Ergebnisse zum Suchbegriff „Monarchie“
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Andachten einer frommen Königin: 21 "Seelengespräche" der Königin Elisabeth von Rumänien neu herausgegeben
Bis auf den heutigen Tag ist es bei Herrschern und Politikern Mode, Bücher zu schreiben, weil sie der Meinung sind, ihren Zeitgenossen oder der Nachwelt einen Einblick in ihre Gedanken schuldig zu sein. Selten freilich sind darunter geistliche Werke. Bei der früheren Königin Elisabeth von Rumänien (1843-1916) ist das ganz anders. Sie ging nicht nur unter dem Künstlernamen „Carmen Sylva“ als Dichterin und Schriftstellerin in die Literaturgeschichte ein, sondern verfasste auch von tiefer Frömmigkeit geprägte Andachten, 21 an der Zahl. Diese zeugen vom lebendigen, starken und frommen Glauben der rumänischen Königin aus deutschem Adelshaus und erschienen unter dem hintergründigen Titel „Seelengespräche“ erstmals 1888. mehr...
Durchdrungen von dem Gefühl der Zusammengehörigkeit“: Zum 150-jährigen Bestehen des Vereins der Siebenbürger Sachsen in der Steiermark
Der Verein der Siebenbürger Sachsen in der Steiermark begeht heuer gemeinsam mit dem Wiener Verein sein 150-jähriges Gründungsjubiläum. Wenn ein Zusammenschluss von Personen 150 Jahre überdauert, so kann man durchaus von einer Sensation sprechen. Und diese Sensation wird umso größer, je genauer man sich die Geschichte dieses Vereins ansieht.
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Brukenthal in unserer Zeit: Podiumsgespräch am 11. November in München
Ein Podiumsgespräch zum Thema „300 Jahre später. Samuel von Brukenthal (1721-1803) in unserer Zeit“ werden Dr. Konrad Gündisch und Josef Balazs am Donnerstag, dem 11. November, um 19.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München bestreiten. mehr...
Denkwürdiger Festakt in der Wiener Hofburg zu 150-jährigem Vereinsjubiläum
Wien – „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Das behauptet Ludwig Wittgenstein in seinem „Tractatus Logico-Philosophicus“. Als der Philosoph 1889 in Wien geboren wurde, existierte der ortsansässige Verein der Siebenbürger Sachsen bereits seit 18 Jahren; und er tut es heute noch, seit nunmehr 150 Jahren. Eineinhalb Jahrhunderte sind fürwahr keine Ewigkeit. Doch nehmen wir Wittgenstein beim Wort, so konnte sich die Feiergemeinschaft am 9. Oktober im Österreichischen Parlament in der Wiener Hofburg beim Begehen dieses ehrwürdigen Jubiläums wenigstens momentan einem nicht messbaren Kontinuum zugehörig fühlen, einer auf unbestimmte Zeit anhaltenden Tradition und Beständigkeit. mehr...
Online-Veranstaltungen über rumänischen König Mihai I. und sprachliche Minderheit in Südtirol
Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen lädt zu zwei Online-Veranstaltungen ein: „König Mihai I. von Rumänien und seine historische Bedeutung“ am 12. Oktober um 18.00 Uhr und „Ladinien und die ladinische Sprache: Maßnahmen zum Schutz einer sprachlichen Minderheit in Südtirol“ am 19. Oktober um 18.00 Uhr. mehr...
Brukenthal-Statue in Hermannstadt enthüllt / Präsident Johannis würdigt Samuel von Brukenthals Vermächtnis
„Rumäniens Präsident Klaus Johannis enthüllte am Samstag, den 11. September 2021 die Statue des Barons Brukenthal im Zentrum Hermannstadts", verkündeten wenige Stunden nach dem herausragenden kulturellen Ereignis die Medien. Das, was im Januar 2021 als Aufruf zu einem Ausschreibungswettbewerb begann (siehe (siehe Brukenthal-Denkmal in Hermannstadt), dann im März als Bekanntgabe des ausgewählten Künstlers und seines Werkes folgte, (siehe Brukenthal-Denkmal in Hermannstadt: Statue von Árpád Deák gewinnt Wettbewerb) wurde am geschichtsträchtigen 11. September 2021 als Statue in Hermannstadt enthüllt und somit der Öffentlichkeit übergeben. mehr...
Landesverband Bayern: Reise ins Donaudelta
Als Werner Kloos, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, mit dem großen Naturliebhaber Dietmar Gross diese Reise zusammenstellte, war die Corona-Pandemie in weiter Ferne. Die Reiseteilnehmer, Mitglieder verschiedener Kreisgruppen, ahnten noch nicht, dass sie sich knapp zwei Jahre in Geduld würden üben müssen. Umso größer war die Freude, als es dann soweit war. Wir fuhren von München mit dem Zug nach Wien und dann mit dem „Dacia Express“ nach Bukarest. „Hinter Wien fängt der Balkan an“, bemerkte jemand, als wir im Begriff waren, uns im Schlafwagen zurechtzufinden. Da wurde uns klar: Das Abenteuer beginnt! In Bukarest begrüßte uns herzlich der Ornithologe und Geologe Florin Palade von „Ibis-Tours“. mehr...
Lesenswerter Band zur Geschichte der Hohen Rinne in den Jahren 1919-1930
Der Autor, Dr. mult. Mircea Dragoteanu, passionierter und vielfach international ausgezeichneter Filatelist, präsentiert dem interessierten Leser nun den zweiten Band seiner überaus detaillierten, objektiven und allumfassenden Geschichte des von der Sektion Hermannstadt des Siebenbürgischen Karpatenverein (SKV) in den Jahren 1894-1904 errichteten Kurortes „Kurhaus auf der Hohen Rinne“. Angedacht sind fünf Bände. Es ist das große Verdienst des Autors, die Geschichte dieser siebenbürgisch-sächsischen Stiftung frei von der leider noch oft anzutreffenden nationalistischen Betrachtungsweise der Vergangenheit darzulegen. mehr...
300 Jahre seit der Geburt von Samuel von Brukenthal (1721-1803): Festvortrag von Thomas Șindilariu am Digitalen Heimattag 2021
Samuel von Brukenthal gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte. Warum eigentlich? Mit einem Begriffspaar, wie etwa bei Johannes Honterus und Reformation, will die Antwort nicht gelingen. Komplex und teils verwirrend, ganz so wie unsere Gegenwart, war auch die Lebenszeit von Samuel von Brukenthal – seine Lösungen und Antworten waren aber originell! Eines jedoch verbindet beide Persönlichkeiten: Sie sind ohne Zweifel deshalb bedeutend, weil sie unseren siebenbürgischen Winkel Europas näher an das Zentrum des Kontinents gerückt haben. Ihr Engagement, und das gilt es zu unterstreichen, ist keines gewesen, das sich auf die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft allein beschränkt hat, sondern es berücksichtigte alle Völkerschaften Siebenbürgens, selbstverständlich auch unter Einschluss der heutigen rumänischen Mehrheitsbevölkerung. Am 26. Juli 1721 wurde Samuel Breckner (von Brukenthal) in Leschkirch geboren. mehr...
Geographischer Mittelpunkt Rumäniens sollte in Schönberg bleiben
Wieviel Ärger verspürt jeder von uns, wenn ihm etwas zu Unrecht weggenommen wird. Bereits ein Säugling verteidigt mit allen seinen bescheidenen Mitteln die Wegnahme seines Schnullers. Sein Weinen hört erst dann auf, wenn die Ersatzbrust der Mutter, die er bereits im Unterbewusstsein als seinen einmaligen Besitz eingestuft hat, wieder in seinen Mund gelegt wird. Auf einer höheren Ebene des Gesellschaftslebens wird die Wegnahme von Eigentum, egal ob es sich um materiellen oder geistigen Besitz handelt, weitgehend als Unrecht erkannt und es kann dagegen gerichtlich vorgegangen werden. Schwieriger ist der Begriff des Kollektiveigentums und des Gewohnheitseigentums einzustufen. Ein Gefühl dieses Unrechts wird wohl jeden Schönberger heimgesucht haben, als in dem Artikel der Zeitung Salut Făgăraș vom 4. Januar 2021 online zu erfahren war, dass der Mittelpunkt Rumäniens von Schönberg nach Fogarasch verlegt wurde.
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