Ergebnisse zum Suchbegriff „Michael Gross“
Artikel
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Zwischen Schule und Kirche: 32. Seminar der „Genealogie der Siebenbürger Sachsen“ in Bad Kissingen
Vom 28. bis 30. März fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen das 32. Seminar der Genealogie-Projektgruppe statt, die unter der Schirmherrschaft des Vereins für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e. V. tätig ist. Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema „Zwischen Schule und Kirche: Historische und genealogische Forschung zu siebenbürgischen Pädagogen“. mehr...
Urzelkraut in Geretsried: Gemeinschaft, Tradition und ein Hauch von Heimat
Es ist ein Freitagnachmittag, als sich die Mitglieder der Geretsrieder Urzelzunft in der Halle von Peter Wagners Metallbaufirma versammeln. Die Luft ist erfüllt von vertrauten Stimmen, herzhaftem Lachen und dem würzigen Duft von Sauerkraut und Gewürzen. Es ist die Nacht vor dem großen Urzelkrautessen, und wie es seit Jahren Tradition ist, geschieht die Vorbereitung in gemeinsamer Arbeit, ein Zusammenspiel von Fleiß, Geschick und einem tiefen Gefühl der Verbundenheit. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“
Den Text des Liedes „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“ (Sachse-Schwur), Wir wollen bleiben, was wir sind (Sachsen-Schwur) schrieb der Mediascher Stadtpfarrer Josef Lehrer (1874-1944). Vertont wurde er vom Rektor-Lehrer Heinrich Bretz (1862-1947). mehr...
80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
Großer Festgottesdienst zu Epiphanias in der Stadtkirche Karlsruhe
Ein rundum erfolgreicher Neujahrsbeginn, ein gut besuchter Siebenbürgischer Gottesdienst, eine hochkarätige Kantorei, eine Predigt mit Überraschungen, ein Gedenken an die Deportation vor 80 Jahren von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, ein nachweihnachtliches Konzert und ein gemütlicher Tagesabschluss am 6. Januar 2025. mehr...
14. Großprobstdorfer Treffen in Dinkelsbühl
Auch wenn es nun schon einige Wochen her ist, möchten wir mit diesem Artikel den Landsleuten, die nicht persönlich am Treffen teilnehmen konnten, die Gelegenheit geben, zumindest auf diesem Weg dabei sein zu können. Vom 27. bis 29. September trafen sich Großprobstdorfer von nah und fern zum 14. Treffen in Dinkelsbühl. Nachdem beim letzten HOG-Treffen der Wunsch der Mitglieder aufkam, sich statt wie bisher alle drei lieber alle zwei Jahre zu treffen, kam der Vorstand diesem Wunsch nach. Bereits am Freitagnachmittag waren die Ersten angekommen und ließen bei Gesprächen und gutem Essen die Erinnerungen an die Heimat aufleben. Am Samstag um 11.00 Uhr hatte der Vorsitzende Hans Herberth zur Mitgliederversammlung in der Schranne eingeladen. Er begrüßte die anwesenden Mitglieder und gab einen Rückblick über die Tätigkeiten der HOG der vergangenen zwei Jahre. mehr...
Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945
Vor 80 Jahren: „Die Flucht!“ und Todesangst
Die Viehtrecks setzten sich ab dem 7. September 1944 in Bewegung. Die Größe der Trecks schwankte, den Einwohnerzahlen der einzelnen deutschen Dörfer entsprechend, zwischen 50 und 400 Fuhrwerken, die zum Teil mit Pferden, zum Teil mit Ochsen oder Kühen bespannt waren. Geführt von den Ortsleiten, vielfach aber auch von Urlaubern der Waffen-SS, zogen die Wagenkolonnen in Tagesmärchen von 25-40 km auf der festgelegten Route vorwärts. Es kam allerdings wiederholt zu Straßenverstopfungen durch vor oder zurückgehende deutsche Truppen, so dass gelegentlich Umwege gewählt werden mussten. Größere Teile, vor allem der zu langsam vorauskommenden Hornviehtrecks wurden in Desch und Carol aufgelöst und auf Güterzüge verladen. Im Ganzen ereigneten sich im Verlauf der Trecks keine ernsthafteren Zwischenfälle. Jedoch manchmal schon.
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„Die Russen kommen!“/Filmvorführung und Gespräch in Berlin
Günter Czernetzkys Film „,Die Russen kommen!‘ – Schicksal der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen“ wird am 14. Dezember, 15.30 Uhr, im Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, in Berlin gezeigt. Der Eintritt beträgt acht Euro. Der Film dokumentiert ein kurzes Kapitel aus dem Leben einer kleinen Minderheit, über die die großen Ereignisse der Weltgeschichte im rasanten Tempo hinwegfegen. mehr...
Danke an alle Unterstützer des Schlossvereins im Jahr 2024
Allen, die das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. im Jahr 2024 finanziell, ideell und ehrenamtlich unterstützt haben, allen, die uns mit Mitgliedschaft und Fachwissen im letzten Jahr geholfen haben, sagt der Vorstand des Vereins herzlichen Dank! mehr...
Oberösterreich: 80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Vorchdorf
Es war eine von vielen, heuer stattgefundenen Gedenkveranstaltungen, so auch am 10. November in Vorchdorf, an denen der bewegenden Ereignisse vor 80 Jahren gedacht wurde. Vorchdorf war Ankunftsort für so viele Heimatvertriebene, die nach zweimonatiger, über 1000 Kilometer langer, beschwerlicher Fahrt aus Siebenbürgen bei Sturm, Schnee, Ungewissheit, Kummer und Leid, am 16. November 1944 mit dem Treck der Siebenbürger Sachsen aus Tschippendorf hier in der kleinen Gemeinde Vorchdorf ankamen. mehr...









