Ergebnisse zum Suchbegriff „Salzburg Hermannstadt“
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Musikalisch-literarischer Salon „Carl Filtsch im Kontext seiner Zeit“ beim Siebenbürgischen Kulturherbst in Wels
Im Rahmen des 13. Siebenbürgischen Kulturherbst in Oberösterreich veranstalteten die Siebenbürger Nachbarschaft und die Landesmusikschule Wels am 15. November gemeinsam einen „Musikalisch-literarischen Salon“ zum Thema „Carl Filtsch im Kontext seiner Zeit!“ mehr...
Kulturtagung auf Schloss Horneck: "Die Heltauer Kirche in katholischer Zeit"
Der Heltauer Kirche in katholischer Zeit war die Kulturtagung gewidmet, die vom 7. bis 9. November von der Heimatortsgemeinschaft Heltau e. V. in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heltau im Siebenbürgischen Kulturzentrum „Schloss Horneck“ in Gundelsheim am Neckar ausgerichtet worden ist. Die Veranstaltung hatte das Ziel, den Heltauerinnen und Heltauern sowie weiteren Teilnehmenden Kenntnisse über die ersten rund vierhundert Jahre ihrer Kultur und Geschichte zu vermitteln und – auch im Kontext der Freilegung mittelalterlicher katholischer Fresken – für Akzeptanz und Interesse zu werben. mehr...
Friedrich Philippi zählte die Störche im Kreis Hermannstadt mit zahlreichen Helfern
Nachdem uns die Störche nun seit einigen Tagen wieder Richtung Afrika verlassen haben, soll doch noch über die diesjährige Storchzählung berichtet werden. Wenn man bis vor einigen Jahren gefragt wurde, wann denn der Abflug nach Süden erfolge, war die Antwort: am 23. August. Aber mit dem Klimawandel hat sich dieser Termin offenbar vorverlegt und es ist leicht möglich, dass die Störche diesmal das günstige Hochdruckwetter mit seinen Aufwinden ausnützten und ihre Reise früher begannen.
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Hochschulausbildung von Chirurgen und Hebammen/Vor 250 Jahren in Klausenburg älteste medizinische Hochschuleinrichtung Siebenbürgens gegründet
Vor wenigen Wochen jährte sich zum 250. Mal die Gründung der ältesten und somit bedeutendsten medizinischen Hochschuleinrichtung Siebenbürgens. Am 26. Januar 1775 ernannte Kaiserin Maria Theresia den in Wien examinierten österreichischen Wundarzt und Meister der Geburtshilfe, Joseph Laffer (1741-1798), zum ersten Professor für Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe an der Universitas Claudiopoliensis, der Nachfolgeeinrichtung der vormaligen Jesuitenakademie. Diese Berufung war die Geburtsstunde der staatlich kontrollierten medizinisch-chirurgischen Ausbildung von Wundärzten und Hebammen in Siebenbürgen, die dann 1872 nahtlos in die Medizinische Fakultät der Königlich-Ungarischen Universität (später Franz-Joseph-Universität Klausenburg) überging. mehr...
Heimwehreise durch Siebenbürgen: Kultur und Natur in den Kalendern 2025 des Bildverlags Eichler
Für das Jahr 2025 erscheinen wieder verschiedene Kalender im Bildverlag Eichler, die das kulturelle und landschaftliche Erbe Siebenbürgens eindrucksvoll in Szene setzen. Der „Bilder aus Siebenbürgen 2025“-Kalender, bekannt als der „Klassiker“, und der großformatige Wandkalender „Landschaften Siebenbürgens 2025“ nehmen Betrachter mit auf eine Reise durch die historische und landschaftliche Vielfalt dieser Region und eignen sich ideal als Geschenk für Freunde und Familie. mehr...
Heimattag in Wels erinnert an Flucht und Evakuierung 1944 - ein Bekenntnis zur Gemeinschaft, ein Fest der Begegnung
Landsleute aus allen Teilen der Alpenrepublik, auch aus Deutschland, Siebenbürgen, der Schweiz, versammelten sich vom 20. bis 22. September im oberösterreichischen Wels, um gemeinsam den 14. Heimattag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich zu begehen. Der vorangegangene 13. Heimattag lag immerhin bereits zwölf Jahre zurück. Das dreitägige Fest der Begegnung stand unter dem Motto „80 Jahre Siebenbürger Sachsen in Österreich“ im Zeichen des Erinnerns an Flucht und Evakuierung 1944. Wie wohltuend wirkte sich das konstant vorherrschende Kaiserwetter auf das kollektive Stimmungsbarometer aus, umso mehr als das Großereignis in Wels in bewegter Zeit stattfand: zwischen einem verheerenden Hochwasser, das Mitte September vor allem Niederösterreich schwer getroffen hatte, und der Nationalratswahl in Österreich am 29. September. mehr...
Eindrücke von der Storchzählung 2024
Andreas Zeck (6. Klasse, Reutlingen) schildert seine Eindrücke von der der Storchzählung 2024 im Kreis Hermannstadt. Seit fünf Jahren beteiligt er sich an der von seinem Großvater Friedrich Philippi koordinierten und durchgeführten Aktion (lesen Sie auch dessen Bericht in der heutigen SbZ Online). mehr...
Von der Securitate drangsaliert und in den Tod getrieben: Zum 125. Geburtstag von Erwin Wittstock
Heute hierzulande eher vergessen und verdrängt, gilt Erwin Wittstock (1899-1962), an dessen 125. Geburtstag am 25. Februar l. J. diese Zeilen erinnern möchten, bei einer literarisch informierten Leserschaft immer noch als der bedeutendste siebenbürgisch-deutsche Erzähler. Sein Name stand und steht für verlässliche und entwickelte Schreibkunst, seine Novellen („Die Verfolgung“, „Der Viehmarkt von Wängersthuel“, „Miesken und Riesken“, „Der Sohn des Kutschers“ u.a.) und Romane („Bruder, nimm die Brüder mit“, „Das Jüngste Gericht in Altbirk“, „Januar ’45 oder Die höhere Pflicht“) sind Zeugnisse sensibler und intensiver Erinnerungskraft. Kein anderer sächsischer Autor hat siebenbürgisches Leben so anschaulich und unterhaltsam, so spannend und überzeugend in seinen Werken zu spiegeln vermocht wie Erwin Wittstock. Zu Recht erblickte sein vormals nicht geringer, heute jedoch arg geschrumpfter Leserkreis in ihm den wehmütigen, aber unsentimentalen Chronisten seiner geschichtlichen und existentiellen Erfahrungen. mehr...
Äußerlich nichts aus Gold – inhaltlich Goldes Wert: 800 Jahre „Privilegium Andreanum“, des „Goldenen Freibriefs“ der Siebenbürger Sachsen
Im Dezember 1224 ließ König Andreas II. von Ungarn eine Urkunde anfertigen, die auf Pergament mit brauner Tinte geschrieben und mit einem Wachssiegel beglaubigt wurde. Gold findet man unter ihren äußeren Merkmalen nicht, wohl aber ist ihr Inhalt für die Siebenbürger Sachsen von unschätzbarem Wert. Das hatte der große Göttinger Gelehrte August Ludwig von Schlözer bereits 1797 erkannt, der die Urkunde als ein den Sachsen „heiliges, goldnes Privilegium“ bezeichnet hat, denn sie hätten „diesem alten Pergament ihr ganzes politisches Daseyn, und ihr ganzes ökonomisches Wolseyn, zu danken“. Nach 800 Jahren sind die Vorgaben des „Privilegium Andreanum“ schon lange nicht mehr in Kraft, sie wirken allerdings bis heute nach. mehr...
Chopin und sein Lieblingsschüler Carl Filtsch: Musikalisch-literarischer Salon in Bamberg
Ihr Versprechen, die Carl-Filtsch-Reihe weiterzuführen, verlässlich einhaltend, brachte Dagmar Dusil-Zink am Sonntag, den 17. März, in der Bamberger Harmonie am Schillerplatz Teil II ihres bemerkenswerten, gut informierten und reichlich musikalisch garnierten „Salons“ über Leben, Werk und Bedeutung des siebenbürgischen Wunderkindes des 19. Jahrhunderts zu Gehör. mehr...









