Ergebnisse zum Suchbegriff „Regen“
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Mit Heckenscheren gegen den Zahn der Zeit - Ein Reisebericht der HOG Zendersch
Unerbittlich tropft kalter Frühlingsregen auf das Autodach. Der Scheibenwischer kämpft sich seit Stunden monoton voran, draußen ziehen Pappeln stumm am Wegesrand vorbei. Es ist Mai, sprichwörtlicher Wonnemonat – doch dieses Jahr ist er wahrlich keiner in Rumänien. Der Osten des Landes, jenseits der Berggipfel, versinkt in gewaltigen Fluten und auch innerhalb des Karpatenbogens ziehen seit Wochen unförmige Wolkentürme heran, stauen sich an den schroffen Hängen und regnen sich zornig ab. Das Wetter, so hoffen wir, wird sich in den nächsten Tagen bessern. Wir sind schließlich in einer Art missionarischer Tätigkeit hier – abgesandt von der HOG Zendersch, bepackt mit allerlei Werkzeug und Utensilien. mehr...
Zeidner MoWa-Treffen am Sudelfeld
Doppelt so viele ZeidnerInnen wie 2011 tummelten sich vom 20. bis zum 22. Juli in der Sudelfelder Jugendherberge und auf den Straßen und Wanderwegen im Sudelfelder Umland. Rüdiger Nierescher und Ralf Ziegler, die beiden jungen engagierten Zeidner, hatten zum MoWa-Treffen geladen. Bereits im letzten Jahr verwirklichten sie die Idee, ein Treffen für Motorradfahrer zu organisieren, und konnten 25 Teilnehmer begrüßen. mehr...
Fünf Jahre Kronenfest der Kreisgruppe Mittelhessen
Am Sonntag, dem 1. Juli, feierte die Kreisgruppe Mittelhessen bei der Grillhütte in Lollar/
Gießen ihr fünftes Kronenfest.
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Kronenfest in Böblingen
Auch wenn am Freitag beim Schmücken und Aufrichten des Kronenbaumes am Oberen See in Böblingen der Regen Dauergast war, die gute Laune und Zuversicht wollte man sich im Organisationsteam des Kronenfestes der Siebenbürger Sachsen nicht vermiesen lassen. mehr...
8. Stuttgarter Kronenfest
Das achte Stuttgarter Kronenfest wurde von der Kreisgruppe Stuttgart und der Tanzgruppe Stuttgart-Schorndorf am Sonntag, dem 1. Juli, zum ersten Mal im Waldheim Vaihingen ausgetragen. mehr...
Feuer flackert weiter: Kronenfest in Traunreut
„Herr, du hast verheißen uns stets nah zu sein…“ – mit diesem schönen Lied von Grete Lienert-Zultner wurde der Gottesdienst und damit das diesjährige Kronenfest der Kreisgruppe Traunreut am 30. Juni feierlich eröffnet. Dass unser Herr uns nahe war, bekamen wir an diesem heißen Sommertag noch sehr deutlich zu spüren. mehr...
Stimmungsvolles „Fest unter der Eiche“ des Hauses der Heimat Nürnberg
Unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten von Mittelfranken, Dr. Thomas Bauer, und regem Zuspruch durch Aussiedler, Vertriebene und deren Freunde fand am 21. Juli in bewährter Tradition auf dem Gelände des Hauses der Heimat (HdH) das Menschen verschiedener Herkunft und Generationen verbindende Fest statt, das Nürnbergs Bürgermeister Horst Förther (SPD) in seinem Grußwort so beschrieb: „So fest wie die deutsche Eiche steht, so fest ist das ‚Fest unter der Eiche‘, so fest steht das Haus der Heimat – und das ist nicht nur eine Metapher, sondern Realität und ist wichtig für das Zusammenleben in unserer Stadt!“ mehr...
Fünfte erfolgreiche Segelfreizeit ging viel zu schnell zu Ende
Schon zum fünften Mal veranstaltete die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) ihre Segelfreizeit vom 6. bis zum 8. Juli 2012 – wie gewohnt auf dem Ijsselmeer in Holland. Bei ihrer Ankunft im holländischen Hafen Urk erwartete die Teilnehmer schönstes Wetter. Die zum Teil sehr weite Anreise hatte der guten Laune nichts anhaben können und so fanden sich am Freitagabend alle auf der „Hester“ ein, um in ein unvergessliches Wochenende zu starten. mehr...
Zeidner wählen neuen Vorstand
Zwei neue Ideen, die erfolgreich umgesetzt wurden, ein neuer Nachbarvater und knapp über 500 Teilnehmer sind die Bilanz eines gelungenen 21. Zeidner Nachbarschaftstreffens, das am Fronleichnam-Wochenende vom 7. bis 10. Juni 2012 im thüringischen Friedrichroda stattfand.
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„Schaut her, das war!“
In die Ausstellung „De vedderscht Stuw. Siebenbürgisch-sächsische Bauernmöbel und Möbelmalerei der Repser Gegend“, die vom 26. bis 27. Mai in Dinkelsbühl gezeigt wurde, führte der siebenbürgisch-deutsche Hochschullehrer und Literaturwissenschaftler Michael Markel ein. Zu dessen täglichem Umgang hatten diese Möbel gehört, „als sie vor annähernd siebzig Jahren noch nicht als Sammelgut oder als Kunstwerke, sondern als vertraute Gebrauchsgegenstände galten“. Der Text wird gekürzt wiedergegeben. mehr...









