Ergebnisse zum Suchbegriff „Medien“
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Zwei neue Ausstellungskataloge des Siebenbürgischen Museums erschienen
Bereits im November erschien der Katalog zur aktuellen Sonderausstellung „Memoria. Denk- und Mahnmale des Bildhauers Peter Jacobi“, die noch bis zum 26. Februar 2023 im Siebenbürgischen Museum Gundelsheim zu sehen ist. mehr...
Eigentum verpflichtet: Schlossverein benötigt Unterstützung und Mitglieder
In den ersten beiden Jahren nach der Eröffnung des Kultur- und Begegnungszentrums hat der Schlossverein mit Hilfe seiner Mitglieder, Spender, seiner Helferinnen und Helfer sowie dank vieler Kulturschaffender sehr viel erreicht: gut besuchte KulturWochenenden, Schlossfest, Maifest, Tag des offenen Denkmals, aber auch Arbeitscamps, Waldbegehungen, Erstellung von Parkplätzen für das Museum; dies alles und noch einiges mehr trotz wiederholter Krisen. Die vielfältigen herausfordernden Aufgaben des Vereins, die denen eines Unternehmens gleichen, benötigen die finanzielle Unterstützung der siebenbürgischen Gemeinschaft in Form von Spenden, Mitgliedschaften, Projektfinanzierungen. mehr...
Ein alter Hype wird aufgemotzt: König Charles und "Dracula"
2011 hatte Charles, der damalige Prinz von Wales und britische Thronfolger, in einem Kurzinterview erläutert, die Genealogen meinten, er sei mit „Vlad the Impaler“ verwandt (am Ende des ansonsten sehenswerten Filmchens „Wilde Carpathian“ von Charlie Ottley, das unter https://www.youtube.com/watch?v=8_ikR49Q-fk betrachtet werden kann). Das löste schon damals in den sozialen und Printmedien einen „Hype“ aus, wie man heutzutage eine ebenso spektakuläre wie viel diskutierte und doch kurzlebige Geschichte nennt: Charles – ein Nachkomme von „Dracula“! Wenig schmeichelhafte Collagen machten die Runde, die Charles‘ Antlitz neben dem berühmten Porträt von Vlad dem Pfähler aus dem Schloss Ambras zeigen. Hatte er das wirklich nötig? mehr...
Dächerprogramm für Kirchenburgen
Eines der wichtigsten Tätigkeitssegmente der Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) stellt das Dächerprogramm dar. Im Rahmen dieser Initiative konnten auch im ablaufenden Jahr 2022 wieder wichtige und rettende Interventionen an den Kirchenburgen durchgeführt werden. mehr...
Literarischer Aufbruch in die Moderne: 54. Jahrestagung des AKSL
Vom 21. bis 23. Oktober 2022 fand am Heiligenhof in Bad Kissingen die 54. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) zum Thema „Literarischer Aufbruch in Siebenbürgen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ statt. Mitveranstalter waren die Akademie Mitteleuropa e.V. und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München. mehr...
Gedächtnis und Erinnerung: Interdisziplinäres Symposium auf Schloss Horneck und online
„Erinnerst du dich noch an …?“ Kaum eine andere Frage kann so schnell ein Gefühl von Gemeinschaft entstehen lassen. Diese und andere Fragen wurden am 16. Oktober auf Schloss Horneck beim interdisziplinären Symposium zum Thema Gedächtnis und Erinnerung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dagmar Seck, die Bundeskulturreferentin des Verbandes, hatte die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Hannah Monyer, den Bildhauer und Fotografen Prof. Peter Jacobi und die Autorin Lena Gorelik eingeladen. mehr...
„Memoria – Denk- und Mahnmale“: Peter Jacobis sehenswerte Ausstellung im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim zeigt noch bis zum 26. Februar 2023 die Sonderausstellung „Memoria – Denk- und Mahnmale des Bildhauers Peter Jacobi“. In dieser Ausstellung sind erstmals im Siebenbürgischen Museum Werke des international renommierten Bildhauers und Fotografen Peter Jacobi, Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2003 und 2021 mit dem Constantin Brâncuși-Preis ausgezeichnet, in einer Zusammenschau zu sehen, die 50 Jahre seines künstlerischen Schaffens umspannt. Ein Hauptthema, das Jacobi seit den späten 1970er Jahren beschäftigt, ist der Holocaust. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der rumänische Staat ihn 2006 mit der künstlerischen Gestaltung des nationalen Holocaust-Mahnmals in Bukarest betraute. Dieses 2009 eingeweihte Denkmalensemble steht als ein Hauptwerk Jacobis im Zentrum der Ausstellung. Neben Skulpturen, plastischen Studien und Modellen seiner Denkmäler sind auch Fotografien des Künstlers zu sehen, die in ihrer stilllebenhaften Komposition Vergänglichkeit und Wandel, insbesondere der siebenbürgischen Heimat, vergegenwärtigen. Die Schau wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. mehr...
Kirchenburgen-Vortrag von Rudolf Girst in Fürth
Im festlich geschmückten Gemeindehaussaal der St.-Pauls-Kirche Fürth erlebten die interessierten Besucher der regelmäßigen Vortragsreihe der Nachbarschaft Fürt des Kreisverbands Nürnberg am 6. Oktober einen höchst emotional geprägten Vortrag. Unser Landsmann Rudolf Girst, bekannt durch äußerst professionell geprägte Darbietungen, wurde freudig begrüßt und anschließend von den Besuchern mit dem passenden Lied „Willst du Gottes Werke schauen, komm ins Siebenbürger Land“ (Heinrich Bretz) überrascht. mehr...
Weinfest auf Schloss Horneck
Der besondere Blick von Schloss Horneck auf den Weinberg „Himmelreich“ am Neckarufer mit seiner einzigartigen Steillage direkt hinter dem Schloss war sicherlich auch Ideengeber für Heidrun Negura, die das vielseitige Festprogramm des KulturWochenendes mit dem Motto „Allerlei rund um den Wein“ vom 7. bis 9. Oktober zusammenstellte. Der Weinberg wurde von dem Deutschen Orden ca. Mitte des 13. Jahrhunderts angelegt und ist etwa genauso alt wie einige Weinbaugebiete in Siebenbürgen. Hierdurch ist eine gemeinsame Verbindung zu sehen. Unter der Regie dreier Vorstände des Schlossvereins wurde ehrenamtlich ein unvergessliches Wochenende auf die Beine gestellt.
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Ein Gewinn für Dinkelsbühl und die Siebenbürger Sachsen: Stärkstes Bindeglied der Partnerschaft ist der Heimattag
Am 25. Mai 1985 schlossen die Stadt Dinkelsbühl und der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. eine Partnerschaft mit dem Ziel, die bereits „gewachsenen Beziehungen zu festigen und zu fördern“. Die Bindungen zur ehemals freien Reichsstadt hatten Tausende Siebenbürger Sachsen schon seit 1951 bei ihren jährlichen Heimattagen gepflegt, aber auch jene Landsleute, die in der Stadt an der Wörnitz ansässig geworden waren und sie mit aufgebaut hatten. Zur Tradition der Partnerschaft gehören die gemeinsamen Sitzungen des Stadtrates und des Bundesvorstandes. Bei der jüngsten Sitzung am 4. November im Kleinen Schrannensaal stellten die Teilnehmer in lebendigem Austausch fest, dass sich die Partnerschaft als Gewinn für beide Seiten erwiesen hat. Und noch etwas wurde klar: Die Beziehungen haben über die Jahrzehnte an Tiefe und Reife gewonnen. mehr...








