Ergebnisse zum Suchbegriff „Michaela“
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Danke an alle Unterstützer des Schlossvereins
Es nähert sich das Ende des Jahres und damit die Zeit, in der der Vorstand des Schlossvereins Danke sagen möchte für ein gutes erfolgreiches und fleißiges Jahr 2023. Dank großzügiger Unterstützung von Spendern, Schloss- und Kulturpaten, Schlosskünstlern, Schlossreferenten, aber auch dank vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer und fachlicher kostenloser Hilfe konnte der Schlossverein vielfältige Veranstaltungen auf die Beine stellen, zwei Themenwände über die Karpaten fertigstellen und viele andere Arbeitsziele bewältigen. Wir bedanken uns heute ganz herzlich für die Unterstützung im Jahr 2023 bei: mehr...
Zukunft der Kirchenburgenlandschaft: Tagung der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in Hermannstadt
Spricht man von Eigentum, so wird meistens an Gut und Erbe gedacht. Fügt man diesen beiden Begriffen das Wort „Kultur“ an, ändert sich plötzlich die Perspektive: über Kulturgut und Kulturerbe sollten nur die sprechen, die eine Ahnung haben – und trotzdem redet jeder darüber. Und dann noch ein gewagter Gedankensprung: Vor die beiden Begriffe füge man noch „siebenbürgische Kirchenburgen“ hinzu und die Lunte brennt, das Schießpulver ist trocken und man wartet auf die Explosion der von dem Friedenspreisstifter erfundenen Dynamitstäbchen, denn das Thema ist vielschichtig, kompliziert und geladen. mehr...
Jubiläumstagung für Eginald Schlattner in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen
„Wie so oft, wenn ich zu schreiben beginne, passiert es: Angebahntes, vage auf zwei, drei Kapitel angelegt, ufert aus. Die Befürchtung steht im Raum: dass die Erzählfreude ungeahnte Kreise zieht“, bekennt Eginald Schlattner in seinem Roman „Schattenspiele toter Mädchen“. Wer den Rothberger Pfarrer einmal persönlich erlebt hat oder eines seiner Bücher, auch wenn nur um kurz reinzuschmökern, aufgeschlagen hat, kann sich dem Bann seiner mit gut pointiertem Humor durchsetzten Erzählfreude nicht entziehen. mehr...
Jubiläumstagung für Eginald Schlattner am 8.-9. September in Hermannstadt
Die rumäniendeutsche Literatur, überhaupt nach der Wende 1989, ist ohne das Werk des Rothberger Pfarrers Eginald Schlattner nicht mehr zu denken. Durch seine Roman-Trilogie „Versunkene Gesichter“ („Der geköpfte Hahn“, „Rote Handschuhe“, „Das Klavier im Nebel“) hielt er, ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen, nicht nur die Entwicklung Siebenbürgens und die der deutschen Minderheit in Rumänien ab dem Zweiten Weltkrieg fest, sondern machte diese einem unglaublich breiten Publikum zugänglich. mehr...
Siebenbürgischer Kulturherbst in Gmunden und Vorchdorf
Der Siebenbürgische Kulturherbst hat auch in Gmunden und Vorchdorf Halt gemacht. Eine überaus schöne Zusammenarbeit gab es mit der Volksschule Vorchdorf. Im Rahmen des zehnten Siebenbürgischen Kulturherbstes in Oberösterreich und dessen Abschlusses gab es in der Volksschule Vorchdorf zwei Lesetage mit den Schülerinnen und Schülern der Volksschule. mehr...
Aufschlussreiche Studie: Stefan Sienerths Forschungsband über rumäniendeutsche Schriftsteller im Blickfeld der Securitate
Stefan Sienerth: „Bespitzelt und bedrängt – verhaftet und verstrickt. Rumäniendeutsche Schriftsteller und Geisteswissenschaftler im Blickfeld der Securitate. Studien und Aufsätze“. Berlin: Frank & Timme. Verlag für wissenschaftliche Literatur, 2022, 705 Seiten, ISBN 978-3-7329-0874-5, Preis: 98,80 Euro, E-Book: ISBN 978-3-7329-9083-2, 110,00 Euro mehr...
Erfolgreicher Filmnachmittag und -abend: "Sehnsucht nach einer unbekannten Heimat"
Am 29. April freute sich Annette Folkendt, die Vorsitzende des Kreisverbands Nürnberg, endlich eine Großveranstaltung in den neuen Räumen des Anbaus des Hauses der Heimat (HdH) anbieten zu können: gleich zwei Vorführungen des Vater-Sohn-Roadtrips „Sehnsucht nach einer unbekannten Heimat“. mehr...
Nadine Schneiders Romane „Drei Kilometer“ und „Wohin ich immer gehe“
Unter dem Titel „Unerhörte Familiengeschichten aus dem östlichen Europa“ veranstaltet das Potsdamer Deutsche Kulturforum östliches Europa seit 2020 unter der Federführung von Dr. Ingeborg Szöllösi in Berlin eine Lesereihe mit deutschsprachigen Autoren und deren Büchern zu Themen aus dem östlichen Europa. Zu Gast waren bisher unter anderem Jan Koneffke mit seiner Kannmacher-Trilogie, Dana von Suffrin („Otto“), Martin Pollack („Die Frau ohne Grab“) und Ulrich Trebbin („Letzte Fahrt nach Königsberg“). mehr...
Buchpräsentation und Gespräch in Berlin
Nadine Schneider: „Wohin ich immer gehe“. Buchpräsentation mit Dr. Michaela Nowotnick am Samstag, 26. Februar, um 15.00 Uhr im Literaturforum im Brecht-Haus Berlin, Chausseestraße 125, 10115 Berlin-Mitte. Eintritt: 5 Euro/ermäßigt 3 Euro mehr...
Weihnachtskonzert zum Mitsingen auf YouTube und Facebook
Die Aufnahmen des Weihnachtskonzerts von „Trio Saxones Plus“ werden am vierten Adventssonntag, dem 19. Dezember, um 19.00 Uhr deutscher Zeit als Multistream auf YouTube und Facebook veröffentlicht. mehr...








