Ergebnisse zum Suchbegriff „Patenminister“
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„Die Patenschaft besteht und wird weiterbestehen“
Zu einem Kennenlern- und Arbeitsgespräch hat der seit Ende letzten Jahres im Amt befindliche Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW), Thorsten Klute, den Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, nach Düsseldorf eingeladen. Das Gespräch fand am 11. Juli in einer äußerst freundschaftlichen Atmosphäre statt und bereitet einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Verband und Land NRW ein gutes Fundament. mehr...
NRW-Landesgruppenvorstand trifft sich mit „Patenminister“ Thorsten Klute
Der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen ist am 25. Juni in Düsseldorf zu einem Gespräch mit dem Staatssekretär für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Thorsten Klute, zusammengekommen. An dem gut zweistündigen Gespräch beteiligten sich mehrere Mitglieder des Landesvorstandes sowie seitens des Ministeriums der Referatsleiter Rainer Wenning sowie Marina Gräfin zu Dohna, Geschäftsführerin des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen. mehr...
Neuer "Patenminister" Thorsten Klute
Thorsten Klute ist von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 17. Dezember 2013 zum Staatssekretär für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Nordrhein-Westfalen ist Patenland des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und somit avanciert der stellvertretende Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen (NRW SPD) zum neuen „Patenminister“. Die nordrhein-westfälische Landesregierung bekenne sich auch weiterhin zu dieser Patenschaft, bekräftigt Integrationsstaatssekretär Klute gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Macher, Kümmerer und Journalist – Ewalt Zweyer zum 80.
Am 18. Februar 1932 in Bukarest geboren, beginnt Ewalt Zweyer im Dezember 1949 seine journalistische Laufbahn bei der kurz davor gegründeten Bukarester Tageszeitung Neuer Weg. Dort beendet er sie auch, als er im Oktober 1990 als Chefreporter in Rente geht, nachdem er sie 1968-1974 krönt: als Chefredakteur der neu gegründeten Hermannstädter Zeitung (HZ) – ab November 1971 in Die Woche umbenannt. Schon gleich nach der Ausreise arbeitet er ab April 1991 als „Heimatkundler“ für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, ist 1996-2008 als „besonderer Vertreter“ für die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung München tätig, betreut zahlreiche Buch- und Filmproduktionen, ist Herausgeber, Übersetzer und Reiseleiter und schreibt weiterhin fleißig über Siebenbürgen und Siebenbürgisch-sächsisches – auch in der Siebenbürgischen Zeitung. Mit ihm führte aus gegebenem Anlass Hans-Werner Schuster das folgende Interview. mehr...
Die Siebenbürgische Zeitung als politisches Instrument
Spätestens seit den Vorgesprächen für die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) während der zweiten Hälfte der Jahre 1960 und seit Antritt der Regierung Brandt 1969 wurde es für die Siebenbürger Sachsen in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich unausweichlich, sich in der Frage ihrer Landsleute im kommunistischen Rumänien vernehmlicher zu Wort zu melden als in den Jahrzehnten davor. Ein Rückblick von Hans Bergel, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung von 1970 bis 1989. mehr...
"Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung": Robert Gassner vor 100 Jahren geboren
Vor 100 Jahren, am 25. April 1910, wurde in Großschogen bei Bistritz ein Mann geboren, dessen Name unauslöschlich mit Drabenderhöhe verbunden ist: Robert Gassner, auch „Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung“ genannt. Er starb am 15. September 1990 im Alter von 80 Jahren. Sein Name schwebt auch heute noch, fast 20 Jahre nach seinem Tod, wie ein guter Geist über Drabenderhöhe und dem Oberbergischen Kreis, wo er bis zuletzt lebte, wirkte und in unteilbarer Treue zu seinem Volksstamm stand. mehr...
Mit kühlem Kopf und heißem Herzen: zum Tod von "Patenminister" Konrad Grundmann
Konrad Grundmann ist am 29. Mai 2009 im Alter von 84 Jahren in Krefeld gestorben. Die nordrhein-westfälische Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) hat den verstorbenen früheren Sozialminister von Nordrhein-Westfalen gewürdigt. Mit seinem Namen blieben der Ausbau des Gesundheitswesens und der Einsatz für Kinder aus sozial schwachen Familien verbunden, erklärte sie einem Bericht der Rheinischen Post zufolge. Der am 8. Januar 1925 in Krefeld geborene CDU-Politiker war von 1959 bis 1966 NRW-Sozialminister und mithin auch „Patenminister“ des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., den er mit bemerkenswertem Engagement gefördert hat und dem er zeitlebens eng verbunden geblieben ist. mehr...
Harald Janesch - ein Leben für die siebenbürgische Gemeinschaft
Harald Hans Janesch ist Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, stellvertretender Vorsitzender des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD, stellvertretender Vorsitzender des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen Adele Zay und Nachbarvater der Marienburger Nachbarschaft. Hinzu kommt sein Engagement als Trainer und Schiedsrichter im Oberbergischen Volleyball und Förderer des Turnvereins seit Jahrzehnten in Drabenderhöhe. mehr...
Historischer „Akt deutscher und internationaler Solidarität“
Vor 25 Jahren, am 22. Oktober 1982, tagte in Bukarest unter dem Vorsitz Nicolae Ceaușescus der Staatsrat der Sozialistischen Republik Rumänien. Der Text des bei dieser Gelegenheit beschlossenen Dekrets wurde am 5. November 1982 vom kommunistischen Parteiorgan Scînteia, am 7. November von der deutschsprachigen Tageszeitung Neuer Weg, beide Bukarest, veröffentlicht. Er löste in den Staaten des Westens heftige Reaktionen aus und wurde hier unter dem Namen „Freikauf-Dekret“ bekannt und kommentiert. Hans Bergel, damaliger Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung und Protagonist der rasch legendär gewordenen „Kundgebung vor dem Kölner Dom“ vom 4. Dezember 1982, erinnert an die Ereignisse, die die Siebenbürger Sachsen vor 25 Jahren auf die Straße gebracht haben.
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Fotoausstellung in Dinkelsbühl: 50-jähriges Patenschaftsjubiläum
Im Rahmen der Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2007 am 12. Mai im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf führte Bundesfrauenreferentin Enni Janesch ein in die Fotoausstellung „50 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen“. Diese von Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zusammengestellte, 35 Bild- und Texttafeln umfassende Dokumentation war bereits zwei Tage zuvor anlässlich der Feierstunde im Landtag von Nordrhein-Westfalen gezeigt worden. mehr...








