Ergebnisse zum Suchbegriff „Martin Markel“
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Das Programm des Heimattages 2015
Eine Fülle an attraktiven Angeboten erwartet die Besucher des diesjährigen Heimattages, der vom 22. bis 25. Mai 2015 in Dinkelsbühl stattfindet unter dem Motto „Identität lohnt sich“. Mitausrichter sind heuer Heimatortsgemeinschaften des Zwischenkokelgebiets. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor der Schranne sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ – wieder im Spitalhof – können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...
Eine Rose wird verpflanzt: Reden bei der Hochzeit in Schönau
Anfang, Hoch-Zeit und Ende des menschlichen Lebens, also Geburt, Hochzeit und Tod, waren im dörflich geprägten Leben der Siebenbürger Sachsen nie rein private Familienereignisse, sondern eingebettet in die kirchliche und weltliche Tradition der einzelnen Gemeinden. Überliefert waren auch die Brauchabschnitte und die dazu jeweils gesprochenen „Worte“: das sogenannte Wortmachen und damit die erlernbare Sicherheit im Umgang mit freudigen wie traurigen Lebenssituationen des Einzelnen und der Gemeinschaft. mehr...
Siebenbürgisch-sächsisches Mundartseminar mit öffentlicher Lesung
Für den 21. April 2013 hatte Doris Hutter alle, die an unserer Mundart interessiert sind, nach Nürnberg ins Haus der Heimat eingeladen. Am Vormittag fand ein Seminar mit Referat und Aussprache statt, an dem auch Zuhörer teilnahmen, die selbst nicht schreiben, unter ihnen der SPD-Landtagskandidat Edwin Krug und Angelika Meltzer, interessiert an der Mundart, weil sie sächsische Texte für die Chöre in Nürnberg/Fürth am PC schreibt. Sie filmte die AutorInnen bei der Lesung, so dass die Vorträge der Texte demnächst im Internet erlebt werden können. mehr...
Aktion Fastenopfer wurde von den Siebenbürger Sachsen mitgestaltet
Am 16. und 17. Februar 2013 eröffnete die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern zusammen mit dem Gustav-Adolf-Werk und dem Martin-Luther-Verein ihre diesjährige Aktion Fastenopfer mit dem besonderen Augenmerk auf die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien. Der Aufruf zum Fasten ist alt, die Fastenzeit mit einer Aktion zu beginnen, ist neu. Das einsame Fasten wird dadurch gemeinschaftlich und gesellschaftlich. mehr...
Richard Martin Sonnleitner: Eås lezt Chrästbuum ä Siweberjen
Weihnachten 2012 ist vergangen und lebt nur noch in unserer Erinnerung. Hoffen wir, dass es für die meisten von uns eine gute ist. Nicht alle Weihnachtserinnerungen sind gleichermaßen lebendig. Einige haben sich jedoch unauslöschlich ins Gedächtnis eingeprägt. Und die stammen keineswegs nur aus der Kindheit, wie die kurze Erzählung Sonnleitners beweist. mehr...
Ortsmonographie der Superlative über Großpold
Die Größe allein ist beeindruckend: 496 mit rund 1200 Farb- und Schwarzweißfotos, Graphiken und Karten reich illustrierte Seiten in Großoktav (32,6 x 25,4 cm), 4,2 cm dick, 3500 g schwer, dazu eine inhaltsreiche DVD mit historischen Filmen, weiteren Fotos, Dokumenten und Daten – Information in Schrift, Bild und neuen Medien über alles, was man über Großpold (rumänisch Apoldul de Sus; ungarisch Nagyapold) zusammentragen konnte. Die Puzzlestücke, aus denen der Inhalt dieser gewichtigen Ortsmonographie von Martin Bottesch und Ulrich A. Wien gestaltet wurde, stammen nicht nur von den beiden Autoren, sondern von unzähligen Helferinnen und Helfern, von denen nur die wichtigsten im Vorwort namentlich erwähnt sind, so dass das Buch ein Gemeinschaftswerk aller Großpolder von fern und nah werden konnte. mehr...
Geschichte, Brauchtum, Mundart der Landler
Die Landler standen im Fokus eines Seminars, das vom 4. bis 6. November 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfand. Der Einladung des Studienleiters Gustav Binder folgten weit mehr Teilnehmer als angenommen - auch vier Studentinnen aus der Tschechischen Republik. Auf dem Programm des Wochenendseminars standen Fachvorträge und Diskussionen zur Geschichte, zu Brauchtum und Mundart der Landler, der siebenbürgischen Nachkommen jener Protestanten, die unter Kaiser Karl VI. und Kaiserin Maria Theresia in der Zeit von 1734 bis 1756 aus den habsburgischen Erbländern nach Siebenbürgen deportiert worden waren. mehr...
Gehaltvolles Mundart-Autorentreffen im Haus der Heimat in Nürnberg
Im Nürnberger Haus der Heimat fand am 11. September das diesjährige siebenbürgisch-sächsische Mundart-Autorentreffen statt. Elf in Mundart schreibende Damen und Herren nebst einigen Gästen hatten sich am Vormittag zum Werkstattgespräch unter der Leitung von Hanni Markel eingefunden. Die künstlerische Darbietung am Nachmittag wurde vor einem interessierten Publikum von den Autoren und dem Siebenbürgischen Chor Fürth bestritten. Für die gute Durchführung dieses Mundart-Tages sorgte in bewährter Weise die Geschäftsleiterin des Hauses der Heimat Nürnberg und stellvertretende Bundesvorsitzende Doris Hutter. mehr...
Die siebenbürgisch-sächsische Mundart: Kulturreferententagung in Leitershofen
Für den 3. bis 5. Dezember hatte Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zur letztjährigen Kulturreferententagung ins Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen bei Augsburg eingeladen. Im Mittelpunkt stand die siebenbürgisch-sächsische Mundart. Pfarrer Bernddieter Schobel, Dr. Elke Weber, Dr. Sigrid Haldenwang, Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Harald Zimmermann sowie Robert Sonnleitner informierten mit Vorträgen, während die Mundartdichter Dietrich Weber, Wilfried Römer und Oswald Kessler ihre eigenen Werke vortrugen. Abgerundet durch eine vertonte Bildpräsentation, verband das Wochenende wissenschaftliche, literarische, persönliche, gemeinschaftliche und volkstümliche Zugänge zum siebenbürgisch-sächsischen Dialekt. mehr...
Carl Martin Römer: Bäm Hontertstreoch
Aus Anlass des 150. Geburtstages des ehemaligen Stadtpfarrers von Mediasch und Dichters, Carl Martin Römer, bringen wir hier den Text seines in der Vertonung von Hermann Kirchner weltweit bekannt gewordenen Liedes vom Hontertstreoch. Wir verweisen auch auf die Würdigung Carl M. Römers durch Hansotto Drotloff.
Hanni Markel und Bernddieter Schobel
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