Ergebnisse zum Suchbegriff „Natuerlich Deutsch“
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Freya Klein: Oscarreife Theatergruppe
Den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nahm der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck am 25. Februar in Los Angeles für „Das Leben der Anderen“ entgegen. Bundespräsident Horst Köhler gratulierte: "Ihr Name, lieber Florian Henckel von Donnersmarck, ist jetzt in aller Munde, und das nicht in Deutschland allein, sondern weltweit. Und wir alle kommen aus dem Staunen kaum heraus." mehr...
Glanzvoller Abschluss der Kulturtage
Auf Initiative der Landesjugendleitung der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, wurde der Öffentlichkeit zum Abschluss der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage am 20. Mai 2007 ein Kronenfest in Sprockhövel bei Wuppertal präsentiert. Der alte Brauch aus Siebenbürgen wurde zum ersten Mal in NRW aufgeführt – eine tolle Leistung der Jugend! mehr...
In Dinkelsbühl: Sächsisches Radio sucht den Dialog zu Hörern
Am 1. Dezember 2006 hat Radio Transsylvania International (RTI) den Sendebetrieb aufgenommen. Betreiber des im Internet zu empfangenden Senders ist der Verein RADIO TRANSSYLVANIA INTERNATIONAL e.V. Der Sender fördert unter anderem die siebenbürgisch-sächsische Mundart und wird beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl den Dialog zu den Hörern und vor allem neue Mitarbeiter suchen. Ein Interview mit den beiden Radiomachern, Ecaterina-Luise von Simons, Vorsitzende des Vereins RTI e.V., und Jürgen Schiel, Initiator des Radioprojektes und Schriftführer des Vereins RTI e.V., führte Robert Sonnleitner. mehr...
Ostern in Weilau: "Christ ist erstanden von der Marter alle"
„O Yesushi opre ushtilea Hristos a-nviat Der Herr ist auferstanden!“. „Er ist wahrhaftig auferstanden!“, antwortet die Gemeinde nacheinander auf romanes, rumänisch und deutsch. Mit diesem dreisprachigen Bekenntnis beginnt der Reener Pfarrer László-Zorán Kézdi in Weilau seinen vierten Ostergottesdienst heute, nach jenem in Sächsisch Regen, Deutsch-Zepling und Botsch. Siebenbürgische Vielsprachigkeit eben, wie nirgends sonst. Für Kézdi, 31¸ einst Schüler der Schäßburger Bergschule, längst Normalität, für mich, den Ausgewanderten, noch etwas gewöhnungsbedürftig. Zweimal im Monat feiert Pfarrer Kézdi mit seinen Gemeinden in Weilau, Deutsch-Zepling, Botsch, Nieder- und Obereidisch, Birk und Ludwigsdorf Gottesdienst in einem je nach Notwendigkeit variierten liturgischen Sprachen-Mix. mehr...
Als deutsche Studentin in Bukarest
Das Interesse deutscher Studenten an Rumänien nimmt vor allem im wirtschaftlichen Bereich konsequent zu. Die Kenntnisse bezüglich des Landes und der Sprache wirken sich auf jeden Fall positiv auf die zukünftigen Berufschancen aus. Dieses Fazit zieht Simone Fleischer, Studentin der Wirtschaftsuniversität in Wien (WU), nach dem Wintersemester 2006/2007, das sie an der Wirtschaftsuniversität (Academia de Studii Economice - ASE) in Bukarest verbracht hat. Die 23-Jährige, die übrigens im Sommer 2006 ein Praktikum bei der Siebenbürgischen Zeitung erfolgreich absolvierte, konnte ihr Rumänisch verbessern und generell ihre Erfahrungen und Sichtweisen erweitern. Ein Erfahrungsbericht der in Bietigheim-Bissingen geborenen Siebenbürgerin, deren Eltern aus Heltau und Victoria stammen. mehr...
Pflichtlektüre nicht nur für Zeidner und an der Landwirtschaft Interessierte
In einer 1924 erarbeiteten Analyse der siebenbürgischen Landwirtschaft im großrumänischen Wirtschaftsgebiet, nach der Einverleibung Siebenbürgens in den rumänischen Nationalstaat, kommt Gustav Adolf Klein, der langjährige Direktor der Hermannstädter Allgemeinen Sparkassa, zu dem Schluss, dass „die höchsten Erträge in ganz Großrumänien das kleine deutsche Burzenland aufweist, dessen Landwirtschaft in jeder Beziehung mustergültig ist“. Das lag nicht nur in den günstigen Bedingungen für eine landwirtschaftliche Urproduktion im Burzenland begründet, sondern auch in dem Selbstverständnis, das die Siebenbürger Sachsen der Landwirtschaft und dem ländlichen Leben entgegenbrachten. mehr...
Von der Familiarität des Bösen
Der Dichter Dieter Schlesak geht den siebenbürgischen Weiterungen von Auschwitz nach und verzichtet auf das Dichten. Dafür lässt er die Menschen reden und mehr sagen, als sie selbst von sich wissen: Capesius, der Auschwitzapotheker. Verlag J. H. W. Dietz Nachf., Bonn 2006, 352 S., 29,90 Euro. mehr...
Heimatlosigkeit ein Phänomen unserer Zeit
Einen bemerkenswerten, pointierten Festvortrag zum Thema „Heimat und Heimatverlust“ hielt der Tübinger Historiker Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann am 8. Oktober in Freiburg, im Rahmen des diesjährigen Tages des Heimat, den die Kreisgruppe Freiburg der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ausrichtete. Im Folgenden wird der an Bezügen zu aktuellen politischen Themen, vor allem zur Integrationsdebatte, reiche Vortrag ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Günter Grass’ gutes Timing
Die selbsternannten moralischen Scharfrichter des bundesdeutschen Kulturbetriebs haben längst den Stab über Grass gebrochen, weil ihm noch die Stange zu halten als political incorrect gelten würde. Wer in dieser Gesellschaft gegen die ungeschriebenen Gesetze im öffentlichen Verhalten verstößt, hat gemeinhin keine Chance. Früher – im Glücksfall etwas später – wird er in die rechte oder linke Ecke des Extremismus gestellt – mitunter auch gelockt. Die Gleise sind festgelegt; es sei denn, man verstellt sie durch ein von den anderen nicht einkalkuliertes Schweigen, das man, scheint es opportun, in Eigenregie auch wieder aufheben kann. mehr...
Nösnerland, mein Heimatland
Eine Reise nach Nordsiebenbürgen veranstaltete die Heimatortsgemeinschaft Bistritz-Nösen e.V. vom 18. bis 27. Mai 2006. Bei einer Stadtführung durch Bistritz und dem Besuch aller sächsischen Gemeinden im Nösnergau informierten sich 50 Reisende über die aktuelle Lage vor Ort, darunter die bereits abgeschlossenen Renovierungsarbeiten an der Evangelischen Stadtpfarrkirche in Bistritz. mehr...
