Ergebnisse zum Suchbegriff „Roth“
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Karin Gündisch: Lucretias zweiter Mann/Reihe „Lebendige Worte“ (III)
Karin Gündisch (* 1948 in Heltau) kam 1984 nach Deutschland und lebte in Bad Krozingen bei Freiburg; 2018 zog sie nach Hamburg. Sie hat viele erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher geschrieben, darunter „Geschichten über Astrid“ und „Das Paradies liegt in Amerika“, das gerade in einer erweiterten Neuauflage erschienen ist. Die Erzählung „Lucretias zweiter Mann“ entstand im Juni 1998, wurde im Februar 1999 überarbeitet und für die Reihe „Lebendige Worte“ nochmals in eine neue Form gebracht; sie wird hier zum ersten Mal veröffentlicht. (In der gedruckten Ausgabe vom 10. November 2020 erschien eine gekürzte Fassung.) mehr...
Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (II)
Was bedeutete die Migration für die aus Siebenbürgen Ausgewanderten wie für die in Siebenbürgen Verbliebenen?
Fortsetzung von: Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (I)
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Wie gewinnen wir neue Mitglieder?
Eines der überlebenswichtigsten Themen für einen Verein ist die Zukunftssicherung durch eine ausreichende Anzahl an Mitgliedern. Das ist beim Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland nicht anders. Der Verband ohne Mitglieder – für unsere Gemeinschaft ist das einfach undenkbar. Die Mitgliederzahlen sind seit Jahren sinkend, zwar in einer leichten Kurve, aber doch fallend. Das hat der Verband schon vor vielen Jahren erkannt und versucht, diesem Trend entgegenzusteuern. Mit verschiedenen Aktionen verzeichneten mehrere Verbandsgliederungen schon kleine Erfolge. Die Mitgliedergewinnung und -bindung muss im Verband aber auf eine breite und professionelle Basis gestellt werden. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. Die Bücher aus dem Honterus Verlag sind Gratisexemplare, da sie vom Departement für ethnische Minderheiten der rumänischen Regierung über das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien gefördert wurden. mehr...
Carl Wolff Gesellschaft feiert zehnjähriges Jubiläum
Das zehnjährige Jubiläum der Carl Wolff Gesellschaft, Siebenbürgischer Wirtschaftsclub in Deutschland e.V. (CWG), fand in diesem außerordentlichen Jahr 2020 in einem besonderen Rahmen statt: Der siebenbürgische Wirtschaftsclub lud zu einem digitalen Ereignis ein, so konnten Zuschauer aus aller Welt per Livestream dabei sein. mehr...
Das innere Müssen: Annäherung an die Schriftstellerin Elisabeth Hering
Kennen Sie Elisabeth Hering? Oder vielleicht Frau Pfarrer Ackner? Oder ist Ihnen doch eher Lieschen Leicht ein Begriff, wie die spätere Schriftstellerin in ihrer Heimatstadt Schäßburg genannt wurde? Am 17. Januar 1909 bei ihrer „Thullner-Oma“ in Klausenburg geboren, wächst Elisabeth Leicht „am Fuße des Schulberges zwischen der Pfarr- und der Schulgasse“ im Haus der Schäßburger Bacon-Großeltern im Kreis der „Leichtischen“, der „Baconischen“ und der „Reinhardtischen“, wie sie selbst schreibt, auf. Dort genießt sie das gesellige Leben und besonders die Beziehung zu ihrem Großvater Dr. Josef Bacon, „Stadtphysikus und Armenarzt mit Ordination im eigenen Haus“ sowie Begründer des Museums „Alt-Schäßburg“ im Stundturm, der in ihr das zeitlebens anhaltende Interesse an Geschichte weckt. Diesem von frühester Kindheit an vielfältig geprägten und ausgeprägten Leben widmet Ulla Schäfer ihr 2019 erschienenes Buch „Lebenshunger und Wissensdurst. Annäherung an das Leben der Schriftstellerin Elisabeth Hering“. mehr...
Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens in München fragt nach Identitäten von Deutschen im östlichen Europa
Das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München zeigt vom 16. Oktober 2020 bis zum 9. April 2021 die Ausstellung „Wer bin Ich? Wer sind Wir?“, die sich mit Identitäten der Deutschen aus dem östliche Europa beschäftigt.
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52. Jahrestagung des Landeskundevereins über die Industrialisierung Siebenbürgens
Am 12. September 2020 fand auf Schloss Horneck die 52. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt, die in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa an der Universität Oldenburg (BKGE) durchgeführt und von der Kulturreferentin für Siebenbürgen gefördert wurde. Dass diese Jahrestagung überhaupt stattfinden konnte, war lange ungewiss. Doch schließlich wurde nach intensiver Abwägung entschieden, sie nicht abzusagen, sondern wie geplant als Präsenzveranstaltung vor Ort durchzuführen, wenn auch mit pandemiebedingten Einschränkungen und natürlich unter strikter Einhaltung aller erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen. mehr...
Leserecho: Gedenkpavillon für Brukenthal
Der Künstler Peter Jacobi, Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreisträger 2003, nimmt Stellung zum Interview von Dr. Konrad Gündisch, Denkmalsturz und Erinnerungskultur: Historiker Konrad Gündisch im Gespräch, und bezieht sich des Weiteren auf seine seit rund 30 Jahren gehegte Idee eines Brukenthal-Denkmals. mehr...
Das Signal von Sinaia im Katastrophen- und Entscheidungsjahr 1945
Am 24. Juni 1945 erfolgte die feierliche Amtseinführung von Bischof D. Friedrich Müller-Langenthal in Hermannstadt. Kurz zuvor hatte der neugewählte „Sachsenbischof“ vor König Michael den Amtseid abgelegt. Damit war ein entscheidendes Signal gesetzt worden nach den verstörenden Ereignissen seit dem Frontwechsel Rumäniens im Spätsommer 1944. mehr...









