Ergebnisse zum Suchbegriff „Markel“
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Wånn’t Chrästdoch äs
Lesen Sie im Folgenden das Mundartgedicht Wånn’t Chrästdoch äs von Johanna Leonhardt.
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Mundart von Ernst Thullner
Ernst Thullner wurde vor 150 Jahren, am 22. Dezember 1862, in Birthälm geboren.
Er war Lehrer (und Schulrektor) in Agnetheln und Mediasch (bis 1890). Danach wirkte er als Pfarrer im Unterwald, und zwar in Dobring, Großpold und Mühlbach, wo er 1918 starb. Lesen Sie von Thullner im Folgenden, jeweils in Mundart, das Stimmungsbild "Zer Äliedung" und "De Zegden ändre sich".
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Über Heimat und Identität in einer globalen Welt
Was ist Heimat und wo ist sie zu verorten? – Die Erörterung dieser Kernfragen war Gegenstand der Konferenz „Heimat – Identität, Kontinuität und Differenz in einer globalen Welt”, zu der die Deutsche Gesellschaft e.V. Berlin vom 10. bis 12. Oktober nach Klausenburg an die Babeș-Bolyai-Universität eingeladen hatte. Der Einladung folgten einerseits Soziologen, Philosophen, Geografen sowie Germanisten, die den Heimatbegriff im Rahmen ihres Fachbereiches untersuchten. Andererseits waren Künstler vertreten, die sich mittels Pinsel, Farbe, Kamera, Musik oder Worten mit der Heimatthematik auseinandersetzten. Die Moderation der Veranstaltung übernahmen Beatrice Ungar, Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, und Georg Aescht, Chefredakteur der Kulturpolitischen Korrespondenz und Übersetzer zahlreicher rumänischer Werke ins Deutsche. mehr...
Johanna Krestel: "Noch iest hieme wed ech zähn"
Wenn diese Zeilen erscheinen, steht der Volkstrauertag kurz bevor. Da denken wir an unsere Lieben, die in fremder, teils unbekannter Erde ruhen. Und am Ewigkeitssonntag, volkstümlich auch als „Totensonntag“ bezeichnet, gedenken wir unsrer Lieben, die in heimischer Erde begraben sind, sei dies nun in der neuen Heimat oder auf einem Friedhof in Siebenbürgen, wohin in diesen Tagen unsere Gedanken sicher oft gehen. Obwohl die Verfasserin sich in ihrer gegenwärtigen, neuen Heimat wohl fühlt, sehnt sie sich danach, noch einmal das Dorf der Kindheit und Jugend und den Friedhof mit den Gräbern der lieben Verstorbenen besuchen zu können.
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Tagung "Heimat" in Klausenburg
Klausenburg – Eine interdisziplinäre Tagung zum Thema „Heimat“ fand vom 10. bis 12. Oktober im Institut für Deutschsprachige Lehre und Forschung auf Initiative der Deutschen Gesellschaft e.V. und der „Babeș-Bolyai“-Universität Klausenburg statt. mehr...
7. „Mitteleuropäische Nachwuchsgermanistentagung“
Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet vom 4. bis 8. November in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung für Germanistikstudenten und -doktoranden aus Deutschland und Ostmitteleuropa mit dem Schwerpunktthema „Die deutsche Literatur der Bukowina und Galiziens“. mehr...
In Klausenburg: Konferenz zum Thema „Heimat“
Zu einer Konferenz zum Thema „Heimat – Identität, Kontinuität und Differenz in einer globalen Welt“ lädt die Deutsche Gesellschaft e.V. für den 10. bis 12. Oktober 2012 nach Klausenburg ein. mehr...
Medche, wällt te’n Kanter niëhn?
Veröffentlicht wurde dieses Scherzlied mit dem Titel „Wahl“ bereits von Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1912) in „Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder, Sprichwörter, Räthsel, Zauberformeln und Kinder-Dichtungen“, Hermannstadt 1865, S.112-115 und 451f. mehr...
„Schaut her, das war!“
In die Ausstellung „De vedderscht Stuw. Siebenbürgisch-sächsische Bauernmöbel und Möbelmalerei der Repser Gegend“, die vom 26. bis 27. Mai in Dinkelsbühl gezeigt wurde, führte der siebenbürgisch-deutsche Hochschullehrer und Literaturwissenschaftler Michael Markel ein. Zu dessen täglichem Umgang hatten diese Möbel gehört, „als sie vor annähernd siebzig Jahren noch nicht als Sammelgut oder als Kunstwerke, sondern als vertraute Gebrauchsgegenstände galten“. Der Text wird gekürzt wiedergegeben. mehr...
„De vedderscht Stuw“
„De vedderscht Stuw“ war in Dinkelsbühl, wie auch in Siebenbürgen, ein ganz besonderer Raum, in dem sich viele gefühlsreiche Momente abgespielt haben, und das nicht nur weil es nach der Einführung von Michael Markel am 26. Mai die übliche Hanklich mit „Pali“(Schnaps) gab. mehr...

