lehrern oder sonstigen „Nichtfachleuten“ betrieben und geschrieben wurde. Bei dieser pejorativ gefärbten Feststellung vergisst man allerdings – oder weiß es nicht –, dass die meisten dieser Autoren sehr wohl auch Geschichte, Kunst, Musik oder ein anderes geisteswissenschaftliches Fach studiert hatten, dieses aber im siebenbürgischen Kulturleben nicht ausübten, weil sie einen Brotberuf ergreifen mussten oder als vielseitig Gebildete oder Spezialisierte anderen beruflichen Tätigkeiten nachgingen. Dass „fachfremde“ Arbeiten souveränes, wegweisendes professionelles Niveau aufweisen und den akademisch-elitär-spezialisierten Hervorbringungen in manchen Fällen zumindest ebenbürtig sein konnten, hat sich immer wieder gezeigt. mehr...
Eindrucksvolle Siebenbürgenreise des Honterus-Chors Drabenderhöhe
Der Honterus-Chor Drabenderhöhe unternahm vom 28. September bis 8. Oktober eine Siebenbürgen-Reise. Wie im Folgenden geschildert, standen vielfältige Auftritte, Empfänge und Führungen auf dem dichten Programm. mehr...







