Ergebnisse zum Suchbegriff „Oberth“
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Sieglinde Bottesch im Kunstforum Ostdeutsche Galerie – im Dialog mit Arbeiten von Bernard Schultze
Es ist eine Gegenüberstellung, die zunächst überrascht und die Besucher ästhetisch wie intellektuell herausfordert und anregt: Die naturfarbenen und von der Natur inspirierten Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938), die still ihre Wirkung entfalten, und die gestisch-abstrakten, meist bunten und wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915-2005). Wenige Ähnlichkeiten scheinen sie auf den ersten Blick zu haben. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung in Regensburg, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt. mehr...
Literatur-Brunch im HDO München mit Carmen Puchianu, Kristiane Kondrat, Hilde Link
Einen Literatur-Brunch veranstaltet das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in seinen Räumen, Am Lilienberg 5, gemeinsam mit dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen und dem Kulturwerk der Banater Schwaben am Sonntag, dem 16. Oktober, 11.00-14.00 Uhr. Carmen Elisabeth Puchianu, Kristiane Kondrat und Hilde Link sind Gäste der zweiten Ausgabe der Lesereihe „Frauen schreiben Geschichte(n)“. Die musikalische Gestaltung übernimmt der ungarische Gitarrist Gergely Szurgyi. mehr...
Ilse Maria Reich und Christoph Reich begeistern bei ihrem Konzert mit Lesung in München
Es war ein ganz besonderer Abend, den die über 60 Besucher am Samstag, dem 9. Juli 2022, im Adalbert Stifter Saal des Sudetendeutschen Hauses erlebten – musikalisch, wie auch menschlich. Die international renommierte Kirchen- und Konzertorganistin Ilse Maria Reich spielte Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Antonin Dvorák sowie Léon Boellmann und las aus ihren Erinnerungen „Von Orgel zu Orgel“. mehr...
Bewahren und Vermitteln: Nachruf auf Wilhelm Roth
„Ich biete keine Geschichten, sondern Begebenheiten, die das Leben schrieb.“ Diese Antwort gab Wilhelm Roth in einem Interview mit der Siebenbürgischen Zeitung, kurz vor seinem 70. Geburtstag, auf die Frage, was seine Homepage auszeichne. Seit dem 22. August 2022 beschreibt Wilhelm Roths Leben leider keine neuen Seiten mehr. Allerdings hinterlässt uns der Verstorbene zahlreiche Seiten, die das Leben vieler Siebenbürger Sachsen und die Geschichte ihrer Gruppe festhalten. Je älter Wilhelm Roth wurde, desto wichtiger wurde es ihm, das Wissen über die Siebenbürger Sachsen „für alle Zeit“ zu bewahren. Dieser Wunsch entstand aber bereits in den 1950er Jahren. Wilhelm Ernst Roth, von seinen Freunden „Willi“ genannt, wurde am 28. Mai 1937 in Kronstadt als Sohn von Ernst Roth und Katharina Barthel geboren. mehr...
Gute Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat von Rumänien wird fortgesetzt
Das Generalkonsulat von Rumänien in München und der Landesverband Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. wollen ihre sehr gute Zusammenarbeit fortsetzen. Dies erklärten Werner Kloos, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, und die Konsulin Janette Carabașu, Amtsleiterin des Generalkonsulats von Rumänien in München, bei einem Gespräch am 7. September in München. An dem Treffen in der Bundes- und Landesgeschäftsstelle des Verbandes nahmen zudem Dr. Iris Oberth, Leiterin des Kulturwerks der Siebenbürger Sachsen, Andrea Wagner, Geschäftsführerin des Landesverbands Bayern, und Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, teil. mehr...
Zehnjähriges Jubiläum der Kulturwoche Haferland: Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen erstmals als Partner dabei
Ein schönes Jubiläum ist in diesem Sommer in Siebenbürgen gefeiert worden: Die Kulturwoche Haferland fand bereits in zehnter Auflage statt, vom 29. bis 31. Juli 2022. Das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen gratuliert den Veranstaltern, der „M&V Schmidt Stiftung“ sowie ihren Partnern herzlich zu dieser großen Leistung. mehr...
Conrad Haas als Raketenpionier
Mit einem Anfang dieses Jahres publizierten Beitrag erinnert der Tech- und Kulturjournalist Michel Förtsch an den aus Österreich stammenden Conrad Haas (1509-1576), welcher das Kriegsarsenal in Hermannstadt leitete und Überlegungen zur Nutzung der Raketentechnik als Waffe anstellte. mehr...
Berührende Buchvorstellung in Dinkelsbühl: „ORDER 7161“
Im Gespräch mit Dr. Heinke Fabritius stellte der Fotograf Marc Schroeder beim Heimattag in Dinkelsbühl seine Publikation im Zeichen der Erinnerung an die Deportation von 70000 Rumäniendeutschen zur Wiederaufbauarbeit in die damalige Sowjetunion vor. Die Buchpräsentation besuchte ich als Tochter einer Deportierten. Sie hätte sicherlich eine der Interviewten sein können. Marc Schroeder hat großartige Arbeit geleistet zur Aufarbeitung dieses grausamen Kapitels der Nachkriegszeit, indem er den Geschehnissen Gesichter und eine eigene Stimme verliehen hat. mehr...
Heimattag des freudevollen Wiedersehens: 72. Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
„Selbst der Himmel hat Freudentränen vergossen!“, rief der Bundesvorsitzende Rainer Lehni bei seiner Festrede am Pfingstsonntag, dem 5. Juni, auf dem Weinmarkt in Dinkelsbühl aus. Der Himmel freute sich mit den Tausenden Siebenbürger Sachsen, die sich nach zwei Corona-Jahren im mittelfränkischen Dinkelsbühl wiedersahen. Selbst der anfangs starke Regen hielt die 2300 Trachtenträger nicht davon ab, am Festumzug durch die mittelalterliche Stadt teilzunehmen. Und als der blau-weiße Himmel Bayerns wieder sichtbar wurde, kam die volle Pracht der siebenbürgisch-sächsischen Tracht noch besser zur Geltung. Unter dem Motto „Wurzeln suchen – Wege finden“ wurde vom 3. bis 6. Juni 2022 ein niveauvolles und vielseitiges Programm gestaltet, das für jeden Geschmack etwas bot. mehr...
Individuelle und kulturelle Identität: Engagierte Podiumsdiskussion beim Heimattag in Dinkelsbühl
„Identität in neuer Umgebung“ – das Thema der Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl knüpfte an das Heimattagsmotto „Wurzeln suchen – Wege finden“ an. Rund hundert Gäste hatten sich am Pfingstmontag um 10 Uhr im Schrannen-Festsaal eingefunden; sie brauchten es nicht zu bereuen. mehr...








