Ergebnisse zum Suchbegriff „Mundart Haus Heimat“
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Gelungener Tag der offenen Tür des Verbandes in München
„Wir sollten mal einen Tag der offenen Tür machen, vielleicht werden wir da die Bücher aus dem Keller los.“ Was vor bald sechs Jahren als Scherz zwischen zwei Mitarbeitern der Geschäftsstelle angefangen hatte, wuchs sich schnell zu einem ernst gemeinten Vorhaben aus: Zum 70. Geburtstag der Siebenbürgischen Zeitung überlegte der Verband der Siebenbürger Sachsen zum ersten Mal, seine Türen zu öffnen und dabei zugleich sein öffentlichkeitswirksamstes Produkt, die Zeitung, in den Fokus zu rücken. Die Corona-Pandemie machte 2020 jedoch all diese Pläne zunichte. Nun, zum 75-jährigen Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung, konnte das Vorhaben zusammen mit der Kreisgruppe München endlich in die Tat umgesetzt werden, und die Türen der Karlstraße 100 wurden geöffnet. Die Premiere war ein voller Erfolg dank gut organisierter Gastgeber, abwechslungsreichem Programm und interessierter, fröhlicher Gäste. Ein Blick zurück auf den 27. September. mehr...
Hegt wird gesangen!: Interview mit Brita Falch Leutert über die Mundartlieder Grete Lienert-Zultners
Die beliebte und unvergessene Grete Lienert-Zultner (1906-1989) hat mit ihren einfühlsamen Gedichten, durchdrungen von Wärme, Tiefe und einem reinen Glauben an Gott, all jene Gefühle und Gedanken in Worte gefasst, die unsere Landsleute in den vergangenen hundert Jahren bewegt und geprägt haben. (Über die Autorin wurde im Rahmen der Rubrik „Hegt wird gesangen!“ bereits mehrfach berichtet: Folge 4/2024, S. 8; Folge 13/2024, S. 6; Folge 15/2024, S. 12; Folge 6/2025, S. 6.) Auf Hochdeutsch und in Mundart erzählen ihre Gedichte von Liebe, Alltagsfreuden, Naturbeobachtungen – verwoben mit den feinen Regungen der Seele – Muttergedanken, Krieg und Deportation, Erinnerungen an Heimat und Heimatorte sowie Besinnliches und Heiteres zu Feiertagen und Bräuchen im Jahreskreis. Etliche Lieder dringen tief in die Seele ein, so sehr, dass sich oftmals der innige Wunsch erhebt, diese Worte auswendig zu lernen, um sie stets im Herzen zu bewahren und als Trostlied zu singen. mehr...
Balsam für die Seele
Leserecho zu 75 Jahre Siebenbürgische Zeitung mehr...
Vor 80 Jahren Evakuierung aus Nordsiebenbürgen: Zwischenfazit von Thomas Frühm
Dr. Thomas Frühm (1884-1961) stammt aus Jaad und war der 102. und gleichzeitig letzte siebenbürgisch-sächsische Direktor des evangelischen Bistritzer Gymnasiums. Er war Sohn des Jaader Notars Thomas Frühm, studierte Theologie und Philologie in Leipzig, Heidelberg, Klausenburg, Bonn und habilitierte zum Dr. phil. in Tübingen. Seine Dissertation: „Vergleichende Flexionslehre der Jaader und Moselfränkischen Mundart“, 1907. mehr...
Attraktives Programm des 75. Heimattags in Dinkelsbühl: Fest der Begegnung, der Gemeinschaft und Kultur
Die Welt ist im rasanten Umbruch. Da tut es gerade jetzt besonders gut, wenn wir weiterhin auf stabile Gewissheiten bauen können wie diese: Zu Pfingsten werden wieder tausende Landsleute nach Dinkelsbühl strömen, denn der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland lädt ein zum 75. Heimattag. Das offizielle Programm für das Pfingstwochenende vom 6. bis 9. Juni ist an attraktiven Veranstaltungen überreich: Ausstellungen, Vorträge, Live-Musik, Trachtenumzug, Kundgebung, Festgottesdienst, Preisverleihungen, Podiumsdiskussion, Fackelzug und Feierstunde an der Gedenkstätte, Tanz, Sport und Spiel. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“
Den Text des Liedes „Mer wealle bleïwe, wat mer sen“ (Sachse-Schwur), Wir wollen bleiben, was wir sind (Sachsen-Schwur) schrieb der Mediascher Stadtpfarrer Josef Lehrer (1874-1944). Vertont wurde er vom Rektor-Lehrer Heinrich Bretz (1862-1947). mehr...
„Bayern wäre ganz schön arm ohne euch“/CSU-Empfang für Aussiedler und Vertriebene im Bayerischen Landtag
Einen Empfang für Aussiedler und Vertriebene unter dem Leitwort „80 Jahre Flucht, Vertreibung, Deportation: Erinnerung – Gegenwart – Zukunft“ gab die CSU-Landtagsfraktion am 18. Februar in München. Deren Vorsitzender Klaus Holetschek, MdL, konnte neben vielen Vertretern der Aussiedler- und Vertriebenenverbände zahlreiche bayerische Staatsminister, Staatssekretäre und andere Gäste aus der Politik im Maximilianeum begrüßen, allen voran den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder. Die Siebenbürger Sachsen waren durch den Verbandsvorsitzenden Rainer Lehni, seinen Stellvertreter Werner Kloos, den bayerischen Landesvorsitzenden Manfred Binder, die Ehrenvorsitzenden des Verbandes Herta Daniel und Dr. Bernd Fabritius, Kerstin Arz, Leiterin, und Harry Lutsch, Vorsitzender des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen, sowie die stellvertretende Münchner Kreisvorsitzende Martina Schorsten bestens vertreten. mehr...
Mit dem Honterus-Chor Drabenderhöhe durch das Jahr 2024
Wieder kann der Honterus-Chor auf ein erfolgreiches Jahr mit regelmäßigen Proben am Montagabend, zahlreichen Auftritten und gemeinschaftlichen Aktivitäten zurückblicken. mehr...
80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
30 Jahre Fürther Chor und Nachbarschaft
Am 30. November um 14.00 Uhr war es endlich so weit: Freunde, Musikliebhaber und geladene Gäste aus Nürnberg und Fürth feierten das 30-jährige Jubiläum der Fürther Nachbarschaft und des Fürther Chors im festlich geschmückten Saal im Gemeindehaus St. Paul in Fürth und blickten gemeinsam auf drei Jahrzehnte voller Gemeinschaft, Musik und Ehrenamt zurück.
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