Ergebnisse zum Suchbegriff „Schloss“
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Münchner Gesprächskreis über Kunst: Die vielen Gesicher der Heimat
Es war die zweite Zusammenkunft des Gesprächskreises über Kunst, die am 11. März im Haus des Deutschen Ostens zahlreiche Kunstfreunde und Kunstinteressierte vereinte. Diesmal hatte Dr. Claus Stephani, Vortragender und Moderator, „Die Heimatmalerei – eine Kunst mit vielen Gesichtern“ als Thema ausgewählt. Einführende Worte sprach Heidemarie Weber, Vorsitzende der Kreisgruppe München, die auch die Anwesenden seitens des Landesverbandes begrüßte. mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: vielseitiges und reichhaltiges Kulturleben
Wahlen sind die Gelegenheit inne und Rückschau über die vergangenen vier Jahre zu halten. Die Kreisgruppe Heilbronn, der größte Kreisverband des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg, hielt die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes am 6. März in einem gut gefüllten Saal ab. Der „Liederkranz der Siebenbürger Sachsen Heilbronn“ unter der Leitung von Melitta Wonner eröffnete den Abend mit dem treffend gewählten Lied „Freunde, die ihr seid gekommen“. mehr...
Hochrangige Konzerte in Gundelsheim und Weinsberg
Zwei Konzerte mit Musik deutscher Komponisten aus Südosteuropa finden im Rahmen der 24. Musikwoche in der Woche nach Ostern statt (siehe Ankündigung in dieser Zeitung). Die von der Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa (GDMSE) veranstaltete Musikwoche erlebt vom 13. bis 19. April in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein nahe Weinsberg bereits ihre 24. Mal Auflage. mehr...
Freudenbergs Bürgermeister überreicht Rumänisch-Zertifikate
In der südwestfälischen Stadt Freudenberg durften kürzlich die Absolventen einer der wenigen Rumänischkurse in Deutschland nach fast drei Jahren ihre Zertifikate entgegennehmen – und das aus der Hand des Bürgermeisters Eckhard Günther. Seit 2006 hatten die Absolventen unter der Leitung der Siebenbürger Sächsin Dr. Hildegard Dengel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen und Absolventin des Josef-Haltrich-Gymnasiums in Schäßburg, Vokabeln gepaukt und Grammatik gebüffelt. mehr...
Ulrike Rușdea: Mühlenforscherin von europäischem Rang
Nicht nur einmal hatte ich in den letzten Wochen die vertraute Stimme vom Anrufbeantworter mit der typisch siebenbürgischen Intonation gehört: „Ich bin zur Zeit nicht erreichbar. Sie können mir jedoch eine Nachricht hinterlassen. Bitte sprechen Sie nach dem Signalton.“ Zum Zeitpunkt meiner Anrufe freilich lag die bekannte Hermannstädter Ethnographin Ulrike Rușdea auf der Intensivstation eines Heidelberger Krankenhauses, wo sie am 18. Februar einer schweren Lungenentzündung erlag. Eine Ansage kann sehr betroffen machen, wenn sie einem Menschen gehört, der einem viel bedeutete und der einen nie wieder zurückrufen wird. mehr...
Salz und Silber in Siebenbürgen
Salz und Silber haben über Jahrhunderte hinweg Siebenbürgen geprägt. Diese Zusammenhänge zu erforschen hat sich vor mehr als zehn Jahren das gemeinsame Projekt des Deutschen Bergbaumuseums Bochum, des Staatsarchivs Klausenburg und des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim zum Ziel gesetzt. Bei Beginn des Projekts im Jahr 1997 – die ersten Überlegungen reichen gar in das Jahr 1994 und die Ausstellung „Bernstein – Tränen der Götter“ zurück – hat sich wohl kaum jemand vorstellen können, wie vielfältig die Erkenntnisse aus der gemeinsamen Feldforschung, den Ausstellungen und den Buchprojekten sein würden. mehr...
Fallbeispiel repressiver Politjustiz
Politische Prozesse in den totalitären Gesellschaftssystemen des ehemaligen Ostblocks trugen den Schleier des ominös Geheimnisvollen. Das hatte seine Gründe: Diktatoriale Machthaber haben von jeher abstruseste Verschwörungstheorien herangezogen zu ihrer Selbstrechtfertigung und zur Rechtfertigung von Repression. Nicht anders die Herrschenden im real existierenden Sozialismus sowjetischer Observanz. Zudem ließ sich in den Schichten der Unterworfenen mit diffusen Schuldzuweisungen besser die Angst schüren, die Grundvoraussetzung und Vehikel ist für jede totale Machtausübung. mehr...
Wer macht was in Gundelsheim?
Das Heimathaus Siebenbürgen dürfte allen Siebenbürger Sachsen ein Begriff sein: Ein seit den 60er Jahren gewachsenes soziales und kulturelles Zentrum. Schloss Horneck in Gundelsheim, hoch über dem romantischen Neckartal, zwischen Weinlagen, die zu Recht Himmelreich heißen, ist zur „Sachsenburg am Neckar“ geworden. Alle sprechen von „Gundelsheim“, und doch meinen die Gesprächspartner oder Teilnehmer an Internet-Foren immer wieder ganz unterschiedliche Institutionen. Um die Komplexität des Heimathauses durchsichtig zu machen, soll hier aufgezeigt werden, wer im Heimathaus Siebenbürgen wofür verantwortlich ist. mehr...
Sektion Naturwissenschaften tagt in Gundelsheim
Die Sektion Naturwissenschaften des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) trifft sich am Samstag, den 21., und Sonntag, den 22. März 2009, auf Schloss Horneck in Gundelsheim (2. Stock, Rittersaal) zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung. Dazu sind alle Mitglieder der Sektion sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen. mehr...
Horst Köhler würdigt Aussiedler als europäische Brückenbauer
Bundespräsident Horst Köhler hat das positive Wirken der Deutschen in Osteuropa am Beispiel Hermannstadts gewürdigt. Das Staatsoberhaupt hatte die Europäische Kulturhauptstadt 2007 besucht und war beeindruckt, wie die deutsche Kultur im dortigen deutschsprachigen Brukenthal-Gymnasium von mehrheitlich rumänischen Schülern gepflegt werde und Bürgermeister Klaus Johannis, ein Siebenbürger Sachse, die Geschicke der Stadt bestimme. Beim Empfang des Präsidiums des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 16. Februar 2009 in seinem Amtssitz Schloss Bellevue in Berlin ermunterte Köhler die Vertriebenen und Aussiedler, weiterhin als Brückenbauer zwischen alter und neuer Heimat aktiv zu sein. mehr...





