Ergebnisse zum Suchbegriff „Mich“
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Kandidaten bei der Kommunalwahl in Bayern
Die allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen (Kommunalwahlen) im Freistaat Bayern finden am 8. März statt, eventuell nötige Stichwahlen für Bürgermeister- und Landratswahlen zwei Wochen später, am 22. März. Wir stellen im Folgenden siebenbürgisch-sächsische Kandidaten vor, die sich allesamt in das politische und gesellschaftliche Leben ihrer jeweiligen Gemeinde einbringen. Über die erfolgreichen Bewerber werden wir in der Folge 5 der Druckausgabe vom 24. März oder Folge 6 vom 21. April berichten. mehr...
„Åwwer ech bän e Guareschanner!“: 20 Jahre seit der Wiederbelebung des Urzellaufens in Agnetheln
1990 führten die Sachsen in Agnetheln den letzten Urzellauf durch – mit den Menschen wanderte auch der Brauch aus. Die Erinnerungen an die Umzüge waren jedoch noch wach, und nach 16 Jahren Pause wurde der alte Brauch wiederbelebt, und zwar von Rumänen aus Agnetheln. Wie kam es dazu und wie blickt der damalige Ideengeber heute darauf zurück? Doris Hutter, Vorsitzende der HOG Agnetheln, ordnet ein und fragt nach. mehr...
Kandidaten bei der Kommunalwahl in München und Geretsried
Die allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen (Kommunalwahlen) im Freistaat Bayern finden am 8. März statt, eventuell nötige Stichwahlen für Bürgermeister- und Landratswahlen zwei Wochen später, am 22. März. Wir stellen im Folgenden siebenbürgisch-sächsische Kandidaten, einen Bürgermeisterkandidaten, der Mitglied unseres Verbandes ist, und eine den Siebenbürger Sachsen nahestehende Banater Schwäbin vor, die sich allesamt in das politische und gesellschaftliche Leben ihrer jeweiligen Gemeinde einbringen. Über die erfolgreichen Bewerber werden wir in der Folge 5 der Druckausgabe vom 24. März oder Folge 6 vom 21. April berichten.
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Kandidaten bei den Kommunalwahlen in Bayern
Die allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen (Kommunalwahlen) im Freistaat Bayern finden am 8. März statt, eventuell nötige Stichwahlen für Bürgermeister- und Landratswahlen zwei Wochen später, am 22. März. Wir stellen im Folgenden siebenbürgisch-sächsische Kandidaten vor, die sich in das politische und gesellschaftliche Leben ihrer jeweiligen Gemeinde einbringen. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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Großer Siebenbürgerball mit „Berliner Tempo“, italienischen Liedern und ganz viel siebenbürgischem Flair
Ballsaison in München – und die tanzfreudigen Siebenbürger Sachsen sind natürlich mit dabei. Seit vielen Jahren gehört der Große Siebenbürgerball am letzten Januarwochenende fest zum Veranstaltungskalender und wird von den Landsleuten herbeigesehnt; kaum ist der Kartenvorverkauf gestartet, muss er auch schon wieder beendet werden, weil alle Plätze im Festsaal des traditionsreichen Hofbräukellers vergeben sind. So auch dieses Mal: Aus Bayern, ganz Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz waren am 31. Januar Gäste gekommen, unter ihnen auch viele Prominente, die den Abend ebenso zum Tanzen wie zum Netzwerken nutzten und sich sichtlich wohl fühlten. Und eine Überraschung gab es auch … mehr...
Russland-Verschleppung 1945-1949: Erinnerungen von Hans Schneider aus Großkomlosch/Banat, bearbeitet von seinem Sohn Walter Schneider
Nach der Kriegswende von Stalingrad errechnete die UdSSR in der Vorbereitung für die Teheran-Konferenz, dass Deutschland und die anderen feindlichen Länder der Sowjetunion Reparationszahlungen von ca. 70-75 Milliarden US-Dollar schulden würden. Die Hälfte davon sei in Form „deutscher Arbeitskraft“ über zehn Jahre zu leisten. Der amerikanische Außenminister Anthony Eden und Winston Churchill meinten im Herbst 1944 anlässlich ihres Besuchs in Moskau, „Why are we making a fuss about the Russian deportation in Roumania of Saxons und others?“(Warum so viel Aufsehen machen über die russische Deportation der Sachsen und anderer?). Sie vertraten aber auch die Meinung, dass drei bis fünf Jahre ausreichend seien. mehr...
Werkstattgespräch von Heinke Fabritius, Folge 15: Heike Schuster anlässlich der Premiere ihrer Tanzperformance GLEIS 3 – Auf den Spuren von Rosa Lukesch
Es war am 18. Januar 2025, als Heike Schuster ihre bewegende Tanzperformance GLEIS 3 erstmals einem größeren Publikum vorstellte. An diesem Tag lud der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gemeinsam mit der Landsmannschaft der Banater Schwaben und den beiden für diese Regionen zuständigen Kulturreferentinnen in das Stadthaus in Ulm zum Gedenken an 80 Jahre Deportation der Deutschen aus Südosteuropa ein. Es war eine besondere Veranstaltung. Denn acht Jahrzehnte nach den Ereignissen, der gewaltsamen Verschleppung zur Zwangsarbeit in die ehemalige Sowjetunion, lebten kaum noch Zeitzeugen, die aus eigenem Erleben über das Geschehen hätten berichten könnten. mehr...
Neujahrsempfang des bayerischen Ministerpräsidenten
Am 9. Januar 2026 hatte Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Neujahrsempfang in die Münchner Residenz geladen. Der Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten gehört in Bayern seit der Nachkriegszeit zu den festen Terminen im politischen Kalender. Diese Veranstaltung war nur selten ausgefallen und dann aus nachvollziehbaren Gründen, wie z.B. 2003 wegen des Irak-Krieges, 2005 nach der Tsunami-Katastrophe an den Küsten des Indischen Ozeans oder während der Corona-Jahre. mehr...
Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949
Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht. mehr...









