Ergebnisse zum Suchbegriff „Regen“

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20. April 2015

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Südafrika ist eine Reise wert!

Trotz der großen Entfernung ist Südafrika allemal eine Reise wert! Wir vom Kreisverband Nürnberg wollten was erleben und das haben wir. Als wir am 11. März mit dem Reisebus am Flughafen in München eintrafen, begrüßte uns unsere Landesvorsitzende Herta Daniel, die zusammen mit Doris Hutter – beide sind auch Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes – und Werner Henning, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Nürnberg, und Nürnberger Stadtrat, uns die Ehre erwiesen und mitreisten. In Johannesburg, wo wir nach zehnstündigem Flug ankamen, empfing uns unser Reiseleiter Rainer Grötsch. Fast hätte er uns verpasst, da ein anderer Reiseleiter derselben Reisegesellschaft uns fälschlicherweise als „seine“ Gruppe identifizierte. Das wäre lustig geworden, spätestens im Hotel bei der Schlüsselverteilung, wenn ein paar Zimmer bei uns zu wenig gewesen wären – wir waren mit 44 Personen eine große Gruppe. mehr...

17. April 2015

Österreich

Nachruf auf Michael Kraus

Im 95. Lebensjahr ist unser einstiger Jugendreferent der Siebenbürger Sachsen in Österreich, Michael Kraus, am 24. März in Gmunden verstorben. In Dankbarkeit blicken wir auf sein Leben und seinen Einsatz für unsere Gemeinschaft zurück. mehr...

20. Februar 2015

Aus den Kreisgruppen

Neuer Vorstand in Ingolstadt gewählt

In der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe wurde am 1. Februar ein neuer Vorstand gewählt. Nach dem Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden und den Berichten des Kassenwarts und der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig und ohne Einwände entlastet. Willy Schenker dankte den Vorstandsmitgliedern für ihren langjährigen und erfolgreichen Einsatz mit einem Geschenk, bevor er die Neuwahlen einleitete. mehr...

15. Januar 2015

Verbandspolitik

Deportation vor 70 Jahren wühlt heute noch auf

Am 6. Januar, dem Heiligen Dreikönigstag, fand ein Großereignis in der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe statt. Rund 300 Besucher von nah und fern nahmen teil am Gedenkgottesdienst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Glauben und Gedenken“, die an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen im September 1944 und an die Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945 erinnert. Die Reihe hatte im August letzten Jahres in Hermannstadt begonnen. Es folgten die Stationen Sächsisch Regen, Bistritz, Budapest, Wels und Rothenburg o.d.T. In Karlsruhe standen ein Festgottesdienst, ein Konzert der Siebenbürgischen Kantorei, die Präsentation von zwei Ausstellungen und die Vorführung eines Filmes auf dem Programm.
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11. Januar 2015

Verbandspolitik

Bischof Reinhart Guib: Zum Gedenken an die Deportation

Als „größte Tragödie in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche“ bezeichnet Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, die Deportation in die Sowjetunion vor 70 Jahren. In einem Kanzelwort, das für den Gottesdienst am 11. Januar 2015, einem darauffolgenden Sonntag und weitere Gedenkfeiern wie jene in Ulm am 17. Januar gedacht ist, erinnert der Sachsenbischof an das Leid und Unrecht von rund 75 000 Deutschen in Rumänien und geht auf die heutige Bedeutung dieses Ereignisses ein. mehr...

28. Dezember 2014

Kulturspiegel

Geschichte des Zeidner Waldbades

Keine der Burzenländer Heimatortsgemeinschaften in Deutschland hat eine so rege Forschungstätigkeit zur Ortsgeschichte wie die der Zeidner. Das widerspiegelt sich in 19 Büchern, die bisher in der Reihe „Zeidner Denkwürdigkeiten“ erschienen sind, einige sogar in mehreren Auflagen. Diesbezüglich spielt der auf Initiative von Balduin Herter gegründete Zeidner ortsgeschichtliche Gesprächskreis (ZOG), der periodisch tagt, eine sehr wichtige Rolle. Der 19. Band der Serie, „Das Zeidner Waldbad – von der Gründung bis heute, 1904-2014“ von Helmuth Mieskes, wurde bei der vierten Zeidner Begegnung, die vom 8. bis 10. August 2014 in Zeiden stattfand, vorgestellt. Das Buch erschien aus Anlass des vor 110 Jahren eingerichteten Waldbades in Zeiden. mehr...

26. Dezember 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Brief König Karls I. von Rumänien an Staatspräsident Klaus Johannis

König Karl I. (Carol I.) von Rumänien (siehe Wikpedia) lässt in einem fiktiven, satirischen Brief an den am 21. Dezember 2014 vereidigten Präsidenten Rumäniens Klaus Johannis Sorgen und Hoffnungen für dieses Land und seine Menschen deutlich werden. Die Botschaft eines Deutschen an einen anderen Deutschen, der nun die Geschicke Rumäniens lenken wird, erscheint mit ihrer klaren Linie trotz humorvoller Einlagen in ihrem Duktus seriös, die historische Analyse ist eindeutig nachvollziehbar und entpuppt sich auch als wohlgeformte Hommage an die Siebenbürger Sachsen. Der Text stammt von Dr. med. Helmut Göllner, geboren 1954 in Klausenburg, heute wohnhaft in Fürth (siehe biographische Daten am Ende dieses Artikels). mehr...

16. Dezember 2014

Kulturspiegel

Christian Maurer erinnert Geschichten aus der siebenbürgischen Theaterwelt

Schon der Titel dieses Buchs „Er-fahrene Geschichten aus einer versunkenen Theaterwelt“ reißt alle seine Erlebnisquellen an. Es ist auf den ersten Blick die Sammlung der anekdotisch aufbereiteten Erlebnisse/Erfahrungen eines (siebenbürgisch-)deutschen Lyrikers, Dramatikers und Erzählers, der 33 Jahre lang als Schauspieler, Regisseur und Intendant der Deutschen Bühne in Hermannstadt (diese Teilinformation zur Lebensleistung des Christian Maurer ist auf dem Rückdeckel des Buchs nachzulesen) die zumeist ländlichen Ortschaften mit deutschem Bevölkerungsanteil auf Tourneefahrten kennen gelernt hat. Gewidmet ist es seiner Frau, der leider inzwischen verstorbenen Schauspielerin Rosemarie Müller, und dem Andenken des Schauspielers Kurt Conradt.
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15. Dezember 2014

Kulturspiegel

Unterwegs mit der Eisenbahn

Besonders hart traf es während der Evakuierung die Siebenbürger Sachsen aus den sieben Orten im Kokelgebiet (Draas, Felldorf, Katzendorf, Maniersch, Rode, Zendersch, Zuckmantel). Hier gab es keine Vorbereitungen für eine geordnete Evakuierung. Johann Mann aus Maniersch schreibt 1956 über den Transport mit der Eisenbahn, nachdem sein Dorf am 7. September 1944 „auf Grund militärischer Anordnung binnen einer Stunde geräumt werden musste“. mehr...

3. Dezember 2014

Interviews und Porträts

Interview mit Richard Wagner: „Bei der Literatur war ich immer“

Am 31. Oktober 2014 wurde dem Banater Schriftsteller Richard Wagner vom Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner im Auftrag von Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Ausgezeichnet wurde sein bedeutendes literarisches Lebenswerk ebenso wie sein mutiges Engagement in der rumänischen Opposition. Das folgende Gespräch führte Edith Ottschofski. mehr...