Ergebnisse zum Suchbegriff „Pfarrer Siebenbuergen“
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Tanzgruppen Biberach auf Siebenbürgenreise
In den Pfingstferien vom 14. Juni bis zum 25. Juni 2011 waren 23 Mitglieder der Kinder- und Jugendtanzgruppe Biberach unterwegs in Siebenbürgen. Dabei traten sie in Hermannstadt auf dem Huet-Platz und im evangelischen Dr.-Carl-Wolff-Altenheim, in Hammersdorf und in Birthälm in Tracht auf. Ihre Rundreise ging über Hermannstadt, Großau, Heltau, Michelsberg, Stolzenburg, Hammersdorf, Schäßburg, Reichesdorf, Birthälm, Bălea-See, Kronstadt, Törzburg, Schloss Peleș und Klausenburg. Voll bepackt mit Erlebnissen, neuen Freundschaften, neuen Erfahrungen und Erinnerungen kehrten sie wieder zurück. mehr...
Christ und Siebenbürger Sachse: Zum 100. Geburtstag von Hans Philippi
Am 2. Juni erinnerten die beiden Söhne von Hans Philippi, Hartmut und Reinhart, aus Anlass des 100. Geburtstags ihres Vaters in der „Fränkischen Landeszeitung“ an ihn „von 1911 bis 1997 Christ und Siebenbürger Sachse“. Diese zwei lapidaren Namen, Christ und Sachse, pointiert durch die Reihenfolge der Nennung, kennzeichnen sein spannungsreiches Lebenswerk, wie es nicht nur den Söhnen, sondern auch seinen Freunden in Erinnerung geblieben ist. mehr...
Podiumsdiskussion beim Heimattag: Licht bringen in Securitate-Verstrickungen
Marianne Hügel ist Opfer einer Falschmeldung geworden. Ein Informeller Mitarbeiter des Geheimdienstes Securitate hatte 1961 über sie berichtet, sie hätte sowjetische Filme als „gut für die Schweine“ bezeichnet. Diese Aussage führte dazu, dass die damals siebzehnjährige Agnethlerin aus dem Gymnasium exmatrikuliert wurde und in die Fabrik arbeiten gehen musste. Ihre schulische und berufliche Laufbahn wurde erheblich erschwert. „Der Rausschmiss hat mir seelisch so viel angetan, dass ich es auch heute kaum verkraften kann“, sagte sie bei der Podiumsdiskussion „Die Wahrheit? Mit Sicherheit? Rund um das Archiv der Securitate“, mit der der 61. Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 13. Juni 2011 im Kleinen Schrannensaal in Dinkelsbühl ausklang. mehr...
Die Neuordnung der siebenbürgisch-sächsischen Kirche vor 150 Jahren
1861 gab sich die Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Siebenbürgen nach längeren Verhandlungen eine neue Verfassung. Sie blieb in weiten Teilen bis 1997 gültig und prägte das Leben der Siebenbürger Sachsen in dieser Zeit. Denn sie verband Kirche und Schule noch stärker als bis dahin, demokratisierte das innerkirchliche Leben durch die Stärkung der Laien in der Kirchenleitung, von der Gemeindevertretung und dem Presbyterium über die Kuratoren bis hin zur Landeskirchenversammlung, die den Bischof wählt und die kirchlichen Gesetze festlegt. Durch Umgehung des bis dahin gültigen „Summepiskopats“ des Landesherren schuf sie sich eine noch stärkere Autonomie und durch die Verlegung des Bischofssitzes aus Birthälm nach Hermannstadt wurde der Anspruch der Kirche als Repräsentantin und moralische Instanz der Siebenbürger Sachsen auch nach außen hin deutlich gemacht. mehr...
Erinnerung als Notwendigkeit
Ein außergewöhnlich langer Fackelzug bewegte sich am Pfingstsonntagabend durch die Straßen Dinkelsbühls hin zur Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Die traditionelle Rede an der den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihten Gedenkstätte hielt Wolfgang Wittstock. Wie der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Kronstadt ausführte, sei „unser Totengedenken hier in Dinkelsbühl (…) keine sinnentleerte Zeremonie, sondern eine Notwendigkeit“. Die „Gräuel der Vergangenheit“ müssten „lebendige Erinnerung bleiben“, damit sie sich nicht wiederholen können. Wolfgang Wittstocks Rede an der Gedenkstätte wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
26. Prudner Treffen: Heimat- und Zusammengehörigkeitsgefühl gepflegt
„Wenn uns wirklich etwas stark verbindet, dann ist es das Gefühl der gemeinsamen Heimat Siebenbürgen. Im Kleinen ist es natürlich Pruden, unser Heimatort. Ein Prudner Treffen ist wie ein neuer Lebensquell: Man schöpft aus dem Vergangenen für das Zukünftige.“ mehr...
"Vereint feiern - Feiern vereint": 60 Jahre Kreisverband Nürnberg
Der Kreisverband Nürnberg, mit seinen rund 1 500 Mitgliedern seit Jahren der größte in Deutschland, hat sein 60-jähriges Bestehen im Herzen der Nürnberger Altstadt gefeiert. Am 3. Juni fanden im Krafft’schen Hof ein Ehrenempfang und die Eröffnung einer Ausstellung von Bronzeplastiken und Zeichnungen des Kulturpreisträgers Kurtfritz Handel sowie von siebenbürgisch-sächsischen Kirchenpelzen statt, am 4. Juni ein siebenbürgisch-sächsischer Volksfesttag mit Blasmusikkonzert, Orgelkonzert, Chorgesang, Festgottesdienst, Tanzauftritten, siebenbürgischen Gaumenspezialitäten etc. Der Kreisverband Nürnberg hatte gerufen und viele interessierte, begeisterte Landsleute, Nürnberger, Franken, ja Menschen aus aller Welt waren präsent. Den ganzen Tag. mehr...
Wilhelm Meitert: "Die sächsische Welt ist im Verschwinden"
Sprachwitz, Geist und Gegenwartsbezug – der Mundartautor Wilhelm Meitert legt gern den Finger auf die sächsische Wunde. Ausgerechnet den zweifelsohne originellsten Mundartautor der jüngeren Generation sucht man vergeblich in jenem 2010 vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland herausgegebenen Mundart-Sammelband „Sachsesch Wält“. Der Grund: das fragwürdige Auswahlkriterium. Meitert hatte das Pech, nicht zu jenen Autoren zu gehören, die im Zeitraum 2005-2010 in der gleichnamigen Rubrik der Siebenbürgischen Zeitung vorgestellt worden sind. mehr...
Bischof Reinhart Guib besucht Drabenderhöhe
Der verewigte Bischof Albert Klein hatte 1976 als erster Bischof unserer Heimatkirche die Landsleute in Drabenderhöhe besucht. Bischof D. Dr. Christoph Klein nahm regelmäßig an den Sitzungen des Vorstandes der „Elena Mureșanu-Stiftung“ teil und war Gast der Siedlung. Am 9. Juni nahm Bischof Reinhart Guib erstmals an einer Sitzung der „Elena Mureșanu-Stiftung“ in Drabenderhöhe teil. mehr...
Preisverleihungen 2011 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, am Pfingstsonntagnachmittag in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2011 wurden Prof. h.c. Dr. Peter Motzan und Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth ausgezeichnet. Wie Dürr mit Bedauern mitteilte, habe der vorgesehene Laudator, der aus dem Banat stammende Schriftsteller Richard Wagner, aufgrund einer akuten Erkrankung kurzfristig abgesagt. Dessen Rede verlas die stellvertretende Bundesvorsitzende Karin Servatius-Speck, Mitglied des Kulturpreisgerichts. Den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielten Ingeborg Acker und Bettina Ganzert. Die Laudatio hielt Pfarrer i.R. Peter Obermayer. mehr...








