Ergebnisse zum Suchbegriff „Moldau Kloester“
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Sonderausstellung „Rumänien – Land und Leute“ im Stadtmuseum Schramberg
Die Historikerin Judith Benke hielt im Rahmen der im Stadtmuseum Schramberg untergebrachten Sonderausstellung „Rumänien – Land und Leute“ (vom 18. Mai bis 19. Oktober 2025) am 23. September einen spannenden Vortrag zur Geschichte Rumäniens. Frau Benke stammt aus Miskolc/Nordungarn und wohnt in Baden-Baden. Sie spannte mit eindrucks-
vollen Folien einen Bogen von den Dakern im 5. Jahrhundert vor Christus bis zum Diktator Nicolae Ceauşescu. Gleich zu Beginn zitierte sie den Siebenbürger Manfred Huber, der in Freiburg i. Br. lebt: „Der längste Abschnitt der rumänischen Geschichte ist gekennzeichnet durch Fremdherrschaft wechselnder, gegenseitig rivalisierender und sich gegenseitig bekämpfender Mächte und Herrscher.“
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Bernhard Moestl: "Ich sehe mich als Kronstädter"
Der in Wien geborene Autor, Vortragsredner und Unternehmenscoach Bernhard Moestl (www.bernhardmoestl.com) lebt seit sechs Jahren in Kronstadt. Doch bevor er sich in Siebenbürgen niederließ, führten seine Wege quer durch die Welt. Moestl, Jahrgang 1970, absolvierte eine Ausbildung zum Fotografenmeister, arbeitete im Auftrag internationaler Medien und bereiste den Globus seit den frühen 1990er Jahren auch als Reiseleiter. Zwölf Jahre lebte er in Asien, wo er sich für asiatische Philosophie, Kampfkunst und Leadership begeistern ließ. Diese Themen behandelt er bis heute im Rahmen von Seminaren, Vorträgen sowie in seinen Büchern (u.a. „Shaolin – Du musst nicht kämpfen um zu siegen“, 2008; „13 Siegel der Macht: Von der Kunst der guten Führung“, 2011; „Das Shaolin-Prinzip“, 2015). Warum er gerade in Kronstadt eine neue Heimat gefunden hat und wie er dort lebt, verriet Bernhard Moestl unserer Korrespondentin Christine Chiriac. mehr...
Mit Apollon nach Siebenbürgen und in die Bukowina
Apollon war der griechische Gott des Lichtes, und Apollon Cristodulo hieß auch der griechisch-stämmige Reiseleiter, der uns auf unserer zwölftägigen Reise durch Siebenbürgen und die Bukowina begleitete. War es das gute Omen dieser Fügung, dass wir die alte Heimat bei strahlendem Sonnenschein, also im besten Lichte – dies auch metaphorisch – erleben durften? 34 Mitglieder der Kreisgruppe Heidelberg – Mannheim waren dem Aufruf ihres Vorsitzenden Hans Rampelt auf diese erlebnisreiche Reise in die alte Heimat gefolgt. mehr...
Deutsch-Siebenbürgisch-Rumänischer Freundeskreis Wiehl-Bistritz
Drabenderhöhe – Zufrieden zeigt sich Dr. Hans-Georg Franchy über die bisherigen Aktivitäten des Deutsch-Siebenbürgisch-Rumänischen Freundeskreises Wiehl-Bistritz, der im Januar 2014 ins Leben gerufen wurde und zur Zeit 80 Mitglieder zählt. „Viele von ihnen haben siebenbürgische Wurzeln, aber auch etliche Nichtsiebenbürger gehören dazu, haben inzwischen Land und Leute kennen- und schätzen gelernt“, sagt Franchy, der von einer mehrwöchigen Reise aus Bistritz zurückgekommen ist und sich jetzt mit seinen Mitstreitern auf den Höhepunkt dieser freundschaftlichen Beziehungen vorbereitet: Die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen der Stadt Wiehl und Bistritz am 22. August im Ratssaal von Bürgermeister Ovidiu Crețu. Franchy schätzt an Crețu besonders, dass dieser „zur deutschen Geschichte seiner Stadt und deren Vergangenheit steht“. mehr...
Reisegruppe aus Pforzheim erkundet Siebenbürgen
Eine Reisegruppe der evangelischen Johannes-Pfarrei Pforzheim machte sich an einem schönen Sommermorgen auf den Weg nach Frankfurt am Main, um wenige Stunden später in Bukarest zu landen. Hauptziel der Studienreise war das ehemals siebenbürgisch-sächsische Siedlungsgebiet. Für den erfahrenen Leiter der Gruppe, Dekan i.R. Hans Martin Schäfer, eine Krönung aller seiner bisherigen erfolgreichen Studienreisen in verschiedene Länder der Welt. mehr...
Rumänische Karpaten: Vortrag und Ausstellung in Ulm
Den rumänischen Karpaten bzw. den Klöstern in der Bukowina widmet das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm (Schillerstraße 1, 89077 Ulm) demnächst sowohl eine Fotoausstellung als auch einen Lichtbildvortrag. mehr...
Durch die Bodenreform vor 60 Jahren wurden die Deutschen in Rumänien enteignet und wirtschaftlich entmachtet
Nach dem 23. August 1944 wurden die Deutschen Rumäniens als angebliche Kollaborateure Deutschlands für das Desaster verantwortlich gemacht, in welches das Land als Folge seines Bündnisses mit Hitler-Deutschland und der Teilnahme am antisowjetischen Krieg geraten war. Es stimmt zwar, dass die "Deutsche Volksgruppe" mit der Politik des Dritten Reiches gleichgeschaltet wurde und die waffenfähigen Deutschen mit Zustimmung der rumänischen Regierung in die Wehrmacht rekrutiert wurden, aber die Volksgruppenführung hat trotz mancher bedenklichen Handlungen auf die rumänische Politik keinen Einfluss ausgeübt. Die Teilnahme Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR geschah aus eigenem Interesse und auf eigenen Antrag des Staatsführers Antonescu, um in einem so genannten "heiligen Krieg" Bessarabien und die Nordbukowina zu befreien. mehr...
Rumänien ist besser als sein Ruf
Ihre vielfältigen Eindrücke von einer Studienreise nach Rumänien (vom 28. Mai bis 11. Juni) mit Dr. Michael Kroner schildert die Teilnehmerin Elke Traiser in ihrem nachfolgenden Reisebericht. mehr...
Siebenbürgen auf der Welterbeliste der UNESCO
Einen aufschlussreichen Vortrag über das Weltkulturerbe der UNESCO hielt Dr. Dr. h.c. Christoph Machat, Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates, am 24. November in Geretsried. mehr...
Städte, Klöster und Kulturen
Zwei Bände - ein Titel: „Rumänien“. Die Bonner Journalistin Ebba Hagenberg-Miliu hat zwei neue Reisebücher vorgelegt. Das eine ist als vierte aktualisierte Auflage erschienen in der Reihe „Richtig reisen“ des Kölner DuMont-Verlags und ist das Beste, was an Rumänien-Reiseführern im deutschsprachigen Raum gedruckt wurde. Das zweite Buch, eher ein Bildband als ein typischer Reiseführer, wurde in der Reihe „Reisen in Europa“ des Münchner Bucher-Verlags herausgegeben. mehr...



